Die jetzt veröffentlichte Mobilitätsstrategie der OWL GmbH für das „UrbanLand OstWestfalenLippe“ gibt Orientierungshilfe für die Ausgestaltung der Mobilität von morgen. Das Papier wurde zur Bestimmung eines Handlungskonzepts mit Blick auf die REGIONALE 2022 in Auftrag gegeben.
Die Mobilitätsstrategie führt Ziele der Regionalentwicklung, verkehrspolitische Ziele und bereits vorhandene Projektansätze für attraktive, umweltfreundliche Mobilitätsangebote und durchgehende Mobilitätsketten im Personen- und Wirtschaftsverkehr in einem abgestimmten Handlungskonzept zusammen. Ausgangspunkt ist eine Vision von einer „neuen Mobilität“ im zukünftigen UrbanLand OstWestfalenLippe.
OstWestfalenLippe richtet die REGIONALE unter der Überschrift „Das neue UrbanLand“ aus. Ziel ist es, perspektivisch die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Stadt und Land zu stärken. Die REGIONALE ist das größte gesamtregional ausgerichtete Infrastrukturprogramm in den nächsten Jahren in OstWestfalenLippe. Die gemeinsame Idee vom „UrbanLand“ und eine neue Balance zwischen Stadt und Land wird mit REGIONALE-Projekten aktiv ausgestaltet. Die vier Aktionsfelder „Der neue Mittelstand“, „Die neue Mobilität“, „Die neuen Kommunen ohne Grenzen“ und „Das neue Stadt-Land-Quartier“ wurden dafür identifiziert. Die Aktionsfelder orientieren sich an den spezifischen Gegebenheiten der Region und ihren künftigen Herausforderungen. Als „thematische Leitplanken” beschreiben sie den Korridor für die Entwicklung von REGIONALE-Projekten.
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Die Mobilitätsstrategie OstWestfalenLippe
Arbeitspapier zur Mobilitätsstrategie OstWestfalenLippe
Pressemitteilung zur Veröffentlichung der Mobilitätsstrategie
Wir laden herzlich zur startklar-Impulsveranstaltung am 21. November 2019 in die Sparkasse Lemgo am Standort Bad Salzuflen ein. Neben allgemeinen Informationen zu startklar und dem Wettbewerbsablauf wollen wir Ihnen die Partner, Lotsen und Experten sowie unsere weiteren Unterstützungsangebote vorstellen. Erfolgreiche Jungunternehmer*innen und Preisträger*innen der letzten Wettbewerbsrunde geben Tipps und berichten über ihre Gründung. Anschließend laden wir Sie ein, bei einem kleinen Imbiss mit uns ins Gespräch zu kommen.

Universität Paderborn hat gemeinsam mit der OstWestfalenLippe GmbH BSO-MINT-förderfähige Module für die Arbeitswelt von morgen entwickelt.
Das Aufkommen digitaler Technologien hat einen Wandel in nahezu allen Wirtschaftsbranchen eingeläutet. Unter dem Label Industrie 4.0 wird für die Produktion gar von einer vierten industriellen Revolution gesprochen. Damit einher gehen weitreichende Umbrüche in der Arbeitswelt. Bekannte Berufsbilder und Formen der Arbeitsorganisation wandeln sich oder verschwinden sogar, neue entstehen. Für Schülerinnen und Schüler werden umfangreiche Kompetenzen im Umgang mit digitalen Technologien damit zu einer wesentlichen Voraussetzung für den weiteren Ausbildungsweg und einen erfolgreichen Start ins Berufsleben.
Um Schüler*innen fit für die Ausbildungs- und Arbeitswelt von morgen zu machen, wurden in einer Kooperation zwischen dem Lehrstuhl für Technikdidaktik der Universität Paderborn und der OstWestfalenLippe GmbH nun vier BSO-MINT-förderungsfähige Module für Schülerlabore entwickelt. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Katrin Temmen haben Lehramtsstudierende im vergangenen Sommersemester ein dreistündiges Einführungsmodul sowie drei vierstündige Praxismodule zu „Industrie 4.0“-Themen entworfen und ausgearbeitet. Im Modul „3D-Druck“ treten die Schüler*innen in einer Challenge gegeneinander an: Wer kann mit dem 3D-Pen die leichteste und zugleich tragfähigste Brücke ‚drucken‘? Im Modul „Augmented & Virtual Reality“ erproben die Schüler*innen an mehreren Stationen die Anwendung verschiedener AR/VR-Apps in der Arbeitswelt, z.B. bei der Reparatur eines Schaltkastens, der Vermessung von Objekten und der Vorbereitung von OPs. Im Modul „Robotik & Assistenzsysteme“ lernen die Schüler*innen, wie sie den Sphero Bolt Roboter so programmieren können, dass er bestimmte Strecken abfährt und Nachrichten übermittelt.
Die Module wurden erfolgreich mit Schulen getestet, mit Experten aus den zdi-Zentren in OWL diskutiert und ausgearbeitet. Das zdi-Schülerlabor coolMint.paderborn hat das Einführungsmodul schon in sein Programm aufgenommen – die drei Praxismodule starten im Januar 2020. Die Konzepte werden auch anderen zdi-Zentren und -Schülerlaboren zur Verfügung gestellt, um Industrie 4.0 Anwendungen für Schüler*innen erfahrbar zu machen. Ansprechpartner ist Edmond Thevapalan vom zdi-Schülerlabor coolMINT.paderborn (05251 60-3397, edmond.thevapalannoSpam@upb.de).

Schüler*innen ‚drucken‘ eine Brücke (Modul „3D-Druck“)
Bielefeld, 29. Oktober 2019. 70 junge Nachwuchsforscher aus OstWestfalenLippe belegten in diesem Jahr bei Wettbewerben wie „Jugend forscht“, „Schüler experimentieren“ und den MINT-Olympiaden vordere Plätze auf Bundes- und Landesebene. Die Bezirksregierung Detmold und die OstWestfalenLippe GmbH würdigten heute die Leistungen der jungen Entdecker im Rahmen einer Feierstunde bei der Goldbeck GmbH in Bielefeld.
Michael Uhlich, Leiter der Schulabteilung der Bezirksregierung: „Naturwissenschaften, Technik und Mathematik gewähren Zugang zu gesichertem, verlässlichen Wissen. Ich freue mich, dass sich viele junge Talente in unserer Region für diesen Weg entschieden haben und sich diesen oft anstrengenden Zugang zur Wahrheit zu eigen machen – und dazu noch so erfolgreich. Das zeigen erneut die guten Platzierungen bei den diesjährigen Wissenschaftswettbewerben. Unsere jungen Forscher sind wissbegierig, kritisch und haben Ideen. Damit stehen ihnen in der Region bei Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen alle Türen offen.“
Mit der Auszeichnung wollen die Bezirksregierung Detmold und die OstWestfalenLippe GmbH einen Beitrag dazu leisten, junge Talente zu fördern und für technische Berufe und Studiengänge zu begeistern. Die Veranstaltung wird durch die Volksbank Bielefeld-Gütersloh unterstützt.
„Damit OstWestfalenLippe im Wettbewerb der Regionen erfolgreich ist, brauchen unsere Unternehmen die besten Nachwuchskräfte. Wettbewerbe wie Jugend forscht sind genau richtig, um eigenständig zu forschen und sich gegen Konkurrenz zu behaupten. Die erfolgreichen Jugendlichen haben Wissen, Können, Neugier, Ausdauer und Beharrlichkeit gezeigt“, betont Wolfgang Marquardt, Prokurist der OstWestfalenLippe GmbH.
Ein erfolgreiches Projekt stellten Jan Wilhelm und Florian Sundermann von der Realschule Lemgo vor: das „VarioRescueSystem“. Die „RescueBox“ misst die Temperatur im Innenraum eines Autos und alarmiert den Besitzer, wenn Gefahr für Kinder oder Tiere besteht, die sich im geschlossenen Fahrzeug befinden, während er selbst den Wagen verlassen hat. Mit Screenshots und Videos demonstrierten die Schüler den beeindruckten Gästen, wie die Box mit Hilfe der „RescueApp“ konfiguriert und genutzt werden kann.
Die OstWestfalenLippe GmbH unterstützt Nachwuchsforscher bei ihren Bewerbungen. So können sie beispielsweise einen Zuschuss beantragen, um Materialien anzuschaffen. Bei Bedarf werden auch Kontakte zu Hochschulen und Forschungszentren vermittelt, wo die Schüler beispielsweise Labore oder Spezialgeräte benutzen können. Darüber hinaus finden die Schülerinnen und Schüler in den sieben zdi-Zentren und zehn zdi-Schülerlaboren in OWL zahlreiche Angebote für die Berufs- und Studienorientierung: von Berufetagen über Experimentier-Workshops bis hin zu Schülercamps.
Die Veranstaltung wurde durch die Volksbank Bielefeld-Gütersloh unterstützt.
Pressefoto: Download
Sieger, Lehrer und Sponsoren bei der Auszeichnung der jungen Forscher aus OWL.
70 junge Nachwuchsforscher aus OstWestfalenLippe belegten in diesem Jahr bei Wettbewerben wie „Jugend forscht“, „Schüler experimentieren“ und den MINT-Olympiaden vordere Plätze auf Bundes- und Landesebene. Die Bezirksregierung Detmold und die OstWestfalenLippe GmbH würdigten heute die Leistungen der jungen Entdecker im Rahmen einer Feierstunde bei der Goldbeck GmbH in Bielefeld.
Michael Uhlich, Leiter der Schulabteilung der Bezirksregierung: „Naturwissenschaften, Technik und Mathematik gewähren Zugang zu gesichertem, verlässlichen Wissen. Ich freue mich, dass sich viele junge Talente in unserer Region für diesen Weg entschieden haben und sich diesen oft anstrengenden Zugang zur Wahrheit zu eigen machen – und dazu noch so erfolgreich. Das zeigen erneut die guten Platzierungen bei den diesjährigen Wissenschaftswettbewerben. Unsere jungen Forscher sind wissbegierig, kritisch und haben Ideen. Damit stehen ihnen in der Region bei Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen alle Türen offen.“
Mit der Auszeichnung wollen die Bezirksregierung Detmold und die OstWestfalenLippe GmbH einen Beitrag dazu leisten, junge Talente zu fördern und für technische Berufe und Studiengänge zu begeistern. Die Veranstaltung wird durch die Volksbank Bielefeld-Gütersloh unterstützt.
„Damit OstWestfalenLippe im Wettbewerb der Regionen erfolgreich ist, brauchen unsere Unternehmen die besten Nachwuchskräfte. Wettbewerbe wie Jugend forscht sind genau richtig, um eigenständig zu forschen und sich gegen Konkurrenz zu behaupten. Die erfolgreichen Jugendlichen haben Wissen, Können, Neugier, Ausdauer und Beharrlichkeit gezeigt“, betont Wolfgang Marquardt, Prokurist der OstWestfalenLippe GmbH.
Ein erfolgreiches Projekt stellten Jan Wilhelm und Florian Sundermann von der Realschule Lemgo vor: das „VarioRescueSystem“. Die „RescueBox“ misst die Temperatur im Innenraum eines Autos und alarmiert den Besitzer, wenn Gefahr für Kinder oder Tiere besteht, die sich im geschlossenen Fahrzeug befinden, während er selbst den Wagen verlassen hat. Mit Screenshots und Videos demonstrierten die Schüler den beeindruckten Gästen, wie die Box mit Hilfe der „RescueApp“ konfiguriert und genutzt werden kann.
Die OstWestfalenLippe GmbH unterstützt Nachwuchsforscher bei ihren Bewerbungen. So können sie beispielsweise einen Zuschuss beantragen, um Materialien anzuschaffen. Bei Bedarf werden auch Kontakte zu Hochschulen und Forschungszentren vermittelt, wo die Schüler beispielsweise Labore oder Spezialgeräte benutzen können. Darüber hinaus finden die Schülerinnen und Schüler in den sieben zdi-Zentren und zehn zdi-Schülerlaboren in OWL zahlreiche Angebote für die Berufs- und Studienorientierung: von Berufetagen über Experimentier-Workshops bis hin zu Schülercamps.
Die Veranstaltung wurde durch die Volksbank Bielefeld-Gütersloh unterstützt.
Sieger, Lehrer und Sponsoren bei der Auszeichnung der jungen Forscher aus OWL.
„Voneinander Lernen – Qualifizierung 4.0 in OWL!“ – Nachbetrachtung zur Veranstaltung am 26.09.2019 in Gütersloh
Gute Qualifizierungslösungen für den digitalen Wandel bekannt machen, diskutieren und Zukunftsthemen weiterdenken: das war das Ziel der Veranstaltung „Voneinander Lernen – Qualifizierung 4.0 in OWL!“ zu der die Regionalagentur OWL gemeinsam mit dem MAGS NRW, der G.I.B. NRW, der pro Wirtschaft GT und dem Fachbereich Bildung 4.0 der OWL GmbH am 26.09.2019 ins Kreishaus Gütersloh eingeladen hatte.
Rund 70 Unternehmen, Weiterbildungseinrichtungen, Kammern und weitere Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsakteure aus OWL informierten sich zu aktuellen Themen rund um das Thema Weiterbildung. Dr. Susanne Seyda vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln stellte Studienergebnisse zu den Herausforderungen der Qualifizierung im digitalen Wandel vor. Hermann Ortmeyer von der Miele Cie. KG und Dr. Steffan Ritzenhoff von der Creos Lernideen und Beratung GmbH veranschaulichten an der Lernlösung „Miele Pedia“ ,wie moderne betriebliche Lernformen im digitalen Zeitalter aussehen können. Anschließend diskutierten die Teilnehmenden an vier Thementischen zum Thema Qualifizierung 4.0 Erfolgsfaktoren und zukünftige Handlungsempfehlungen.
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Quelle/Fotos: G.I.B., Fotograf: Joe Kramer
Präsentation Dr. Susanne Seyda, Institut der deutschten Wirtschaft Köln e.V.
Fotokoll und Ergebnisse der Thementische
Programm der Veranstaltung
Einen detaillierten Bericht zur Veranstaltung finden Sie auf den Seiten des MAGS
Mit attraktiven Gewerbeflächen und -immobilien aus OstWestfalenLippe werben die Städte Bielefeld, Gütersloh und Paderborn gemeinsam mit der OstWestfalenLippe GmbH noch bis Mittwoch auf der Gewerbeimmobilienmesse Expo Real in München für den Investitionsstandort OWL. Motto des Messeauftritts ist „Investieren in die Spitzenclusterregion OstWestfalenLippe“. Unter den Besuchern war u.a. Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, und Staatssekretär Christoph Dammermann aus dem Wirtschaftsministerium.
Ministerin Scharrenbach: „Ostwestfalen-Lippe zählt in Nordrhein-Westfalen zu den Wachstumsregionen. Ein Garant für den Erfolg ist der Brückenschlag zwischen der Bewahrung von Traditionen und der konsequenten Ausrichtung auf die Moderne. Die OstWestfalenLippe GmbH ist ein Motor dieser Entwicklung. Die nordrhein-westfälische Landesregierung unterstützt die Zukunftsfähigkeit der Region – von der Umsetzung des neuen Medizinstudiengangs bis zur Unterstützung der Kommunen.“
Auf 120 Quadratmetern in der Halle A1.310 pflegen Wirtschaftsförderer und Immobilienpartner Kontakte und stellen gemeinsam ihre Angebote vor. Zu der OWL-Delegation gehörten auch die Bürgermeister aus Paderborn Michael Dreier und Gütersloh Henning Schulz.
„Wir bieten Investoren interessante Gewerbeimmobilien und Gewerbeflächen und mit it’s OWL eine exzellente Technologieplattform. In diesem Jahr richtet sich der Fokus der Gespräche auch auf die REGIONALE 2022“, betonen die Verantwortlichen Herbert Weber, Geschäftsführer der OstWestfalenLippe GmbH, Frank Wolters von der Paderborner Wirtschaftsförderung, Wirtschaftsförderer Rainer Venhaus aus Gütersloh, und Gregor Moss, Dezernent für Wirtschaft, Stadtentwicklung, Mobilität von Bielefeld. Mit der REGIONALE stelle sich OWL als attraktive Alternative zu Metropolen und Ballungsräumen auf die Zukunft ein.
Die Stadt Bielefeld setzt auf die Aktivierung von Bestandsflächen und Flächenrecycling. Ein Beispielprojekt wird auf der Expo Real gezeigt: die Neugestaltung des großen innerstädtischen Areals der Möller Group durch eine Neuordnung der Produktionsabläufe und Umstrukturierung des Gesamtareals in Bielefeld-Brackwede. Eine weitere Entwicklungsfläche ist das Interkommunale Gewerbegebiet „GewerbePark OWL, das kurzfristig um eine Fläche von 2,2 Hektar erweitert wird.
Über Pläne für innovative und zukunftsweisende Großprojekte informiert die Stadt Gütersloh auf der Expo Real. Im Mittelpunkt stehen zwei Konversionsflächen. Sie sollen nach dem nun erfolgten Abzug der Britischen Streitkräfte zu Quartieren entwickelt werden, die auch den Unternehmen in Gütersloh neue Perspektiven bieten. Für die Stadt Gütersloh stellt das 37 Hektar große Areal der Mansergh Barracks an der Verler Straße aufgrund seiner integrierten Lage im Siedlungskörper zwischen Innenstadt und Autobahn ein großes Entwicklungspotenzial dar. Die zweite Konversionsfläche ist der ehemalige Militärflugplatz an der Marienfelder Straße. Auf einem 110 Hektar großen Teilgelände soll im interkommunalen Konsens ein Gewerbe- und Industriegebiet ausgewiesen werden.
Einen besonderen Stellenwert haben in der Stadt Paderborn städtebauliche Projekte wie die Entwicklungen um die Konversionsfläche Alanbrooke zu einem gemischten Wohn-, Gewerbe- und Kultur/Kreativquartier. Mit zahlreichen Infrastrukturvorhaben, Projekten zur digitalen Modellregion und zur Konversion wird sich Paderborn künftig noch stärker als attraktive Großstadt profilieren.
Neben den Städten Bielefeld, Gütersloh und Paderborn sowie der OstWestfalenLippe GmbH und der Bremer AG nutzen weitere Partner aus der Immobilienwirtschaft die Messe für ihre Präsentation. Dazu gehören: Bankverein Werther, Zweigniederlassung der VerbundVolksbank OWL eG, Enderweit + Partner GmbH, Fr. Möller GmbH & Co. KG, Fredebeul Immobilien GmbH & Co. KG, Hagedorn Unternehmensgruppe, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Kreis Gütersloh Wirtschaftsförderung, Kreis Lippe Wirtschaftsförderung, SAI Streich GmbH, Sparkasse Bielefeld, Sparkasse Gütersloh-Rietberg, Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG, VerbundVolksbank OWL eG, Wirtschaftsförderung Hansestadt Herford, Wirtschaftsförderung Lippstadt GmbH.
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Werben auf der Expo Real für den Standort OstWestfalenLippe (v.l.): Albrecht Pförtner, Geschäftsführer proWirtschaft GT, Claudia Warnecke, Technische Beigeordnete Stadt Paderborn, Uwe Gotzeina, Leiter Kreiswirtschaftsförderung Lippe, Paderborns Bürgermeister Michael Dreier, OWL GmbH-Geschäftsführer Herbert Weber, Ministerin Ina Scharrenbach, Güterslohs Bürgermeister Henning Schulz, Nina Herging, Baustadträtin Gütersloh, Dr. Dirk Drenk, Leiter Wirtschaftsförderung Lippstadt, Daniela Becker, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld.
Mit attraktiven Gewerbeflächen und -immobilien aus OstWestfalenLippe werben die Städte Bielefeld, Gütersloh und Paderborn gemeinsam mit der OstWestfalenLippe GmbH noch bis Mittwoch auf der Gewerbeimmobilienmesse Expo Real in München für den Investitionsstandort OWL. Motto des Messeauftritts ist „Investieren in die Spitzenclusterregion OstWestfalenLippe“. Unter den Besuchern war u.a. Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, und Staatssekretär Christoph Dammermann aus dem Wirtschaftsministerium.
Ministerin Scharrenbach: „Ostwestfalen-Lippe zählt in Nordrhein-Westfalen zu den Wachstumsregionen. Ein Garant für den Erfolg ist der Brückenschlag zwischen der Bewahrung von Traditionen und der konsequenten Ausrichtung auf die Moderne. Die OstWestfalenLippe GmbH ist ein Motor dieser Entwicklung. Die nordrhein-westfälische Landesregierung unterstützt die Zukunftsfähigkeit der Region – von der Umsetzung des neuen Medizinstudiengangs bis zur Unterstützung der Kommunen.“
Auf 120 Quadratmetern in der Halle A1.310 pflegen Wirtschaftsförderer und Immobilienpartner Kontakte und stellen gemeinsam ihre Angebote vor. Zu der OWL-Delegation gehörten auch die Bürgermeister aus Paderborn Michael Dreier und Gütersloh Henning Schulz.
„Wir bieten Investoren interessante Gewerbeimmobilien und Gewerbeflächen und mit it’s OWL eine exzellente Technologieplattform. In diesem Jahr richtet sich der Fokus der Gespräche auch auf die REGIONALE 2022“, betonen die Verantwortlichen Herbert Weber, Geschäftsführer der OstWestfalenLippe GmbH, Frank Wolters von der Paderborner Wirtschaftsförderung, Wirtschaftsförderer Rainer Venhaus aus Gütersloh, und Gregor Moss, Dezernent für Wirtschaft, Stadtentwicklung, Mobilität von Bielefeld. Mit der REGIONALE stelle sich OWL als attraktive Alternative zu Metropolen und Ballungsräumen auf die Zukunft ein.
Die Stadt Bielefeld setzt auf die Aktivierung von Bestandsflächen und Flächenrecycling. Ein Beispielprojekt wird auf der Expo Real gezeigt: die Neugestaltung des großen innerstädtischen Areals der Möller Group durch eine Neuordnung der Produktionsabläufe und Umstrukturierung des Gesamtareals in Bielefeld-Brackwede. Eine weitere Entwicklungsfläche ist das Interkommunale Gewerbegebiet „GewerbePark OWL, das kurzfristig um eine Fläche von 2,2 Hektar erweitert wird.
Über Pläne für innovative und zukunftsweisende Großprojekte informiert die Stadt Gütersloh auf der Expo Real. Im Mittelpunkt stehen zwei Konversionsflächen. Sie sollen nach dem nun erfolgten Abzug der Britischen Streitkräfte zu Quartieren entwickelt werden, die auch den Unternehmen in Gütersloh neue Perspektiven bieten. Für die Stadt Gütersloh stellt das 37 Hektar große Areal der Mansergh Barracks an der Verler Straße aufgrund seiner integrierten Lage im Siedlungskörper zwischen Innenstadt und Autobahn ein großes Entwicklungspotenzial dar. Die zweite Konversionsfläche ist der ehemalige Militärflugplatz an der Marienfelder Straße. Auf einem 110 Hektar großen Teilgelände soll im interkommunalen Konsens ein Gewerbe- und Industriegebiet ausgewiesen werden.
Einen besonderen Stellenwert haben in der Stadt Paderborn städtebauliche Projekte wie die Entwicklungen um die Konversionsfläche Alanbrooke zu einem gemischten Wohn-, Gewerbe- und Kultur/Kreativquartier. Mit zahlreichen Infrastrukturvorhaben, Projekten zur digitalen Modellregion und zur Konversion wird sich Paderborn künftig noch stärker als attraktive Großstadt profilieren.
Neben den Städten Bielefeld, Gütersloh und Paderborn sowie der OstWestfalenLippe GmbH und der Bremer AG nutzen weitere Partner aus der Immobilienwirtschaft die Messe für ihre Präsentation. Dazu gehören: Bankverein Werther, Zweigniederlassung der VerbundVolksbank OWL eG, Enderweit + Partner GmbH, Fr. Möller GmbH & Co. KG, Fredebeul Immobilien GmbH & Co. KG, Hagedorn Unternehmensgruppe, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Kreis Gütersloh Wirtschaftsförderung, Kreis Lippe Wirtschaftsförderung, SAI Streich GmbH, Sparkasse Bielefeld, Sparkasse Gütersloh-Rietberg, Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG, VerbundVolksbank OWL eG, Wirtschaftsförderung Hansestadt Herford, Wirtschaftsförderung Lippstadt GmbH.
Werben auf der Expo Real für den Standort OstWestfalenLippe (v.l.): Albrecht Pförtner, Geschäftsführer proWirtschaft GT, Claudia Warnecke, Technische Beigeordnete Stadt Paderborn, Uwe Gotzeina, Leiter Kreiswirtschaftsförderung Lippe, Paderborns Bürgermeister Michael Dreier, OWL GmbH-Geschäftsführer Herbert Weber, Ministerin Ina Scharrenbach, Güterslohs Bürgermeister Henning Schulz, Nina Herging, Baustadträtin Gütersloh, Dr. Dirk Drenk, Leiter Wirtschaftsförderung Lippstadt, Daniela Becker, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld.
Am 2. Oktober übergab Wirtschaftsminister Prof. Pinkwart im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf den Repräsentanten des REGIONALE-Projekts Innovation Spin die Förderbescheide. Für die OWL GmbH nahmen Geschäftsführer Herbert Weber und REGIONALE-Managerin Annette Nothnagel an der Übergabe teil. Das Projekt Innovation SPIN in Lemgo ist innovativ in der Zusammenarbeit von Bildung, Forschung, Wirtschaft – und erstmals in OWL – mit dem Handwerk. In dem Gebäude des Innovation SPIN auf dem Innovation Campus Lemgo werden Studierende und Auszubildende gemeinsam Antworten auf Herausforderungen der Zukunft suchen.
Michael Friemuth, Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe Prof. Jürgen Krahl, Technische Hochschule OWL, Josef Wegener, Bezirksregierung Detmold, Herbert Weber, OWL GmbH, Peter Gödde, Kreishandwerkerschaft Paderborn - Lippe, Annette Nothnagel, REGIONALE-Managerin, Hans-Jörg Düning-Gast, Kreis Lippe, Minister Prof. Andreas Pinkwart, Jens Kronsbein, Bezirksregierung Detmold, Birgit Kocks, MWIDE, Prof. Stefan Witte, TH OWL, Landrat Dr. Axel Lehmann, Kreis Lippe, Michael H. Lutter, Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe. © MWIDE NRW / Oliver Tjaden
Am 2. Oktober übergab Wirtschaftsminister Prof. Pinkwart im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf den Repräsentanten des REGIONALE-Projekts Innovation Spin die Förderbescheide. Für die OWL GmbH nahmen Geschäftsführer Herbert Weber und REGIONALE-Managerin Annette Nothnagel an der Übergabe teil. Das Projekt Innovation SPIN in Lemgo ist innovativ in der Zusammenarbeit von Bildung, Forschung, Wirtschaft – und erstmals in OWL – mit dem Handwerk. In dem Gebäude des Innovation SPIN auf dem Innovation Campus Lemgo werden Studierende und Auszubildende gemeinsam Antworten auf Herausforderungen der Zukunft suchen.
Michael Friemuth, Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe Prof. Jürgen Krahl, Technische Hochschule OWL, Josef Wegener, Bezirksregierung Detmold, Herbert Weber, OWL GmbH, Peter Gödde, Kreishandwerkerschaft Paderborn - Lippe, Annette Nothnagel, REGIONALE-Managerin, Hans-Jörg Düning-Gast, Kreis Lippe, Minister Prof. Andreas Pinkwart, Jens Kronsbein, Bezirksregierung Detmold, Birgit Kocks, MWIDE, Prof. Stefan Witte, TH OWL, Landrat Dr. Axel Lehmann, Kreis Lippe, Michael H. Lutter, Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe. © MWIDE NRW / Oliver Tjaden