Gefördert von

Alexandra Quirll

Name: Alexandra Quirll
Unternehmensname: myconsult GmbH
Branche: Managementberatung
Firmensitz: Salzkotten
Gründungsjahr: 2003

 

 

 

 

 

Meine Motivation als Mentorin aktiv zu sein:

Karrierewege von Frauen verlaufen oftmals nicht geradlinig. Im Mentoring-Gespräch möchte ich mein Wissen und meine persönlichen Erfahrungen weitergeben, die Frauen auf ihrem beruflichen Weg stärken und ermutigen können. Mich motiviert besonders die Möglichkeit, gemeinsam mit meinen Mentees Perspektiven und Lösungsansätze zu entwickeln und Orientierung zu geben, wenn wichtige Weichen gestellt werden.

Gleichzeitig freue ich mich darauf, engagierte Persönlichkeiten kennenzulernen und von ihren Erfahrungen, Perspektiven und interkulturellen Hintergründen zu lernen. Die Vielfalt unterschiedlicher Lebenswege und kultureller Prägungen empfinde ich als große Bereicherung für den gemeinsamen Austausch.

Hier liegen meine persönlichen Stärken: 

Ich kenne nicht nur die Höhen, sondern auch die Tiefen weiblicher Karriereverläufe und kann reflektiert auf Wege zurückblicken, die nicht immer gradlinig verlaufen sind. Meine beruflichen Stationen umfassen verschiedene Positionen und Rollen in unterschiedlichen Branchen. Dieser Erfahrungsschatz gibt mir Sicherheit, komplexe Situationen und Herausforderungen einzuordnen und praxisnahe Impulse zu geben. Auch die Balance zwischen beruflicher Karriere und Familie erlebe ich seit vielen Jahren. Ich weiß, wie beides zugleich gelingt, welche Herausforderungen auftreten und welche individuellen Lösungen möglich sind.

Das gibt es sonst noch über mich zu wissen:

Ich bin verheiratet und Mutter von drei volljährigen Söhnen, die mich auch heute noch auf Trab halten. Die Familienphase mit Kindern hat mich gelehrt, flexibel zu denken, Prioritäten zu setzen und mit Humor sowie Gelassenheit auf Herausforderungen zu reagieren.

Lesen gehört zu meinen Leidenschaften, und ich reise gern – inzwischen meist im kleineren Kreis. Mein tiefes Interesse an gesellschaftspolitischen Fragen und interkulturellen Herausforderungen prägte nicht nur die Wahl meiner Studienfächer (Politik, Soziologie, Ethnologie), sondern beeinflusst auch meinen Blick auf berufliche Themen sowie auf gesellschaftliche Rahmenbedingungen im Allgemeinen.