Auf dem Schnuppertag der VHS Bielefeld informiert die Regionalagentur OWL gemeinsam mit ihren Partnern des Netzwerks „Weiterbildung to go“ über vielfältige Möglichkeiten der beruflichen Weiterbildung. Interessierte erhalten Informationen zu passenden Weiterbildungsangeboten, Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten sowie zu den Inhalten verschiedener Qualifizierungen. Ziel ist es, Orientierung für die persönliche berufliche Entwicklung zu bieten und Interessierte bei der Vorbereitung auf ihren nächsten beruflichen Schritt zu unterstützen. Der Schnuppertag findet am 15. Juli 2026 von 17:00 bis 20:00 Uhr in den Räumen der VHS Bielefeld statt.
Das sind die Partner im Netzwerk „Weiterbildung to go“: Regionalagentur OWL, VHS Bielefeld, Handwerkskammer OWL, IHK Ostwestfalen, Agentur für Arbeit Bielefeld, Jobcenter Arbeitplus Bielefeld und REGE mbH
54 Bewerbungen, so viele wie seit 2011 nicht mehr: Der Businessplan-Wettbewerb startklar OWL der OstWestfalenLippe GmbH verzeichnet in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung. Das Ergebnis zeigt, dass der Wunsch nach unternehmerischer Selbstständigkeit in der Region auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ungebrochen ist.
Bielefeld, 11. Juni 2026. 54 Bewerbungen, so viele wie seit 2011 nicht mehr: Der Businessplan-Wettbewerb startklar OWL der OstWestfalenLippe GmbH verzeichnet in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung. Das Ergebnis zeigt, dass der Wunsch nach unternehmerischer Selbstständigkeit in der Region auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ungebrochen ist. Der Wettbewerb begleitet Gründerinnen und Gründer über mehrere Monate dabei, ihre Geschäftsidee zu einem tragfähigen Konzept zu entwickeln und erfolgreich an den Markt zu bringen. Am Ende steht ein Businessplan, der von Experten aus der regionalen Gründerszene bewertet wird. Die besten Konzepte werden am 8. September von einer Fachjury geprüft und ausgezeichnet. Unterstützt wird startklar OWL von den Sparkassen in Ostwestfalen-Lippe.
„Die hohe Beteiligung zeigt: Unternehmerischer Mut ist in OWL kein Konjunkturphänomen. Und sie demonstriert die Dynamik und erfolgreiche Arbeit des regionalen Gründungsökosystems, in dem die startklar-Partner viele Angebote für Start-ups und Gründer:innen umsetzen“, resümiert Wolfgang Marquardt, Geschäftsführer der OstWestfalenLippe GmbH. „Besonders freut uns, dass KI-basierte Geschäftsmodelle inzwischen quer durch alle Branchen ankommen – das bestätigt OWL als Technologieregion mit echter Tiefe.“ Nico Clasing, Vorsitzender der Jury und Vorstand der Stadtsparkasse Rahden ergänzt: „Die Qualität und Vielfalt der eingereichten Konzepte zeigt eindrucksvoll, welches unternehmerische Potenzial in OWL steckt. Als Sparkassen sind wir stolz, dieses Engagement zu fördern und Gründerinnen und Gründer auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit zu begleiten – denn starke Unternehmen von heute sind die Arbeitsplätze von morgen."
Verliehen werden die Preise für die besten Konzepte in den drei Kategorien Hightech und Forschung, Industrie, Handwerk und Dienstleistung sowie Zukunft und Gesellschaft. Die Siegerteams erhalten jeweils 5.000 Euro, der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Preisgelder werden von den Sparkassen in OWL bereitgestellt.
Hightech & Forschung
Im Bereich Hightech und Forschung werden technologie- und wissensbasierte Geschäftsmodelle mit einem hohen Markt- und Wachstumspotenzial ausgezeichnet. Dabei werden durch die Nutzung neuer Technologien und neuer Erkenntnisse aus der Forschung innovative Ansätze geschaffen, die sich erfolgreich auf dem Markt etablieren.
Vier Teams haben sich in dieser Kategorie für das Finale qualifiziert: Breakomers aus Bielefeld will das Recycling von Kunststoffen durch chemische Sollbruchstellen erleichtern. AutoAquaControl aus Paderborn entwickelt ein wartungsfreies System zur Wasserleckerkennung. Ebenfalls aus Paderborn kommt Clanga AI, das das Testen neuer Software durch KI automatisieren will. Lightweaver schließlich, ein Team Bielefelder Forscher, hat ein neues Mikroskop für die medizinische Grundlagenforschung konzipiert.
Industrie, Handwerk & Dienstleistung
In dieser Kategorie werden neue Geschäftskonzepte aus den Bereichen Industrie, Handwerk und Dienstleistung prämiert. Egal ob Produkt oder Dienstleistung – entscheidend ist der Mehrwert zu bestehenden Lösungen, beispielsweise in der Produktivität, Benutzerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit oder Ressourceneffizienz.
Auch hier treten vier Finalisten an: 42°OS aus Verl entwickelt eine KI-Software zur Automatisierung von Geschäftsprozessen. Das Paderborner Team BrycLabs vereinfacht mit KI-Unterstützung die Schadensbearbeitung in der Immobilienwirtschaft. GermanHorseTech aus Vlotho setzt dagegen auf handfeste Mechanik: Das Unternehmen hat eine Maschine zur Entstaubung von Heu entwickelt und bekämpft damit einen häufigen Auslöser von Asthma bei Pferden. wildAF aus Detmold digitalisiert den Handel mit Wildfleisch als nachhaltigere Alternative zu industriell produziertem Fleisch.
Zukunft & Gesellschaft
Geschäftsideen, die einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen und zur nachhaltigen Transformation der Region leisten – darum geht es in der Kategorie Zukunft & Gesellschaft. Dabei geht es um Produkte oder Dienstleistungen in den Bereichen Gesundheit und Teilhabe, Mobilität, Energie- und Ressourceneffizienz, Umwelt- und Klimaschutz, Ernährung sowie Daseinsvorsorge im ländlichen Raum.
Drei Unternehmen haben sich in dieser Kategorie qualifiziert: BarricadiX aus Paderborn unterstützt den Schutz kritischer Infrastruktur mit Analysesoftware und entscheidungsreifen Auswertungen. Die Bielefelder mirasu GmbH hilft Krankenhäusern mit einem KI-gestützten Assistenten bei der Planung von Nachhaltigkeitsprojekten. PureSpore, ein Team der TH OWL aus Lemgo und Detmold, arbeitet an einem nachhaltigen Pilzprotein, das tierisches Eiweiß in Lebensmitteln ersetzen kann – bei bis zu 200-mal geringerem CO₂-Ausstoß.
Finale am 8. September
Am 8. September findet das öffentliche Finale ab 18 Uhr im Pioneers Theater in Bielefeld statt. Alle nominierten Teams präsentieren sich auf der Bühne, bevor die Preisträger bekanntgegeben werden. Der Eintritt ist frei, Interessierte sind herzlich willkommen.
Weitere Infos unter www.startklar-owl.de.
Auf dem Foto: Das startklar OWL-Netzwerk bei der Auftaktveranstaltung in Herford: 54 Gründende und junge Unternehmen haben ihre Businesspläne eingereicht, die von erfahrenen Unternehmens- und Finanzexperten geprüft wurden. (Foto: OWL GmbH/Stork-Media)
startklar-Partner
Hochschule Bielefeld, Fachhochschule des Mittelstands, Fachhochschule der Wirtschaft, Founders Foundation, Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter, Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe, heder:lab, Hochschule Hamm-Lippstadt, IMA Innovationsmanufaktur Gütersloh, Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld, Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold, Interkommunale Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH im Kreis Herford, it´s OWL, Kreis Lippe, Kreis Minden-Lübbecke, Kreis Paderborn, Pioneers Club, pro Wirtschaft GT, OstWestfalenLippe GmbH, StartMiUp, Technische Hochschule OWL, TecUp Universität Paderborn, Universität Bielefeld, VDI Bezirksverein OWL, Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft WEGE Bielefeld, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn
Hauptsponsor
Sparkassen in Ostwestfalen-Lippe
Weitere Sponsoren
BDO Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Handwerkskammer OWL, HLB Stückmann & Partner, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, IHK Lippe zu Detmold, IKK Classic, Wortmann & Partner
Pressekontakt:
OstWestfalenLippe GmbH
Marius Vinnemeier
0521 967 33 231
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Über die OstWestfalenLippe GmbH – Gesellschaft zur Förderung der Region
Die OstWestfalenLippe GmbH ist die Agentur für innovative Regionalentwicklung der Stadt Bielefeld, der Kreise Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und Paderborn sowie von Wirtschaft und Wissenschaft in OWL. Wir treten dafür an, dass die Region OWL zur stärksten Wirtschaftsregion Deutschlands wird. Dabei konzentrieren wir uns mit dem Verbund aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft auf die Fokusfelder „Nachhaltigkeitstransformation”, „Arbeitskräftesicherung & Bildung” sowie „Regionalmarketing & Strategie”.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) NRW hat den Aufruf zur Einreichung von Interessenbekundungen für die Beratungsstellen Arbeit (BSA) im Kreis Paderborn veröffentlicht.

Die Beratungsstellen Arbeit beraten erwerbslose Menschen und Menschen, die von prekärer Beschäftigung und Arbeitsausbeutung bedroht oder betroffen sind. In jeder Gebietskörperschaft in NRW gibt es eine Beratungsstelle Arbeit. Sie beraten in arbeits- und sozialrechtlichen Fragen und arbeiten eng mit weiteren regionalen und überregionalen Partnern zusammen. Mit über 80.000 Beratungen im Jahr 2024 sind die BSA ein elementarer Teil des nordrhein-westfälischen Beratungsnetzwerks gegen Arbeitsausbeutung. Mit dem neuen Aufruf soll die BSA im Kreis Paderborn mit einer weiterentwickelten Konzeption gefördert werden.
Bis zum 05. Juni 2026 können Antragsberechtigte ihre Interessenbekundung einreichen.
Alle Informationen und Antragsunterlagen finden Sie auf der Seite des MAGS NRW: https://www.mags.nrw/esf-2021-2027-aufrufe
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die Regionalagentur OWL.


Mit der Kickoff-Veranstaltung, die in diesem Jahr in der Wissenswerkstadt in Bielefeld stattfand, ist unser Mentoring-Programm für qualifizierte zugewanderte Frauen in die neue Runde gestartet.
Bereits in den ersten Gesprächen zwischen Mentorinnen und Mentoren sowie den Mentees wurde deutlich, wie viel Offenheit, Motivation und gegenseitiges Interesse die Atmosphäre des Nachmittags geprägt haben. Insgesamt sind 21 Tandems entstanden, die nun über sechs Monate hinweg gemeinsam ihren Weg gehen werden. In dieser Zeit stehen persönlicher Austausch, gegenseitiges Lernen, berufliche Orientierung und der Aufbau wertvoller Netzwerke im Mittelpunkt.
Eine besondere Bereicherung des Kickoff-Events waren die Beiträge von Saikal Gerlach und Christina Zweigle. Mit persönlichen Einblicken aus ihrer eigenen Erfahrung als Mentee beziehungsweise Mentorin vermittelten sie, welche Chancen und Entwicklungen aus einer vertrauensvollen Mentoring-Beziehung entstehen können. Gleichzeitig gaben sie den neuen Tandems wertvolle Impulse und Motivation für die gemeinsame Zeit mit auf den Weg.
Wir freuen uns sehr auf die kommenden Monate voller inspirierender Begegnungen, neuer Impulse und persönlicher Entwicklungen und wünschen allen Tandems einen erfolgreichen und bereichernden gemeinsamen Weg.
Foto 1: Die Mentorinnen und Mentoren zum Mentoring Programm, OWL GmbH Kompetenzzentrum Frau und Beruf: (links) Eva Leschinski, Leitung und Wolfgang Marquardt Geschäftsführer der OWL GmbH
Foto 2: Mentoring Programm 2026, Wolfgang Marquardt Geschäftsführer der OWL GmbH, Petra Mattes Projektmanagerin OWL GmbH
Ob Ultraschallschweißen, die Entfernung von Mikroplastik aus Wasser oder Datenanalyse in Echtzeit – die Sieger des OWL-Innovationspreises 2025/26 könnten unterschiedlicher kaum sein. Eines aber verbindet sie: Mit ihren Lösungen stehen sie für die Leistungsfähigkeit der Innovationsregion Ostwestfalen-Lippe.
Bielefeld, 30. April 2026. Ob Ultraschallschweißen, die Entfernung von Mikroplastik aus Wasser oder Datenanalyse in Echtzeit – die Sieger des OWL-Innovationspreises 2025/26 könnten unterschiedlicher kaum sein. Eines aber verbindet sie: Mit ihren Lösungen stehen sie für die Leistungsfähigkeit der Innovationsregion Ostwestfalen-Lippe. Am Mittwoch wurden die Gewinner des renommierten Wirtschaftspreises im Rahmen einer Preisverleihung bei der KMPG AG in Bielefeld bekanntgegeben. In der Hauptkategorie „Marktvisionen“ überzeugte die Hesse GmbH aus Paderborn die Jury. Die MicroBubbles GmbH aus Bad Lippspringe siegte in der Kategorie „Nachhaltigkeit“. Der Start-up-Preis für die erfolgversprechendste Unternehmensgründung ging an die Bielefelder Tentris GmbH. Hauptförderer des Wettbewerbs, den die OstWestfalenLippe GmbH zum 16. Mal ausgeschrieben hat, ist der regionale Energieversorger Westfalen Weser.
76 Unternehmen hatten sich im Vorfeld mit innovativen Produkten, Dienstleistungen und Prozessen für den OWL-Innovationspreis beworben. „Innovationen sind der Schlüssel dafür, dass die starke Wirtschaft in unserer Region auch morgen noch wettbewerbsfähig ist. Gerade jetzt müssen wir uns noch mehr anstrengen und neue Wege gehen, um innovativ zu sein. Denn die Zeiten für die Wirtschaft sind herausfordernd“, sagt Jörg Timmermann, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OWL GmbH und Geschäftsführer der Kraft Gruppe aus Rietberg. Von geopolitischen Unsicherheiten über eine schwache Konjunktur bis zu fehlenden Reformen und einer komplexen Bürokratie: „Damit müssen wir uns in den Unternehmen jeden Tag auseinandersetzen. Unsere Bewerber zeigen eindrucksvoll, wie sich Unternehmen auf den Märkten behaupten und Wachstum erzielen.“
Die Wettbewerbsbeiträge decken die gesamte Branchenvielfalt der Region ab. Das Spektrum reicht von smarten Fertigungsverfahren und neuen Materialien über Ansätze für Ressourceneffizienz und zirkuläre Wertschöpfung, KI-Anwendungen und digitale Geschäftsmodelle bis zu IT- und Logistik-Lösungen. Darüber hinaus geht es um intelligente Gebäude und Energieversorgung, innovative Ideen im Handwerk sowie neue Konzepte für Gesundheit, Ernährung und Fachkräftesicherung.
Petra Pigerl-Radtke, Hauptgeschäftsführerin der IHK Ostwestfalen und Vorsitzende der Jury, erläutert die Entscheidung: „Die Gewinner demonstrieren, wie durch das Zusammenspiel von Ingenieurskunst, Anwenderwissen und Kreativität technologische Innovationen entstehen. Innovationen, die zu tiefgreifenden Neuerungen führen, die weit über ihre Märkte und Branchen hinaus wegweisend sind und zu großen Veränderungen führen werden.“ Die Gewinner stünden für Hightech-Produkte, mit denen sich auch kleine Unternehmen zu Technologieführern entwickeln. „Die Qualität der Bewerbungen war enorm und hat der Jury die Entscheidung sehr schwer gemacht. Das zeigt, wie gut unsere Unternehmen aufgestellt sind“, so Pigerl-Radtke weiter.
Ultraschallschweißen für die Energiewende
Den Hauptpreis in der Kategorie Marktvisionen sicherte sich das Paderborner Unternehmen Hesse mit seinem „Smart Welder“. Mit dieser Maschine können neuartige Schweißverbindungen in Elektronikmodulen erstmals industriell gefertigt werden – Hesse ist damit Weltmarktführer in diesem Segment. Ersetzt wird das klassische Löten; das eröffnet neue Möglichkeiten für leistungsfähigere Module. Beispielsweise unterstützt die Technologie die effiziente Produktion von modernen Elektromotoren und Batterien. „Hesse ist ein Innovationssprung gelungen, der zu einem Technologiewandel in der Leistungselektronik führen wird. Die Innovationsleistung ist herausragend – insbesondere im Hinblick auf die Größe des Unternehmens“, erläutert Jürgen Noch, Geschäftsführer Westfalen Weser, das Urteil der Jury. „Das neue Verfahren wird nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten, sondern auch für das Unternehmen neue Märkte erschließen“, so Noch weiter.
Mikroplastik aus Regenbecken entfernen – effizient und einfach nachrüstbar
In der Kategorie Nachhaltigkeit ist der Name Programm: Preisträger MicroBubbles aus Bad Lippspringe verfolgt einen völlig neuen Ansatz, um Mikroplastik direkt vor Ort aus Wasser zu entfernen – ohne Chemie und aufwendige Anlagen. Die Technologie arbeitet mit feinsten Gasblasen, die im Wasser aufsteigen, dabei Mikroplastik und Mikroschadstoffe binden und an die Oberfläche befördern, wo die Partikel anschließend entfernt werden können. Interessant ist das beispielsweise für Regenklärbecken, insbesondere im Umfeld von Straßen. Durch Reifenabrieb gelangt hier besonders viel Mikroplastik in die Umwelt, das durch die Innovation äußerst effizient aus dem Wasser abgeschieden werden kann. Der Wirkungsgrad liegt immerhin bei 95 Prozent. Das Verfahren ist erfolgreich in der Region erprobt und kann schnell und ohne großen Aufwand in fast jedem Regenbecken eingesetzt werden. „MicroBubbles hat mit viel Leidenschaft und Hartnäckigkeit ein hoch komplexes Verfahren entwickelt, das eine effiziente Lösung für eine große Herausforderung bietet – die Verunreinigung unserer Gewässer mit Mikroplastik“, macht Wolfgang Marquardt, Geschäftsführer der OWL GmbH deutlich. „Die Jury ist überzeugt, dass MicroBubbles aufgrund zunehmender Regulierungen sowohl in Deutschland eine hohe Nachfrage finden, als auch weltweit einen großen Beitrag für die Sauberkeit der Meere und die Gesundheit der Menschen leisten wird“, ergänzt Marquardt.
Komplexe Daten in Echtzeit auswerten
Der Preis in der Kategorie Start-up ging an Tentris. Das Bielefelder Unternehmen mit Wurzeln in Paderborn hat die erste skalierbare Graphdatenbank entwickelt, die komplex vernetzte Daten in Echtzeit analysiert. Während herkömmliche Systeme bei großen Datenmengen oft an ihre Grenzen stoßen, liefert „TentrisDB” präzise Einblicke – und das bis zu 100-mal schneller, bei bis zu 90 Prozent geringeren Verarbeitungskosten und deutlich reduziertem CO2-Fußabdruck. „Durch effizientere, vertrauenswürdigere KI‑Lösungen unterstützt die Innovation Unternehmen dabei, Daten‑ und Analyseprozesse ressourcenschonender und transparenter zu gestalten“, urteilte die Jury. Die Lösung habe ein enormes Marktpotenzial, wodurch sich erhebliche Wachstumschancen für das Unternehmen ergeben. Schon jetzt hat das junge Unternehmen zahlreiche renommierte Kunden. Die Auszeichnung ist dotiert mit einem Preisgeld von 5.000 Euro und einem Beratungspaket zur Weiterentwicklung des Unternehmens.
OWL-Innovationspreis 2025/2026
Zum 16. Mal hat die OstWestfalenLippe GmbH den OWL-Innovationspreis ausgeschrieben. Ziel ist es, Innovationen aus der Region sichtbar zu machen und neue Impulse zu geben. Ausgezeichnet werden innovative Produkte, Dienstleistungen und Prozesse in ostwestfälisch-lippischen Unternehmen. Hauptsponsor des Wettbewerbs ist der regionale Energieversorger Westfalen Weser. Damit will das Unternehmen dazu beitragen, die kreativen und innovativen Potenziale in der Region zu stärken. Die Preisverleihung wurde in Kooperation mit KPMG ausgerichtet. Darüber hinaus wird der Wettbewerb unterstützt durch Adam Design (Bielefeld), InnoZent OWL (Paderborn), die Unity AG (Büren) und die Volksbank in Ostwestfalen. Der Preis wird seit 1995 alle zwei Jahre vergeben.
Die Mitglieder der Jury
Auf dem Foto: Freuen sich über spannende Innovationen aus OWL (v. l.): Michael Deitert (Vorstandsvorsitzender Volksbank in Ostwestfalen), Prof. Dr. Natalie Bartholomäus (Vizepräsidentin Hochschule Bielefeld), Christoph Rüther (Landrat Kreis Paderborn und stv. Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OWL GmbH), Dr. Frank Thielemann (Vorstand UNITY AG), Dr. Andreas Ball (Standortleiter Tax KPMG AG), Anna Katharina Bölling (Regierungspräsidentin Bezirksregierung Detmold), Jörg Timmermann (Geschäftsführer Kraft Gruppe und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung OWL GmbH), Roland Damann (Geschäftsführer MircoBubbles GmbH und Preisträger Kategorie Nachhaltigkeit), Dr. Matthias Hunstig und Dr. Hans Hesse (beide Hesse GmbH, Preisträger Kategorie MARKTVISIONEN), Jürgen Noch (Geschäftsführer Westfalen Weser), Tobias Rebert (Co-Founder Tentris GmbH und Preisträger Kategorie Start-up), Wolfgang Marquardt (Geschäftsführer OWL GmbH), Petra Pigerl-Radtke (Hauptgeschäftsführerin IHK Ostwestfalen zu Bielefeld und Sprecherin der Jury), Michael Kemkes (Geschäftsführer InnoZent OWL e. V.), Tanja Maaß (ehemalige Vorständin InnoZent OWL e. V.) und Thomas Michels (COO Benteler Steel/Tube). (Foto: OstWestfalenLippe GmbH / Stork-Media)
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Über die OstWestfalenLippe GmbH – Gesellschaft zur Förderung der Region
Die OstWestfalenLippe GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Kreise Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und Paderborn und der kreisfreien Stadt Bielefeld sowie von Wirtschaft und Wissenschaft in OWL. Aufgabe ist es, die Region Ostwestfalen-Lippe, mit Blick auf den nationalen und internationalen Wettbewerb, als eine bekannte Marke und als führender Wirtschafts- und Transformationsstandort mit hoher Lebensqualität zu positionieren. Um dies zu erreichen, wird Standort-, Marken-, Fachkräfte- und Tourismusstrategie in Form einer langfristigen Strategie konsequent zusammen gedacht.
Für die Sicherung des Fachkräftebedarfs in Ostwestfalen-Lippe gewinnt die internationale Fachkräftegewinnung zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig braucht es verlässliche Qualitätsstandards, transparente Prozesse und faire Rahmenbedingungen.
Vor diesem Hintergrund luden die Regionalagentur OWL und das Amt für Wirtschaft und Tourismus des Kreises Paderborn am 23. April in Paderborn zu einem Expertendialog mit privaten Dienstleistern und Akteuren der Anwerbewirtschaft ein.
Einen fachlichen Impuls gab Almut Schmitz von der Fachkräfteagentur International NRW zum Thema „Standards für eine faire Anwerbung internationaler Fachkräfte in NRW“. Vorgestellt wurden dabei zentrale Qualitätskriterien wie transparente Kostenstrukturen, faire Verfahren, verlässliche Vermittlungsstandards sowie gute Integrationsperspektiven.
Zudem wurde das neue Selbstauskunftsformular für Personalvermittlungsagenturen vorgestellt. Es schafft mehr Transparenz im Vermittlungsprozess, macht Qualitätsstandards sichtbar und bietet Unternehmen Orientierung bei der Auswahl seriöser Partner. Weitere Informationen finden Sie hier:
Im gemeinsamen Austausch wurde deutlich: Erfolgreiche internationale Rekrutierung beginnt bereits im Anwerbeprozess und lebt von gemeinsamen Qualitätsmaßstäben sowie vertrauensvoller Zusammenarbeit aller Beteiligten.

Am 21.04.2026 referierten Marie Homann und Lisanne Bernsmann von der Organisationsberatung Rheingans vor rund 90 Personalverantwortlichen, Führungskräften und Interessierten zum Thema „Zufriedene Teams, starke Unternehmen – Stärkenbasiertes Arbeiten als Erfolgsfaktor“.
Im ersten Themenblock erläuterte Marie Homann, was eine echte Stärke ausmacht. Nicht alles, was Menschen gut können, sei automatisch eine Stärke. Während Kompetenzen oft erlernt werden, geben Stärken Energie, fallen leicht und sind dauerhaft vorhanden. Mitarbeitende, die ihre Stärken einsetzen können, erleben mehr Wohlbefinden und Engagement.
Anschließend stand im Fokus, wie Stärken im Team sichtbar gemacht werden können. Entscheidend sei weniger ein bestimmtes Testverfahren als vielmehr der offene Austausch: Welche Aufgaben fallen leicht? Wann entsteht Konzentration? Welche Tätigkeiten motivieren besonders? Praxisbeispiele verdeutlichten, wie Unternehmen diesen Ansatz im Alltag nutzen können.
Im weiteren Verlauf ging es um die Umsetzung in der Praxis. Stärkenbasiertes Arbeiten bedeute nicht, alles neu zu organisieren, sondern Aufgaben passender zu verteilen und Rollen bewusst zu hinterfragen. Dabei verwiesen die Referentinnen auch auf typische Wahrnehmungsfallen, etwa traditionelle Rollenbilder oder die dauerhafte Verteilung bestimmter Aufgaben an einzelne Personen.
Als wichtige Grundlage nannten sie psychologische Sicherheit im Team. Nur wenn Mitarbeitende offen ansprechen können, was ihnen Energie gibt oder entzieht, kann stärkenorientiertes Arbeiten gelingen. Führungskräfte spielen dabei eine zentrale Rolle.
Zum Abschluss erhielten die Teilnehmenden praxisnahe Impulse für den direkten Transfer in den Arbeitsalltag. In der anschließenden Fragerunde wurde deutlich: Stärkenbasiertes Arbeiten ist ein wirksamer Ansatz, um Mitarbeitende zu fördern und Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.

Referentinnen: (links) Marie Homann und (unten) Lisanne Bernsmann von der Organisationsberatung Rheingans
Projektmanagerin Kompetenzzentrum Frau und Beruf: (rechts) Kim Lasche
Bielefeld, 8. April 2026: Die Gesellschafter der OstWestfalenLippe GmbH haben die Geschäftsführung neu geregelt. Mit sofortiger Wirkung übernehmen Wolfgang Marquardt und Markus Backes die Leitung der OWL GmbH. Zuvor hatten sich die Gesellschafter und der bisherige Geschäftsführer Björn Böker darauf verständigt, die Zusammenarbeit zu beenden.
Wolfgang Marquardt (53) arbeitet seit 23 Jahren bei der OWL GmbH und war bereits Prokurist der Gesellschaft. In der Geschäftsführung ist er verantwortlich für die wirtschaftsorientierte Regionalentwicklung mit den Themenschwerpunkten Nachhaltigkeit und Digitalisierung sowie Arbeitsmarkt und Bildung mit der Regionalagentur OWL und dem Kompetenzzentrum Frau und Beruf.
Markus Backes (48), ebenfalls bisher Prokurist, gehört der OWL GmbH seit 2008 an. Er übernimmt die Zuständigkeit für die Bereiche Tourismus, Kultur und Freizeit mit dem Teutoburger Wald Tourismus und dem OWL Kulturbüro.
Der Wechsel in der Geschäftsführung erfolgt, da keine Einigung über die Verlängerung des Geschäftsführervertrages mit Björn Böker erzielt werden konnte, was die Gesellschafter bedauern.
„Björn Böker hat einen wichtigen Beitrag zur Neuausrichtung der OWL GmbH geleistet. Wir danken ihm für seinen Einsatz und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“, erläutert Jörg Timmermann, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung und Geschäftsführer von Kraft Maschinenbau.
„Mit Wolfgang Marquardt und Markus Backes haben wir ein erfahrenes Führungsteam, das sowohl über ein umfangreiches Fachwissen als auch eine gute Vernetzung und hohe Akzeptanz in der Region verfügt. Damit haben wir optimale Voraussetzungen, mit neuen Impulsen die Wettbewerbsfähigkeit der Region in Wirtschaft und Verwaltung zu stärken,“ ergänzt Landrat Christoph Rüther, stellvertretender Vorsitzender der Gesellschafterversammlung.
OstWestfalenLippe GmbH
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Die OstWestfalenLippe GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Kreise Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und Paderborn und der kreisfreien Stadt Bielefeld sowie von Wirtschaft und Wissenschaft in OWL. Aufgabe ist es, die Region Ostwestfalen-Lippe, mit Blick auf den nationalen und internationalen Wettbewerb, als eine bekannte Marke und als führenden Wirtschafts- und Transformationsstandort mit hoher Lebensqualität zu positionieren. Um dies zu erreichen, werden Standort-, Marken-, Fachkräfte- und Tourismusstrategie konsequent zusammen gedacht.
Am 18. März 2026 traf sich der Arbeitskreis „Vernetzte Bildungsräume OWL“ bei der OWL GmbH in Bielefeld. Im Mittelpunkt standen aktuelle Entwicklungen rund um die berufliche Weiterbildung sowie die stärkere Vernetzung regionaler Akteure.
Ein zentrales Thema war die Vorstellung und Diskussion mit Akteuren der Weiterbildung aus OWL des nationalen Weiterbildungsportals „mein NOW“ durch die Bundesagentur für Arbeit. Das Portal bündelt Informationen zu Berufen, Weiterbildungsangeboten, Fördermöglichkeiten und Beratungsstellen und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Ergänzend wurde der neue Fördercheck vorgestellt, der insbesondere Unternehmen eine erste Orientierung zu Qualifizierungsangeboten bietet.
Darüber hinaus berichtete das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW zum Stand der Initiative „Vernetzte Bildungsräume“. Für OWL wurde insbesondere die Chance betont, die regionale Sichtbarkeit – etwa im Bereich Beratung – weiter auszubauen.
Ein weiterer Fokus lag auf der Planung der Weiterbildungsveranstaltung „Zukunftswerkstatt Weiterbildung OWL“, die am 14. September 2026 in Bielefeld stattfinden wird.
Der Austausch machte deutlich: Die enge Zusammenarbeit der regionalen Akteure bleibt ein zentraler Baustein, um Weiterbildung in Ostwestfalen-Lippe zukunftsfähig zu gestalten.
Im InnovationSPIN in Lemgo hat Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling die Förderbescheide für das Projekt KIT.OWL an Prof. Dr. Jürgen Jasperneite (Fraunhofer IOSB-INA), Björn Böker (OWL GmbH), Nissrin Heymann (Fraunhofer IOSB-INA) und Verena Dondorf (Fraunhofer IEM) überreicht.
Lemgo / Ostwestfalen-Lippe, 27. März 2026. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den industriellen Mittelstand sind anspruchsvoller geworden: Steigende Kosten, internationale Konkurrenz und der rasante technologische Wandel setzen viele Unternehmen unter Druck. Gleichzeitig eröffnen digitale Technologien neue Chancen. Um diese Potenziale gezielt für die Region zu nutzen, geht jetzt das Projekt „KIT.OWL – Transferoffensive Künstliche Intelligenz für KMU in Ostwestfalen-Lippe“ an den Start. Am Freitag übergab Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling in Lemgo den offiziellen Förderbescheid an die Projektpartner OstWestfalenLippe GmbH, Fraunhofer IEM und Fraunhofer IOSB-INA. Ziel des Projekts ist es, kleine und mittlere Unternehmen beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu unterstützen und so die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft langfristig zu stärken. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren, wird aus Mitteln des NRW-Wirtschaftsministerium gefördert und von der Europäischen Union kofinanziert. Die Fördersumme beträgt 1,2 Millionen Euro.
„Unsere Region ist geprägt von einem starken industriellen Mittelstand. Damit diese Unternehmen auch künftig erfolgreich im globalen Wettbewerb bestehen können, müssen neue Technologien schneller in die Praxis gelangen“, sagt Björn Böker, Geschäftsführer der OstWestfalenLippe GmbH. „Mit KIT.OWL bündeln wir die Kompetenzen aus Forschung, Wirtschaft und Regionalentwicklung, um KI für Unternehmen konkret nutzbar zu machen und die Transformation unserer Kernbranchen aktiv zu unterstützen. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir ein klares Signal: Ostwestfalen-Lippe ist bereit für die Zukunft der Künstlichen Intelligenz.“
Mit dem Projekt setzt das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen des EFRE/JTF-Programms gezielt Impulse für den Wissens- und Technologietransfer in die Wirtschaft. „Ostwestfalen-Lippe verfügt seit Jahrzehnten über eine hohe Technologiekompetenz. KIT.OWL bringt die Künstliche Intelligenz in die Breite der regionalen Wirtschaft und intensiviert die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Wirtschaft“, betont Anna Katharina Bölling, Regierungspräsidentin im Regierungsbezirk Detmold. „Gerne fördern die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen dieses zukunftsorientierte Projekt.“

Neue Projekte für die Region: Gemeinsam mit KIT.OWL hat Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling noch drei weiteren Projekten von insgesamt elf Organisationen Förderbescheide übergeben. Sie alle eint ein starker Fokus auf die Region Ostwestfalen-Lippe und die Zukunft von Wirtschaft und Industrie. (Foto: OWL GmbH)
Im Mittelpunkt des Projekts steht der systematische Transfer von KI-Know-how aus der Forschung in den industriellen Mittelstand. Während größere Firmen häufig bereits Künstliche Intelligenz einsetzen, bräuchten kleine und mittlere Betriebe angesichts knapper Ressourcen und fehlenden Know-hows Unterstützung. Genau hier soll das Projekt ansetzen, Wissen passgenau zur Verfügung stellen, Testumgebungen und Reallabore anbieten, branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch und Qualifizierungen ermöglichen. So sollen KI-Anwendungen nicht nur theoretisch vermittelt, sondern in verschiedenen Unternehmensbereichen zeit- und kosteneffizient umsetzbar werden – von der Analyse von Energie- und Produktionsdaten bis zu neuen digitalen Assistenzsystemen.
Weitere Informationen zum Projekt KIT.OWL finden Sie unter www.ostwestfalenlippe.de.
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Ayse Acikel
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Die OstWestfalenLippe GmbH ist die Agentur für innovative Regionalentwicklung der Stadt Bielefeld, der Kreise Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und Paderborn sowie von Wirtschaft und Wissenschaft in OWL. Wir treten dafür an, dass die Region OWL zur stärksten Wirtschaftsregion Deutschlands wird. Dabei konzentrieren wir uns mit dem Verbund aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft auf die Fokusfelder „Nachhaltigkeitstransformation”, „Arbeitskräftesicherung & Bildung” sowie „Regionalmarketing & Strategie”.