Wir laden Sie ein, an unserer Studie zum Thema Mittelstand der Zukunft mitzuwirken.
Die FH Bielefeld arbeitet derzeit in Kooperation mit der OstWestfalenLippe GmbH an drei wichtigen Zukunftsthemen für den Mittelstand in OWL: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Fachkräftesicherung. In diesem Zuge laden wir Sie ein, an unserer Studie zum Thema Mittelstand der Zukunft mitzuwirken.
Die in diesem Fragebogen erhobenen Daten dienen der Auswertung im Rahmen eines Projektes der FH Bielefeld sowie als Ausgangspunkt für zukünftige Aktivitäten der OstWestfalenLippe GmbH. Alle Daten werden anonym erhoben, sie können Ihrer Person und Ihrem Unternehmen nicht zugeordnet werden.
Die Bearbeitungsdauer dieser Umfrage beträgt etwa 10 Minuten. Der Fragebogen ist bis zum 01.06.2022 beantwortbar. Die Ergebnisse sind nach Abschluss der Auswertung auf der Seite der OstWestfalenLippe GmbH abrufbar. Für Fragen stehen wir gerne per E-Mail unter miriam.baehnernoSpam@fh-bielefeld.de zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre Teilnahme!
Anfang Mai startete der zweite Durchlauf des Wettbewerbs „100 Ideen gegen Langzeitarbeitslosigkeit“, in dem 50 Vorhaben mit bis zu 50.000 Euro gefördert werden.
Das Projekt reduziert die Folgen der Coronapandemie auf dem Arbeitsmarkt in NRW und will dabei den Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit verringern. In Rahmen der Förderung profitieren aber nicht nur die Arbeitslosen, sondern auch die Unternehmen. Indem diese ein neues Geschäftsfeld mit Bezug zur digitalen und/oder nachhaltigen Erholung der Wirtschaft entwickeln, machen Sie die Unternehmen fit für die Zukunft. Die langzeitarbeitslosen Menschen profitieren durch eine Beschäftigung in einem zukunftsfähigen Beruf. Arbeitsminister Karl-Josef Laumann erklärt:
Sowohl die Unternehmen wie auch die langzeitarbeitslosen Menschen in unserem Land sind von den Folgen der Corona-Pandemie besonders betroffen. Mit der Förderung unterstützen wir beide Seiten: Es werden spannende unternehmerische Möglichkeiten angestoßen, die zugleich berufliche Perspektiven für langzeitarbeitslose Menschen schaffen. Es haben sich beim Ideenwettbewerb bereits einige Unternehmen mit tollen Vorhaben beworben, die aktuell in die Phase der Umsetzung starten. Ich freue mich jetzt auf weitere spannende Geschäftsideen. Machen Sie mit!
Im ersten Durchlauf wurden bereits Projekte aus OWL gefördert. Der Arbeitskreises Recycling e.V. aus Herford baut eine E-Commerce Plattform auf, bei der langzeitarbeitslose Menschen die Erfassung der Waren für den digitalen Verkauf übernehmen.
Interessierte Unternehmen können ihre Interessensbekundungen für den zweiten Durchlauf mit einem Konzeptvorschlag bis zum 19. Juni 2022 beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales einreichen.
Weitere Informationen zum Förderaufruf finden Sie hier: https://www.mags.nrw/esf-aufrufe
Fragen zum Förderaufruf von interessierten Unternehmen werden gerne telefonisch unter 0211/855-3337 oder per E-Mail (wettbewerbnoSpam@mags.nrw.de) beantwortet.
Die neue Geschäftsführung der OWL GmbH wird Björn Böker übernehmen. Er wurde jetzt von der Gesellschafterversammlung gewählt. Der 49-Jährige wird die Nachfolge von Herbert Weber übernehmen, der Ende September in den Ruhestand geht. Weber war 30 Jahre bei der OWL GmbH.
Der 49-jährige Böker hatte verschiedene berufliche Stationen in Bremen, Brüssel, Berlin und Düsseldorf. Seit 2008 arbeitet er innerhalb der VDI-Gruppe – zuletzt als Bereichsleiter Digitalisierung, Sicherheit und Mobilität der VDI-Technologiezentrum GmbH in Düsseldorf und Berlin. Der Jurist und Betriebswirt bringt eine enge Verknüpfung zu Industrie- und Handelskammern, Wirtschafts- und Regionalförderungsgesellschaften sowie mittelständischen Technologieakteuren mit. Björn Böker kommt aus der Region OWL, er hat in Münster und Bremen studiert. Er ist in OWL gut vernetzt und wohnt mit seiner Familie in Minden.
Landrat Jürgen Müller, als stellv. Vorsitzender der Gesellschafterversammlung:
„Björn Böker hat uns aus fachlicher und menschlicher Sicht überzeugt. Er hat eine starke Verbundenheit mit der Region OWL und eine klare, nachvollziehbare und mitreißende Motivation, die Region in ihrer weiteren Entwicklung zu stärken und aktiv mitzugestalten.“
Freuen sich über den Turbo für die Digitale Zukunft von OWL (v. l.): Herbert Weber, Geschäftsführer OWL GmbH, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Landrat Jürgen Müller, stellvertretender Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OWL GmbH und Christoph Rüther, Landrat Paderborn.
Seit Mai 2022 unterstützt das Digitalbüro OWL bei der OstWestfalenLippe GmbH die Kommunen in der Region, die Digitalisierung ihrer Prozesse und Dienstleistungen voranzutreiben. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Digitalbüro für drei Jahre mit insgesamt 1 Mio. Euro. Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl übergab den Förderbescheid anlässlich der Gesellschafterversammlung der OWL GmbH im Kreishaus Herford.
Regierungspräsidentin Thomann-Stahl sieht die digitale Transformation als wichtigen Schlüssel für die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit von Nordrhein-Westfalen: „Sie ist ein wichtiger Faktor für einen wettbewerbsfähigen Mittelstand, eine individuelle Bildung, für bürgernahe Verwaltungen und lebenswerte Städte und Gemeinden. Ostwestfalen-Lippe leistet hier in vielen Bereichen Pionierarbeit, um Lösungen für die Herausforderungen von morgen zu schaffen, wie beispielsweise mit dem Spitzencluster it’s OWL und der Digitalen Modellregion. Von den Erfahrungen und Ergebnissen können viele andere Regionen in Nordrhein-Westfalen profitieren. Ich bin überzeugt, dass wir mit dem Digitalbüro OWL die Kommunen in der Region fit für die digitale Zukunft machen.“
Vom Serviceportal bis zum digitalen Dokumentenmanagement
Ziel des Digitalbüros ist es, die 70 Städte und Gemeinden in OWL bei der Planung und Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben zu unterstützen. Dabei geht es beispielsweise um Serviceportale, auf denen Bürgerinnen und Bürger digital Anträge stellen und Genehmigungen erhalten können. Weitere Anwendungsbereiche sind elektronische Dokumentensysteme und die digitale Abwicklung von Rechnungen.
Landrat Jürgen Müller, stellvertretender Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OWL GmbH, freut sich über die Unterstützung: „Das Digitalbüro OWL ist eine wichtige Koordinierungsstelle, um die digitale Transformation der Verwaltungen in OWL voranzutreiben. So können wir die Servicequalität für die Bürgerinnen und Bürger und für die Unternehmen noch weiter verbessern. Das ist ein wichtiger Standortfaktor für OWL. Damit passt das Digitalbüro OWL hervorragend zu unserer Regionalentwicklungs-Strategie „OstWestfalenLippe 2025“. Mit der Strategie haben wir uns gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungseinrichtungen, Kammern, Hochschulen und Innovationsnetzwerke vorgenommen, den Mittelstand in OWL bei der digitalen und nachhaltigen Transformation zu unterstützen.“
Das Digitalbüro kann auf viele gute Lösungen und Erfahrungen zurückgreifen, die in der Zeit von 2018 bis 2021 von den Städten Paderborn, Bielefeld und Delbrück sowie dem Kreis Paderborn im Rahmen des Projekts digitale Modellregion entwickelt wurden. Es zielt darauf ab, diese Arbeit für die Zukunft zu sichern und gezielt fortzuführen. Die Bezirksregierung Detmold hat die Gründung des Digitalbüros maßgeblich begleitet. Für die strategische Führung ist das Digitalboard OWL zuständig, das mit Vertreterinnen und Vertretern der sechs Kreise und der Stadt Bielefeld, der Kammern und der Hochschulen besetzt ist. Vorsitzender ist Paderborns Bürgermeister Michael Dreier. Ziel ist es, eine breite Wirkung in der Region zu erzielen und unterschiedliche Perspektiven und Bedarfe in die Arbeit des Digitalbüros einzubinden.
Bezirksregierung Detmold bringt Wissen und Erfahrungen ein
Das Digitalbüro wird in enger Kooperation mit der Bezirksregierung Detmold umgesetzt. Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl freut sich auf die neuen Aufgaben: „Die bisher durchgeführten Modellprojekte zeigen, welche Verbesserungen wir in den internen Abläufen und in der Serviceorientierung für die Bürgerinnen und Bürger erreichen können. Aber auch welche Herausforderungen bei der Einführung bestehen. Die Bezirksregierung verfügt hier über viele Erfahrungen und engagierte Expertinnen und Experten. Wir werden die Arbeit des Digitalbüros mit voller Kraft unterstützen.“ Insbesondere geht es auch darum, Kooperationen zwischen Kommunen anzustoßen, um die Aufgaben effizienter und bürgerfreundlicher zu gestalten. Erfolgreiche Ansätze aus OWL sollen in ganz Nordrhein-Westfalen übertragen werden.
Im Präsentationsjahr „UrbanLand Sommer“ steht der Auftritt OstWestfalenLippes auf der bundesweit führenden Messe für Städtebau ganz im Zeichen der REGIONALE 2022
„UrbanLand ist Beispiel dafür, wie Stadt und Land gelungen zusammenwachsen können,“ würdigt Dr. Jan Heinisch, Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, die Arbeit in OstWestfalenLippe im Rahmen seiner Eröffnungsrede heute auf der polis Convention. Auf der Messe für Städtebau und Stadtentwicklung in Düsseldorf, die aktuell auf dem Areal Böhler in Düsseldorf stattfindet, präsentiert sich die Region OstWestfalenLippe mit der OWL GmbH und den Städten Detmold, Gütersloh, Herford, Minden und Paderborn.
Auf dem Gemeinschaftsstand werden aktuelle Projektvorhaben zur Regional- und Stadtentwicklung in OWL gezeigt. Das fand am Eröffnungstag heute Anklang: Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW, informierte sich genauso über die erfolgreiche gemeinsame Arbeit in OWL wie Staatssekretär Christoph Dammermann, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.
Im Fokus des Messeauftritts stehen Vorhaben der REGIONALE 2022 unter dem Titel: UrbanLand OWL - Lösungen aus OstWestfalenLippe für ein gutes Leben. Aber auch andere Projekte werden vorgestellt.
Im Detail werden präsentiert:
• Stadt Detmold: Quartiersentwicklung „DEAL – Detmold Echt-Autofrei Leben“.
• Stadt Gütersloh: Mansergh Quartier
• Stadt Herford: Neues Quartier am Stiftberg
• Stadt Minden: Das Rechte Weserufer
• Stadt Paderborn: Konversionsstandorte Paderborn - Zukunftsquartier, Alanbrooke Quartier, Waldkamp
Das Thema Flächenkonversion in OWL war heute auch Thema eines Exklusivpanels im Kongressprogramm auf der Hauptbühne der polis Convention. Mindens Bürgermeister Michael Jäcke und Paderborns Bürgermeister Michael Dreier diskutierten mit Nina Herrling, Technische Beigeordnete Stadt Gütersloh, Thomas Lammering, Technischer Beigeordneter Stadt Detmold und Annette Nothnagel, Leiterin REGIONALE 2022 bei der OWL GmbH das Thema ‚OstWestfalenLippe als Zukunftslabor - Flächenkonversion in großem Stil‘. Herausgehoben wurde der Schulterschluss der kommunalen Akteure zur gemeinsamen Entwicklung der Gebiete und die beispielgebenden Beteiligungsprojekte in OWL, die den Konversionsprojekten breite Zustimmung in der Bevölkerung verschaffen. „Wir stärken die Lebensumfelder der Menschen in der Region. Die REGIONALE 2022 fördert effektiv die Zusammenarbeit der Städte und schafft gemeinsame Perspektiven“, resümiert Annette Nothnagel.
Den offiziellen Startschuss für das Regionalbüro Bielefeld gaben (v.l.): Ulf C. Reichardt, Vorsitzender der Geschäftsführung E4C, Christoph Dammermann, Staatssekretär im Wirtschafts- und Energieministerium, NRW.Klimanetzwerkerin Petra Schepsmeier und Wolfgang Marquardt, Prokurist und Leitung Regionalentwicklung OWL GmbH.
Klimaschutz wird in den Kommunen umgesetzt. Um die Kommunen bestmöglich zu unterstützen, verankert sich die neue Landesgesellschaft für Energie und Klimaschutz NRW.Energy4Climate direkt in den Regionen. Den Startschuss für das Regionalbüro Bielefeld in den Räumlichkeiten der OWL GmbH gaben Christoph Dammermann, Staatssekretär im Wirtschafts- und Energieministerium, Ulf C. Reichardt, Vorsitzender der Geschäftsführung und Wolfgang Marquardt, Prokurist und Leitung Regionalentwicklung der OstWestfalenLippe GmbH.
In den Regionalbüros der Landesgesellschaft arbeiten NRW.Klimanetzwerkerinnen und -netzwerker. Diese bauen in der jeweiligen Region lokale Netzwerke auf, informieren zu Förderprogrammen, vermitteln Know-how und helfen dabei, lokale Klimaschutzprojekte auf den Weg zu bringen. NRW.Klimanetzwerkerin für die Region Ostwestfalen-Lippe ist Petra Schepsmeier. Das Regionalbüro entsteht in den Räumlichkeiten der OstWestfalenLippe GmbH in Bielefeld.
Staatssekretär Christoph Dammermann bei der Eröffnung: „Nordrhein-Westfalen hat sich ambitionierte Ziele beim Klimaschutz gesetzt und will bis 2045 klimaneutral sein. NRW.Energy4Climate arbeitet seit Anfang des Jahres mit viel Engagement und großer Kompetenz daran, die dafür notwendigen privaten Investitionen nach Nordrhein-Westfalen zu holen und konkrete Maßnahmen mit der Wirtschaft und den Kommunen umzusetzen. Um die klimafreundliche Transformation vor Ort gemeinsam zu gestalten und aktiv voranzutreiben, ist die Landesgesellschaft ab sofort auch hier in der Region Ostwestfalen-Lippe vertreten.“
Ulf C. Reichardt, Vorsitzender der Geschäftsführung von NRW.Energy4Climate: „Klimaschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Wir schicken unsere Fachexpertinnen und -experten in die Regionen, damit wir direkt vor Ort und in enger Zusammenarbeit mit allen Akteurinnen und Akteuren diese Gemeinschaftsaufgabe zusammen angehen können. Nur so erreichen wir unsere Klimaziele. Ich danke der OstWestfalenLippe GmbH, in deren Räumlichkeiten wir unser Büro eröffnen konnten.“
Wolfgang Marquardt, Prokurist und Leitung Regionalentwicklung der OstWestfalenLippe GmbH: „Die nachhaltige Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft ist ein Schwerpunktthema in der Regionalentwicklung bei der OstWestfalenLippe GmbH. Mit unserer Strategie ‚OstWestfalenLippe 2025‘ wollen wir dafür gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungseinrichtungen, Kammern, Hochschulen, Wirtschaft und Verwaltung neue Angebote und Lösungen auf den Weg bringen. Das Regionalbüro der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate ist ein wichtiger Baustein, um Kräfte zu bündeln und Ansätze in die Breite zu tragen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“
Herzlich willkommen im UrbanLand! Ministerpräsident Hendrik Wüst, Landrat Jürgen Müller, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Herbert Weber, Annette Nothnagel, Judith Pirscher und Ministerin Ina Scharrenbach freuen sich auf den Festlichen Auftakt zum UrbanLand Sommer.
Gemeinsam mit Hendrik Wüst MdL, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, und Landrat Jürgen Müller, Vorsitzender des UrbanLand Board, eröffnet die OstWestfalenLippe GmbH mit einem Festlichen Auftakt den „UrbanLand Sommer“. Rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, Institutionen und die Projektträger geben aus dem Lokschuppen Bielefeld den Startschuss für das ab April laufende Veranstaltungsprogramm zur Präsentation der REGIONALE-Ergebnisse in OstWestfalenLippe.
„Die Zusammenarbeit vieler Akteure hier in OstWestfalenLippe, die in diesem Jahr ihre Ergebnisse vorführen, zeigt, wie stark diese Region ist. Die guten Projekte haben eine Idee: Stadt und Land miteinander zu verbinden. Das ist hier ganz hervorragend gelungen. Ich bin Fan der REGIONALEn, weil sie eine echte Erfolgsgeschichte sind: Sie fördern das gemeinsam Chancen erkennen und ermöglichen, sie entschlossen zu nutzen“, lobt Ministerpräsident Hendrik WüstMdL.
„Rund 140 Millionen Euro für 60 Projekte: Das ist UrbanLand in Ostwestfalen-Lippe! Der ländliche Raum in Nordrhein-Westfalen ist echtes ‚MorgenLand’ - kreative Ideen für die Zukunft werden hier geboren und in die Tat umgesetzt. Ob vernetzte Mobilität, Bildung und berufliche Entwicklung, Daseins- und Gesundheitsvorsorge, Wohnen oder das Erlebbarmachen einer attraktiven und wirtschaftsstarken Region. Jetzt ist Präsentationsjahr! Herzlichen Glückwunsch zu einer wirklich erfolgreichen REGIONALE!“, würdigt Ministerin Ina Scharrenbach.
Der Festliche Auftakt gab einen Überblick zur REGIONALE 2022 unter der Überschrift „Sieben Lösungen aus OstWestfalenLippe für ein gutes Leben“. Neben der Eröffnungsrede des Ministerpräsidenten und einem Talk mit Ministerin Scharrenbach, deren Ministerium die REGIONALE federführend betreut, gaben zahlreiche Menschen auf der Bühne oder über kurze Videospots spannende Einblicke in „ihre“ Projekte. Das Programm war Auftakt für das REGIONALE-Präsentationsjahr-Veranstaltungsprogramm „UrbanLand Sommer“, in dessen Mittelpunkt sieben große REGIONALE-Feste stehen, die vom 1. Mai bis 18 September in OWL stattfinden. Symbolisch wurde ein siebenteiliges Puzzle der Region als „Staffelstab“ aufgeteilt und an die Kreise und die Stadt Bielefeld übergeben. Es wird bei den Festen in der Region wieder zusammengepuzzelt – im Sinne des REGIONALE-Gedankens: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
„Die REGIONALE hat OstWestfalenLippe noch mehr zusammenwachsen lassen. Heute ist erneut sehr deutlich geworden: Jede und jeder kann seinen Platz im UrbanLand finden! Im Programm des ‚UrbanLand Sommer‘ wird für die rund zwei Millionen OWLer endlich das sichtbar und nutzbar, was in fünf Jahren Prozess von mehr als 200 regionalen Akteuren auf den Weg gebracht wurde: 60 großartige Projekte, allesamt mit großem Mehrwert und Nutzwert für die Bürgerinnen und Bürger. Ich freue mich sehr auf die Veranstaltungen und lade herzlich dazu ein, sich viel anzusehen!“, so Landrat Jürgen Müller, Vorsitzender des UrbanLand Board, des Entscheidungsgremiums der REGIONALE 2022.
„Seit Beginn unseres Bewerbungsprozesses für die REGIONALE bestand Einigkeit darüber, an die Stärken der Region im Bereich der technologischen Entwicklung und Digitalisierung anzuknüpfen. Das Ergebnis zeigt, dass unsere REGIONALE konsequent auf die Zukunft ausgerichtet ist. Ich bin mir sicher, dass die Region als Ganzes langfristig profitieren wird – sie profitiert schon jetzt: Wir stehen zusammen und arbeiten gemeinsam für die Zukunft Ostwestfalen-Lippes“, unterstreicht Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Bezirksregierung Detmold.
Im Präsentationsjahr 2022 wird das UrbanLand im Rahmen eines Veranstaltungsprogramms, dem UrbanLand Sommer, sichtbar. Hierfür sind alle Projekte aufgerufen, sich zu präsentieren. Ob Tag der offenen Tür, Ausstellung, Baustellenbegehung, Fachveranstaltung oder einfach ein Fest, die Aktivitäten sind dabei so unterschiedlich wie die REGIONALE-Projekte selbst. Ob mit einer Eröffnung oder oft auch einem Zwischenstand. Projekte sind vielleicht noch nicht abgeschlossen, manche Projekte sind realisiert und in Betrieb, andere mitten in der Umsetzungsphase und andere auch noch nicht baulich sichtbar. Im UrbanLand Sommer geht es darum, die Ideen lebendig werden zu lassen und die Visionen von der Zukunft öffentlich zu präsentieren.
Als Ankertermine ist die OstWestfalenLippe GmbH, bei der die REGIONALE 2022 angesiedelt ist, bei sieben großen öffentlichen Festen in allen Kreisen und der Stadt Bielefeld zu Gast. Hier ist die rund 300 qm große UrbanLand-Welt als große Aktions- und Informationsfläche zu Gast und macht die REGIONALE insgesamt anschaulich. Neben einem großen Kuppelzelt mit 4,25 Meter Höhe und 9,80 Meter Durchmesser sowie einer Fläche von knapp 75 m² laden sieben Outdoor-Experimentierstationen dazu ein, sich mit den Themen der REGIONALE zu beschäftigen. Daneben können sich auch Projekte vor Ort bei den Festen präsentieren. Ein Bühnenprogramm mit prominenten Gästen lädt bei jedem der sieben Feste die Öffentlichkeit und REGIONALE-Akteure zur Eröffnung ein.
Ein wachsender Terminkalender informiert ab April 2022 auf der Webseite www.urbanland-owl.de über das Programm des UrbanLand Sommers. Daneben werden die Termine öffentlich verbreitet.
Alle REGIONALE-Projekte erhalten zum UrbanLand Sommer Markierungen in Form von Bannern, Fahnen, Schildern oder Roll-ups, so dass sie in der Region erkannt werden können.
Mit REGIONALE 2022 nutzt OstWestfalenLippe die Chance, ein umfassendes gesamt-regional ausgerichtetes Infrastrukturprogramm umzusetzen. UrbanLand ist dabei Headline und Zielvision zugleich.
„7 Lösungen aus OWL für ein gutes Leben“ bilden das Rückgrat der UrbanLand-Strategie und sind Ausdruck der Ergebnisse der REGIONALE 2022. Sie bieten Antworten für wesentliche Herausforderungen der Region. Projekte vor Ort sollen zeigen, wie Lösungen für wichtige Zukunftsfragen aussehen können: sichere und einfache Erreichbarkeit mit vernetzter Mobilität, Innovationsimpulse für exzellente Bildung und berufliche Entfaltung, lebendige Quartiere und Kommunen, starke Lebensräume zwischen Stadt und Land, sichere Daseinsvorsorge und Gesundheitsversorgung und insgesamt eine attraktive erlebbare Region.
„UrbanLand steht für den Anspruch, den Menschen in OstWestfalenLippe ein attraktives Lebensumfeld und eine zukunftsfähige Gemeinschaft zu sichern – unabhängig davon, ob sie in der Stadt oder auf dem Land leben. Für die Sicherstellung der Zukunftsfähigkeit der Region braucht es spannende und lebendige Umgebungen für ein modernes Leben,“ erläutert Annette Nothnagel, Leiterin der REGIONALE 2022 bei der OstWestfalenLippe GmbH.
Hinter den REGIONALE-Projekten stehen starke Netzwerke, interkommunale Kooperationen und engagierte Menschen und Institutionen.
Weitere Informationen auf der Website www.urbanland-owl.de
Auf dem OWL Gemeinschaftsstand auf der Hannover Messe – organisiert von der OstWestfalenLippe GmbH, owl maschinenbau und dem it´s OWL Clustermanagement – zeigen 25 Aussteller vom 30. Mai bis 2. Juni beispielhafte Anwendungen für die industrielle Transformation.
Wie können wir mit Künstlicher Intelligenz die Fertigung optimieren und nachhaltige Wertschöpfung erzielen? Wie können wir über Plattformen neue Märkte erschließen und die Produkte von morgen entwickeln? Und wie können wir die Arbeitswelt der Zukunft gestalten?
Lösungen für diese Fragen entwickeln Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus OstWestfalenLippe im Spitzencluster it´s OWL und weiteren Innovationsnetzwerken. Auf dem OWL Gemeinschaftsstand auf der Hannover Messe – organisiert von der OstWestfalenLippe GmbH, owl maschinenbau und dem it´s OWL Clustermanagement – zeigen 25 Aussteller vom 30. Mai bis 2. Juni beispielhafte Anwendungen.
Das Spektrum reicht von der datengetriebenen Fertigung und einer Plattform für die Produktentwicklung über Blockchain-Anwendungen für die Logistik und einen Marktplatz für Apps bis zu intelligenten Assistenzsystemen und nachhaltigen Geschäftsmodellen.
Erleben sie an praxisnahen Beispielen, wie die industrielle Transformation gelingen kann. Diskutieren sie mit unseren Expertinnen und Experten Ihre individuellen Herausforderungen. Und lassen Sie sich von den Ideen unserer Start-ups inspirieren.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Das sind die Aussteller:
Fünf Monate lang haben sich die teilnehmenden Teams intensiv ausgetauscht, mit wertvollem Wissen versorgt und Ideen in Strategien umgesetzt. Jetzt gilt es, das erlernte Know-How in einen Businessplan zu gießen, der die Gutachter:innen überzeugt.
Fünf Monate lang haben sich die teilnehmenden Teams intensiv ausgetauscht, mit wertvollem Wissen versorgt und Ideen in Strategien umgesetzt. Nach vier Businessplanworkshops und insgesamt neun Themenspecials, Netzwerktreffen und Sprechstunden geht der Wettbewerb auf die Zielgerade. Jetzt gilt es, das erlernte Know-How in einen Businessplan zu gießen, der die Gutachter:innen überzeugt. Ist diese Hürde genommen kommt das große Finale: Der Pitch und die Preisverleihung.
Als Gründer:in muss man vieles bedenken und sich immer wieder neuen Situationen stellen. Wer sich gut vorbereitet und seine Geschäftsidee kontinuierlich herausfordert und weiter denkt, hat hier einen klaren Vorteil – nicht nur im unternehmerischen Alltag. Auch bei Finanzierungsrunden lässt es sich besser argumentieren, wenn man einen wasserdichten Plan hat. Die Teilnehmer:innen mit einem solchen Plan auszustatten ist das Ziel des Businessplan-Wettbewerbs startklar.
Seit November konnten die gut 90 angemeldeten Teams an den vielen Workshops, z.B. zu den Themen Marketing und Kundenbindung, Markt und Markteintritt sowie Steuern und Buchführung, kostenlos teilnehmen. Expert:innen aus dem umfangreichen startklar-Netzwerk gaben Inputs und stehen den Gründer:innen auch über die Veranstaltungen hinaus mit Rat und Tat zur Seite.
30 Seiten Gestaltungswille und Mut
Am Ende steht der Businessplan: Auf maximal 30 Seiten fasst er alles zusammen, was das neue Unternehmen ausmacht – vom Produkt über das Wettbewerbsumfeld bis zur Finanz- und Vertriebsplanung. Bis zum 6. April haben die Teams jetzt Zeit, ihre Pläne einzureichen. Anschließend werden die Dokumente von bis zu drei Gutachter:innen, darunter auch Gründungsberater:innen der Sparkassen in OstWestfalenLippe, auf Herz und Nieren geprüft.
Die zehn besten Teams bekommen ein professionelles Pitchtraining „aufs Haus“, um sich beim großen Finale bestmöglich präsentieren zu können. Am 20. Juni 2022 findet die Preisverleihung beim Elektro- und Automatisierungsunternehmen WAGO in Minden statt. Nachdem die zehn Finalteams ihre Geschäftsideen vor der Jury gepitcht haben, werden die drei Gewinner gekürt und ausgiebig gefeiert.
Gemeinsam mit diesen Sponsoren freuen wir uns sehr auf die Businesspläne der Teilnehmenden:
Sparkassen in OstWestfalenLippe (Hauptsponsor), BDO Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Handwerkskammer OWL, HLB Stückmann & Partner, IHK Ostwestfalen, IHK Lippe, IKK Classics, Schüco, Wago, Wortmann & Partner Rheda-Wiedenbrück.
Ein herzlicher Dank auch an unsere tollen Partner, auf die wir stets zählen können:
Fachhochschule Bielefeld, Fachhochschule des Mittelstands, Fachhochschule der Wirtschaft, Founders Foundation, Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter, Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe, Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen, Industrie- und Handelskammer Lippe, Interkommunale Wirtschaftsförderung Kreis Herford, it´s OWL, Kreis Lippe, Kreis Minden-Lübbecke, Kreis Paderborn, Pro Wirtschaft GT, OstWestfalenLippe GmbH, Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, TecUp Universität Paderborn, Universität Bielefeld, VDI Bezirksverein OWL, Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft WEGE Bielefeld, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn, heder:lab, Hochschule Hamm-Lippstadt und StartMiUp.
Weitere Informationen zu den Angeboten und Aktivitäten des startklar Businessplan-Wettbewerbs finden Sie unter www.startklar-owl.de.

Ein Eindruck aus einem der letzten Netzwerktreffen mit Partner:innen und Teilnehmenden.
Anfang 2021 hatte das Projektteam seine Arbeit aufgenommen. Nach gut einem Jahr Laufzeit werfen wir gemeinsam mit Projektleiterin Caroline Wilke einen Blick zurück – und in die Zukunft.
Was bedeutet die digitale Transformation für die Arbeitswelt? Wie können wir Jugendliche auf die Herausforderungen einer digitalisierten Berufswelt vorbereiten? Und wie können wir Schülerinnen und Schüler in ländlichen Regionen mit Aktivitäten und Angeboten erreichen? All das sind Fragen, auf die das Projekt MINT Community 4.OWL Antworten geben möchte. Anfang 2021 hatte das Projektteam seine Arbeit aufgenommen. Nach gut einem Jahr Laufzeit werfen wir gemeinsam mit Projektleiterin Caroline Wilke einen Blick zurück – und in die Zukunft.
Die Digitalisierung der Wirtschaft stellt heute ganz andere Anforderungen an Bewerber:innen als noch vor 20 Jahren. Themen wie Digital und Data Literacy, KI, Machine Learning und additive Fertigung werden immer wichtiger, dementsprechend qualifiziertes Personal immer gefragter. Hier bahnt sich ein Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage an, weiß Caroline Wilke: „Es müsste viel mehr Studierende und Auszubildende im MINT-Bereich geben, um den Bedarf der Wirtschaft zu decken. Unsere Partnerunternehmen melden uns zurück, dass es schon jetzt sehr schwierig ist, Ausbildungsplätze zu besetzen. Problematisch wird das vor allem, wenn eine große Zahl von Mitarbeiter:innen auf Schlüsselpositionen in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen. Diese Stellen können oft nur mit selbst ausgebildeten Kräften nachbesetzt werden, weil der freie Arbeitsmarkt im MINT-Bereich ebenfalls angespannt ist.“ Die MINT Community 4.OWL soll hier einen Beitrag zur Lösung der Herausforderung leisten und so helfen, dem Fachkräftemangel in OWL zu begegnen.
Ein wichtiger Teil des Konzeptes ist neben dem Inhalt der konkreten Kursangebote auch die räumliche Dimension: „OstWestfalenLippe ist ländlich geprägt, zu Ballungszentren wie Bielefeld oder Paderborn gibt es teils lange Anfahrtswege. Wir möchten möglichst viele neue außerschulische Lernorte – MINT-Erlebnisorte, wie wir sie nennen – erschließen und unsere Angebote so in die Breite der Region tragen. Mit unseren Aktivitäten in Unterzentren und kleinen Kommunen erreichen wir so auch dort die Jugendlichen.“ Diesen Ansatz in der räumlichen Breite der Region spiegelt auch die Zusammensetzung des Projektteams wieder: Mit der OstWestfalenLippe GmbH, den zdi-Zentren der Kreise Gütersloh, Herford, Lippe, Minden-Lübbecke und Paderborn, dem Bereich Technikdidaktik der Uni Paderborn und dem Bildungswerk der ostwestfälisch-lippischen Wirtschaft sind hier sowohl geographisch, als auch inhaltlich alle Zielgruppen des Projektes vertreten.
Aktuelles und vielfältiges MINT-Kursangebot
Damit klar wird, dass MINT viel mehr als eine grünliche Farbe ist, bietet das Team um Caroline Wilke an außerschulischen MINT-Erlebnisorten in OWL Workshops an. Dabei geht es etwa um Roboter, 3D-Druck, Augmented und Virtual Reality, Programmieren und viele andere Themen, die mit der Arbeitswelt von Morgen in Zusammenhang stehen. Im Workshop „Brücken aus dem Drucker“ können Jugendliche zum Beispiel selbst mit einem 3D-Stift eine Brücke bauen, die im Anschluss auf ihre Stabilität geprüft wird. Das aktuelle Kursangebot ist unter www.mint4owl.de abrufbar.
Trotz des vielfältigen Kursangebotes und des ganzheitlich-regionalen Ansatzes waren der Start des Projektes und die Resonanz der Zielgruppe teils eher verhalten. „Durch Corona hatten wir am Anfang Schwierigkeiten, unsere Angebote durchzuführen. Durch Teilnehmerbeschränkungen und Hygieneregeln war es oft nicht einfach, an Jugendzentren und andere außerschulische Lernorte heranzukommen. Unsere Angebote leben aber davon, dass man mitmachen kann, dass man ausprobieren und anfassen kann. Das kann man nicht 1:1 in den digitalen Raum übertragen.“
Aktivitäten nehmen Fahrt auf
Mit der Zeit konnten hier Unsicherheiten ausgeräumt und Erfahrungen in neue Konzepte überführt werden. Nach zwei Jahren Pandemie und den damit einhergehenden, langen Home Schooling-Phasen hat sich außerdem eine gewisse Digitalmüdigkeit eingestellt. So begegnen die Zielgruppen der MINT Community 4.OWL – Jugendliche, außerschulische Lernorte und Unternehmen in OWL – dem Projekt und seinen Aktivitäten mittlerweile deutlich offener: „Die Jugendlichen freuen sich, dass sie nicht mehr nur vor dem Bildschirm hocken, sondern auch praktisch etwas machen und erleben können. Mittlerweile haben wir sogar bei einigen Angeboten Wartelisten, sodass wir Kurse mehrmals durchführen können, um alle Interessierten abzuholen. Und das wird in der Region auch wahrgenommen: Im ersten Projektjahr konnten wir über 30 neue MINT-Erlebnisorte erschließen – damit haben wir unsere eigenen Ziele sogar übertroffen“, freut sich Projektleiterin Caroline Wilke.
MINT-Marathon im April
Nach gut einem Jahr Projektlaufzeit steht also ein positives Zwischenfazit – so kann es gern weitergehen. In den kommenden Monaten hat das Projektteam viel geplant: „Wir fahren unsere Aktivitäten immer weiter hoch und erschließen weitere MINT-Erlebnisorte und Unternehmen, in denen wir die Arbeitswelt der Zukunft für die Jugendlichen greifbar machen“, gibt Caroline Wilke einen Ausblick. Ein tolles Highlight ist der MINT-Marathon an der Universität Paderborn am 14. Mai: „Hier steht ein ganzer Tag unter dem Motto „Erlebe MINT, probiere es aus“. Es gibt Schnuppervorlesungen, Vorbeigehexperimente und vieles mehr, bei dem die Jugendlichen etwas zum Thema MINT machen können. Wir freuen uns darauf und laden alle Interessierten herzlich ein, uns zu besuchen!“
Weitere Informationen zu den Angeboten und Aktivitäten der MINT Community 4.OWL finden Sie unter www.mint4owl.de.