Kerstin Große-Wöhrmann
Name: Dr. Kerstin Große-Wöhrmann
Unternehmen: Synergize
Unternehmensform: Einzelunternehmen seit 2021
Profil: „Ich gestalte Prozesse für Organisationen (v.a. Verwaltung, Stadtentwicklung, Kultur, Zivilgesellschaft), in denen viele Akteur:innen gemeinsam Lösungen für komplexe Projekte entwickeln.“
Standort: Bielefeld

Meine Motivation, als Mentorin aktiv zu sein:
Gerade in Zeiten persönlicher Umbrüche, Suchbewegungen und Neuanfänge ist es hilfreich, jemanden für Austausch, Fragen, Zweifel etc. zu haben. Auch ich habe immer wieder viel von anderen Menschen lernen können, selbst Mentor*innen gehabt und kenne den Wert, eine/n Sparringspartner/in zu haben. Gerne stelle ich mein Wissen und meine Erfahrungen zur Verfügung und gebe auf diese Weise etwas in den großen Strom des voneinander Lernens. Das Tolle daran ist, sich selbst in solchen Prozessen ebenfalls weiterentwickeln und Neues über sich erfahren zu können.
Hier liegen meine persönlichen Stärken:
Was mir für die Mentoring-Beziehung wichtig erscheint, ist, genau zuzuhören, Fragen stellen und Perspektiven öffnen zu können. Das bringe ich mit – zusammen mit der Bereitschaft, mich auf andere Menschen einzulassen, empathisch und geduldig zu sein und beim Finden des eigenen Weges zu unterstützen. Mein analytischer Blick hilft die Struktur im Chaos zu erkennen, mein kreativer Geist sieht immer noch eine weitere Perspektive, wo es scheinbar nicht weitergeht. Beruflich begleite ich vielfach Entwicklungs- und Transformationsprozesse in Teams und Organisationen. Fragen und Themen von persönlicher Selbstentwicklung sind fester Bestandteil davon.
Was es sonst noch über mich zu wissen gibt:
Ich bin Soziologin aus Leidenschaft und habe in Erziehungswissenschaften promoviert. Parallel dazu habe ich vier Kinder bekommen, inzwischen alle erwachsen und außer Haus. Oma bin ich auch schon. Was die Verbindung von Mutterschaft, Ausbildung/ Qualifizierung und Berufstätigkeit anbelangt, habe ich früh erfahren, dass gesellschaftliche Verhältnisse sich sehr sehr langsam ändern und Gleichberechtigung in der alltäglichen Praxis oftmals noch erkämpft werden will. Umso mehr ist es mir ein Anliegen, Frauen auf ihrem Weg zu unterstützen. Zudem engagiere ich mich kulturpolitisch, baue Gemüse in meinem Schrebergarten an, nähe bisweilen, liebe es zu gestalten und immer mal wieder was Neues auszuprobieren.