Die Öko-Modellregion Minden-Lübbecke ist ein dreijähriges Förderprojekt (01.12.2022 – 30.11.2025), das die Entwicklung des ökologischen Landbaus in der Region vorantreibt. Der Anteil der ökologischen Landwirtschaft an der gesamten Landwirtschaft ist im Kreis Minden-Lübbecke noch sehr gering, und Bio-Lebensmittel sind in der Gemeinschaftsverpflegung kaum vertreten. Ziel des Projekts ist der Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten, die Stärkung von Absatzmärkten für Bio-Lebensmittel und die Entwicklung einer neuen Regionalmarke. Unternehmen, die sich beteiligen, erhalten wertvolle Einblicke in die Strukturen nachhaltiger Landwirtschaft und profitieren von regionalen Kooperationen.
Florian Rohlfing
Projektleiter
Kreis Minden-Lübbecke
Das PARSEC-Projekt bündelt die interdisziplinären Nachhaltigkeitskompetenzen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Paderborn und macht sie für Unternehmen, Institutionen und politische Akteure zugänglich. Ziel ist es, nachhaltige Wirtschaftsstrukturen zu fördern und praxisnahe, wissenschaftlich fundierte Lösungen für Herausforderungen in der Nachhaltigkeit zu entwickeln. Unternehmen profitieren von innovativen Beratungsansätzen, Forschungskooperationen und Wissenstransfer aus der Wirtschaftswissenschaft. Die Teilnahme erfordert einen Personalaufwand, insbesondere für den Austausch mit Forschungsteams und die Einbringung unternehmensspezifischer Fragestellungen.
Prof. Dr. Philip Yang
Universität Paderborn
Die zentrale Herausforderung während eines Life-Cycle-Assessment liegt in der Bewertung der unterschiedlichen Wirkungskategorien für unterschiedliche Produkte. Ein Produkt kann beispielsweise einen niedrigen CO2-Footprint haben, aber gleichzeitig einen hohen Wasserverbrauch. Gemeinsam mit uns identifizieren Sie mögliche Zielkonflikte (Trade Offs) für Ihre Produkte, bewerten diese und fällen so langfristig nachhaltige Designentscheidungen.
Stephan Stieren
Gruppenleiter Smart Home
Fraunhofer IEM
Christian Kürpick
Abteilungsleiter Digitale Transformation
Fraunhofer IEM
Insbesondere Industrieunternehmen stehen mehr denn je vor der Herausforderung ihre eigenen ausgestoßenen Emissionen zu kennen, transparent zu berichten und gezielt zu reduzieren. In diesem Zuge hat sich die Digitalisierung als Schlüssel zum Erfolg erwiesen: Da bis zu 90% der Emissionen der Hersteller entlang der Wertschöpfungskette anfallen, ist die Berechnung der Emissionen ohne Daten und digitale Technologien nicht möglich. Gemeinsam mit uns entwickeln Sie eine technologiegetriebene Dekarbonisierungsstrategie für Ihr Unternehmen, um den steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen datenbasiert gerecht zu werden.
Stephan Stieren
Gruppenleiter Smart Home
Fraunhofer IEM
Christian Kürpick
Abteilungsleiter Digitale Transformation
Fraunhofer IEM
Die fortschreitende Entwicklung hin zu einer Circular Economy erfordert ein Umdenken in Bezug auf Produktions- und Konsumgewohnheiten: Ressourcen werden maximiert und Abfälle minimiert, indem Produkte wiederverwendbar, reparier- und recyclebar gestaltet werden. Der Einsatz digitaler Technologien in der Kreislaufwirtschaft spielt dabei eine zunehmend wichtige Rolle. Dieser Paradigmenwechsel bietet immense Chancen für Industrieunternehmen, um ökologische und ökonomische Vorteile zu realisieren! Mit unserer Technologiestudie zur Circular Economy erhalten Sie einen umfassenden Überblick über Ihre Möglichkeiten und Potenziale. Wir bieten Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen, um das Konzept der Circular Economy auf Ihre Produkte und Prozesse anzuwenden und so Ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.
Stephan Stieren
Gruppenleiter Smart Home
Fraunhofer IEM
Christian Kürpick
Abteilungsleiter Digitale Transformation
Fraunhofer IEM