Die Regionalagentur OWL hat gemeinsam mit den Partnern der Ausbildungskonsense Ostwestfalen und Lippe die Initiative „Ausbildung in OWL“ ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, den regionalen Ausbildungsmarkt in 2020 zu stärken und zu stabilisieren. Aufgrund der Corona-Pandemie verschiebt sich der Ausbildungsstart in diesem Jahr um ca. zwei Monate nach hinten. Das Ausbildungsplatzangebot liegt unter dem Vorjahresniveau und viele Jugendliche haben aufgrund ausgefallener Berufsorientierungsangebote noch nicht den Zugang zu dualer Berufsausbildung gefunden.
Gemeinsam mit den Partnern der Initiative möchten wir vor diesem Hintergrund die Botschaft vermitteln, dass ein Einstieg in Ausbildung auch noch im Spätherbst bis Anfang des kommenden Jahres realisiert werden kann.
Über eine Social-Media Kampagne machen wir deshalb in den nächsten Wochen mit unterschiedlichen Motiven auf das Thema aufmerksam und sprechen Unternehmen und Jugendliche gezielt an. Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.facebook.com/Ausbildung.in.owl
https://www.instagram.com/ausbildung.in.owl/
https://ausbildung-in-owl.de/
Wir freuen uns, wenn Sie die Initiative unterstützen und uns helfen, die Botschaften zu verbreiten!
Im Rahmen der Bündnis für Mobilität-Tour überreichte NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst am 9. September 2020 im Lokschuppen Bielefeld für den REGIONALE-Projektkandidat MonoCab vier Förderbescheide in Höhe von insgesamt 3,6 Millionen Euro. Mit den Mitteln wollen die Projektträger Technische Hochschule OWL, die Fachhochschule Bielefeld, das Fraunhofer Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung in Lemgo und die Landeseisenbahn Lippe e. V. die Machbarkeit des Zukunftsprojekts darstellen und mit einem ersten Prototyp auf einer Versuchsstrecke fahren.
MonoCabs sind kompakt und schmal und sie sollen auf nur einer Schiene unterwegs sein. Der große Vorteil der kleinen Kabinen: auf eingleisigen Bahnstrecken könnten zwei automatisch fahrende MonoCabs in beide Richtungen gleichzeitig rollen und so den Personenverkehr auf der Schiene vor allem im ländlichen Raum stärken. Stabilität gibt den sehr schmalen Fahrzeugen, die auf Zuruf – On-Demand – buchbar sein sollen, ein Kreiselsystem, das das Gleichgewicht während der Fahrt ausbalanciert.
Minister Hendrik Wüst: "Mobilität verändert sich gerade tiefgreifend. Mit den MonoCabs wollen wir die Mobilität auf der Schiene im ländlichen Raum stärken. Unser Ziel: Brachliegende Infrastruktur wird reaktiviert, um suburbane Regionen besser an die Zentren anzubinden. Hier werden Ideen und Projekte für die Mobilität der Zukunft entwickelt."
Projektleiter Professor Thomas Schulte von der TH OWL: „Die Herausforderung ist es, jetzt zu zeigen, dass solche Fahrzeuge sicher, zuverlässig und bezahlbar realisiert werden können.“
REGIONALE 2022-Leiterin Annette Nothnagel hebt hervor: „Wir wollen mit der REGIONALE 2022 in OstWestfalenLippe komfortable und bedarfsorientierte Mobilitätsangebote von Tür zu Tür schaffen. Gerade in ländlichen Räumen können die neuartigen MonoCabs als On-Demand-Verkehr auf reaktivierten Bahnstrecken den fehlenden Lückenschluss zum Regional- und Fernverkehr schaffen. Diese innovative Idee des Landeseisenbahn Lippe e. V. soll nun umgesetzt werden – ein großartiger Beitrag zum UrbanLand OstWestfalenLippe.“
Thorsten Försterling von der Landeseisenbahn Lippe e.V.: „Die Zukunft der Mobilität im ländlichen Raum ist individuell. Eine Lösung muss gut und einfach sein. Sie muss intuitiv sein und sich selbstverständlich anfühlen.“
Die Projektförderung erfolgt im Rahmen der Umsetzung des operationellen Programms des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Nordrhein-Westfalen für den Zeitraum 2014-2020 mit einer Kofinanzierung durch das Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.
Zweite Station der NRW-Tour Bündnis für Mobilität in Bielefeld
Ein ÖPNV-Ticket, das gleich im Mietpreis enthalten ist, der Modellversuch SennestadtTicket, technische Innovationen aus der REGIONALE-Projektidee Reallabor „MOVE-IN-OWL“ der FH Bielefeld und dem REGIONALE-Projektkandidaten MonoCabs: NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst hat sich über zukunftsweisende Lösungen für die Mobilität von morgen aus dem UrbanLand OstWestfalenLippe informiert. Der Besuch in Bielefeld ist nach Aachen die zweite Station der landesweiten Tour des Bündnisses für Mobilität.
„Hier in Bielefeld werden exzellente Ingenieure und Fachleute für die Mobilität von morgen ausgebildet. Die Projekte zeigen uns, wie in Zukunft eine bessere Mobilität aussehen kann: automatisierte Fahrzeuge für Straße und Schiene. Und innovative Ideen für den ÖPNV“, so Minister Hendrik Wüst im Lokschuppen Bielefeld, wo er sich mit etwa 50 Vertreterinnen und Vertretern von Institutionen und Unternehmen über die aktuelle Mobilitätsforschung und zukunftsweisende Pilotprojekte austauschte.

Gerade in ländlich strukturierten Räumen OstWestfalenLippes hat der Einsatz von MonoCabs als On-Demand-Verkehr das Potenzial, vorhandene Bahnstrecken als neue, bidirektionale Mobilitätsadern zu reaktivieren und damit den fehlenden Lückenschluss zum Regional- und Fernverkehr zu schaffen. Aber auch in Städten können diese Fahrzeuge perspektivisch eingesetzt werden. Bild: Ilja Nowodworski (Two West)

Wir gestalten mit: REGIONALE-Leiterin Annette Nothnagel (l.), Regierungspräsidentin Judith Pirscher (2.v.l.) und OWL GmbH-Geschäftsführer Herbert Weber (r.) trafen NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (2.v.r.) beim Bündnistag für Mobilität im Lokschuppen Bielefeld.
Mehr als 30 Teilnehmende aus unterschiedlichsten Weiterbildungsinstituten aus Ostwestfalen-Lippe tauschten am 3. September 2020 via zoom ihre Erfahrungen zu aktuellen Entwicklungen in der Weiterbildungslandschaft aus. Es ging um die Bestandsaufnahme der Weiterbildung sowie deren Umsetzungen während des Lockdowns und der anschließenden Lockerungen. In ihrem Impulsvortrag berichtete Dr. Susanne Seyda vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. aus der Studie „Weiterbildung während der Corona-Pandemie“. Mit ihren Beiträgen aus der Praxis rundeten Jana Hausmann, DAA Westfalen und Ulrike Dolle, ADM Institut den Erfahrungsaustausch ab. Berichtet wurde über die Tücken und Chancen mit den neuen digitalen Lehr-Lern-Arrangements in der DAA Westfalen. Ulrike Dolle, ADM Institut zeigte auf wie man als Weiterbildner beweglich in der Krise bleibt.
Grundsätzlich wurde deutlich, dass sich die digitale Transformation der Lernangebote durch den abrupten Stillstand im Lockdown beschleunigt hat. Beim digitalen Lernen geht es nicht mehr um das ob, sondern um das wie. Auf die Frage, wie können auch in Zeiten der Kontaktbeschränkungen die Zielgruppe der Weiterbildungsinteressierten online erreicht werden wurde nach Antworten gesucht. Durch die erfolgreiche Erprobung und die Kombination von neuen, hybriden Lernangeboten und Lernumfeldern - entwickelt in der Krise - sehen einige Anbieter „trotz“ Corona die Zukunft gelassener.
Präsentationen zum Download
Studie „Weiterbildung während der Corona-Pandemie“, Dr. Susanne Seyda, Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
Mit der DAA Westfalen durch virulente und virtuelle Zeiten, Jana Hausmann, DAA Westfalen
Als Weiterbildner beweglich in der Krise, Ulrike Dolle, ADM Institut
Das Welcomehaus Espelkamp und der Bildungscampus Gesundheit Weser-Egge in Brakel sind neue REGIONALE-Projekte. Das UrbanLand-Board als Entscheidungsgremium der REGIONALE 2022 vergab an diese
Projekte den A-Status und qualifizierte sieben weitere bei seiner Sitzung im OWL Event Center in Halle/Westfalen mit dem B-Status.
„Schon jetzt ist klar: Mit der REGIONALE geben wir OWL einen großen Schub. Sie wirkt wie ein Beschleuniger für Arbeit und Lebensqualität in Stadt und Land. Neben den zahlreichen innovativen und zum Teil
herausragenden Projektideen zur Stärkung von Wirtschaft, Wissenschaft, Mobilität, Kommunen und dem attraktiven Leben in Stadt und Land verbindet die gemeinsame Arbeit im Zuge der REGIONALE die Akteure in
der Region und ebnet neue Wege“, resümiert der scheidende Paderborner Landrat Manfred Müller in seiner letzten Sitzung als Vorsitzender des UrbanLand Boards.
„Unsere zwei neuen Projekte sind herausragende Beispiele dafür, wie der ländliche Raum in OWL gestärkt werden kann,“ sagt Annette Nothnagel, Leiterin der REGIONALE 2022. „Der Bildungscampus Gesundheit begegnet dem Fachkräftemangel mit innovativen Ideen. Das Welcomehaus schafft für junge Leute und Fachkräfte im ländlichen Raum ein geeignetes Wohnangebot.“ Mitglied des UrbanLand Boards ist die Detmolder Regierungspräsidentin Judith Pirscher. Sie hebt hervor: „Der Bildungscampus Gesundheit Weser- Egge in Brakel und das Welcomehaus Espelkamp sind Vorzeigeprojekte weit über die Region hinaus. Sie leisten wichtige Beiträge zur Gewinnung von Fachkräften. Gut ausgebildete Fachkräfte sind unverzichtbar sowohl für die Wirtschaft als auch die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung. Die Erweiterung des Pflege-Ausbildungszentrums in Brakel hat das Land mit einer Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt. Ich freue mich sehr über die Auszeichnung der beiden Vorhaben mit dem A-Status und somit die Aufnahme als REGIONALE-Projekte. Bislang wurden insgesamt mehr als 82 Millionen Euro im Kontext der REGIONALE 2022 als Förderung bewilligt.“
Die neuen REGIONALE 2022-Projekte Das REGIONALE-Projekt Welcomehaus Espelkamp ist ein deutschlandweites Beispiel zum Thema Wohnen für Mitarbeitende. Gemeinsam mit ansässigen Unternehmen hat der Projektträger Aufbaugemeinschaft Espelkamp GmbH Wunschwohnungen für Fach- und Führungskräfte gemeinsam mit der örtlichen Wirtschaft konzipiert. Das Welcomehaus bietet jungen Menschen attraktiven Wohnraum und macht die Fachkräfte-Stellenbesetzung für lokale Unternehmen erheblich leichter. Das gibt es in OWL im ländlichen Raum noch nicht. „Die wirtschaftliche Situation in Espelkamp ist gut. Arbeitsplätze sind
vorhanden. Das Welcomehaus ist eine neue Art des Wohnens und vor allem etwas für junge Fachkräfte, die nicht aus der Region stammen“, erklärt sich Hans-Jörg Schmidt, Geschäftsführer der Aufbaugemeinschaft.
„Ich freue mich, dass unser Wohnkonzept als Vorzeige-Modell jetzt den Status REGIONALE 2022-Projekt erhalten hat.“ Das Welcomehaus Espelkamp wird vollständig privatwirtschaftlich aus Mitteln der GmbH
finanziert. Das erste Welcomehaus mit 15 Wohnungen ist im August 2020 in den Bau gegangen.
Die Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge (KHWE) schafft mit dem REGIONALE-Projekt Bildungscampus Gesundheit Weser-Egge einen Zukunftsstandort für das lebenslange Lernen in Gesundheits- und
Pflegeberufen im Kreis Höxter. Ein Anbau an das bestehende Bildungszentrum in Brakel soll nötige Ressourcen und Flexibilität für die Ausbildung und Weiterbildung von mehr als 300 Fachkräften bieten. Als
einzige Ausbildungsschule im Kreis begegnet die KHWE mit der Umsetzung dieses REGIONALE-Projekts drohenden Versorgungslücken bei Gesundheit und Pflege nachhaltig und konzeptionell besonders
innovativ. Der Neubau ist im Juli 2020 in den Bau gegangen und soll zum Schulbeginn 2021 in Betrieb gehen. „Es war arbeitsreich von C nach A zu kommen. Die Qualifizierung im Zuge der REGIONALE 2022 hat bewirkt, dass ganz unterschiedliche Berufsgruppen – Geschäftsführer, Personalchefin, Architekten, Mitarbeiter Finanzbuchhaltung, Lehrende – an einem Tisch saßen, an einem Projekt und mit dem gleichen Ziel. Ich finde es außerordentlich, dass echtes Interesse an Bildung über den ganzen Zeitraum vorherrschte. Und noch schöner, dass wir es erleben dürfen, dass dies so honoriert wird. Es lohnt sich, sich für Bildung in den unterschiedlichsten Kategorien einzusetzen. Gebildete junge Menschen sind unsere Zukunft!“ so Ute Pägel, Schulleiterin der KHWE. Weitere Projekte im Qualifizierungsprozess.
An sieben Projektkandidaten wurde durch das UrbanLand Board der BStatus verliehen. Mit Smart Farm OWL will die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) im Kreis Höxter gemeinsam mit Akteuren aus Landwirtschaft, Wirtschaftsförderung und Digitalisierung ein Programm umsetzen, das lokale Landwirtschaftsbetriebe zur sinnvollen Nutzung von smart farming – also dem präzisen und effizienten Einsatz von Ressourcen durch technische Analyse für eine produktivere und nachhaltigere Agrarwirtschaft – befähigt. Mit „Kümmern vor Ort in OWL“ will die Stiftung Deutsche Schlaganfall- Hilfe ein ganzheitliches flächendeckendes Lotsenprinzip für Gesundheit und Soziales in den Quartieren als Teil der Versorgungsstruktur entwickeln.
Der Verein Wasserschloss Reelkirchen e.V. schafft in dem 700-Einwohner-Dorf einen Ort der Begegnung für die Menschen aus der Region und ist gleichzeitig international vernetzt. Ziel und Aufgabe des REGIONALEProjektkandidaten „Neuland – Wasserschloss Reelkirchen“ ist es, ein ambitioniertes Kulturverständnis und internationale experimentelle Kunst mit den lokalen Gegebenheiten, Akteuren und Vereinen vor Ort
zusammenzuführen. Aus dem Projektvorhaben „Die Werre – ein Fluss der OWL verbindet“ haben sich die Projektidee „Bildung einer Interkommunalen Kooperation“, die sich die ganzheitliche Betrachtung des Gewässers und die Stärkung der Zusammenarbeit der Akteure im Werre-Raum zu Ziel setzt, sowie die Teilprojekte Trittstein Kuhkamp und Werreauenpark Bad Oeynhausen für den B-Status qualifiziert.
Bowling - Bauern in OWL für Insekten, Natur, Gewässer der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft hat den ländlichen Raum in ganz OWL im Blick. Landwirte wollen zusammen mit Interessierten durch einfache naturschutzfachliche Maßnahmen kleine Flächen ökologisch aufwerten und damit zu Artenschutz und Biodiversität, aber auch zur Identifikation mit der Kulturlandschaft beitragen.
Projektträger Hans-Jörg Schmidt (h.m.), Geschäftsfüher der Aufbaugemeinschaft Espelkamp wurden durch REGIONALE-Leiterin Annette Nothnagel (h.l.) und den Vorsitzenden des UrbanLand Boards, Landrat Manfred Müller (v.r.), mit REGIONALE-Urkunde und UrbanLand-Fahne ausgezeichnet. Mit dabei waren Jens Kronsbein von der Bezirksregierung Detmold (v.l.) und Herbert Weber, Geschäftsführer der OWL GmbH.
Ute Pägel, Schulleiterin der KHWE (h.m.), Geschäftsfüher der Aufbaugemeinschaft Espelkamp wurden durch REGIONALE-Leiterin Annette Nothnagel (h.l.) und den Vorsitzenden des UrbanLand Boards, Landrat Manfred Müller (v.r.), mit REGIONALE-Urkunde und UrbanLand-Fahne ausgezeichnet. Mit dabei waren Jens Kronsbein von der Bezirksregierung Detmold (v.l.)und Herbert Weber, Geschäftsführer der OWL GmbH.
UrbanLand Partie 2020 blickt aus Bielefeld, Lemgo und Minden auf Erfolge in der Region und wurde live über das Internet gestreamt.
Die REGIONALE 2022 ist erfolgreich und bewegt OstWestfalenLippe positiv und nachhaltig! Diese Botschaft stand im Mittelpunkt der UrbanLand Partie am 28. August 2020 in der Schüco Arena Bielefeld. Rund 50 Gäste verfolgten das Programm mit prominenten Gesprächspartnern wie Staatssekretär Dr. Jan Heinisch, NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, Regierungspräsidentin Judith Pirscher und Professor Dr. Rainer Danielzyk. Weitere rund 50 Menschen waren vor Ort auf dem Innovation Campus Lemgo und am Neuen Kohlenufer Minden. Die Standorte waren live mit Bielefeld verbunden. Über 250 Zugriffe verzeichnete der Livestream.
„REGIONALEN sind ein wichtiges Instrument im Rahmen der Landesstruktur-politik zur Förderung von Regionen. OWL nutzt mit der Vision vom UrbanLand diese besondere Chance und zeigt, wie nachhaltige und zukunftsweisende Impulse gesetzt werden können – mit herausragenden Projekten und einem Gesamtansatz für eine lebenswerte Region in Stadt und Land. Ich bin beeindruckt von dem, was heute bereits sichtbar ist“, resümierte Staatssekretär Dr. Jan Heinisch.
Die UrbanLand Partie bot zweieinhalb Jahre nach Start der inhaltlichen Arbeit bei der OstWestfalenLippe GmbH einen Überblick zu aktuellen Prozessen, Projekten und beleuchtete Schwerpunkthemen. „Zentral ist und bleibt der Blick auf die Stärken der Region und wie diese genutzt werden können, um Menschen aller Altersklassen eine optimale Verbindung von Wohnen, Arbeiten und Leben nach ihren individuellen Wünschen zu bieten. Die REGIONALE 2022 packt das Problem der unterschiedlichen Entwicklungsdynamiken in den städtischen und ländlichen Räumen zielgerichtet an und führt OstWestfalenLippe zusammen. Kräfte bündeln und Mut zur Entwicklung sind die Erfolgsfaktoren“, stellt Landrat Manfred Müller, Vorsitzender des UrbanLand-Boards, des Entscheidungs-gremiums der REGIONALE, heraus.
Im Rahmen des Strukturentwicklungsprogramms werden Modellprojekte mit beispielhaften Lösungen und Konzepten qualifiziert. Die neuesten fünf REGIONALE-Projekte wurden im Rahmen der UrbanLand Partie gewürdigt und als lebendige Beispiele für das Konzept UrbanLand OWL vorgestellt:
Podiumsgast Professor Dr. Rainer Danielzyk, Geograf und Raumplaner, Leibniz Universität Hannover, stellte heraus: „Das UrbanLand-Konzept der REGIONALE 2022 trifft den Nerv der Zeit und liefert modellhafte Lösungen etwa zur Vernetzung von Stadt und Land. Das ist schon jetzt sichtbar. Gleichzeitig sind globale Herausforderungen wie Demografie, Klimawandel und Urbanisierung im Blick.“
Auf dem Podium der Schüco Arena stellten die weiteren Diskutanten Regierungs-präsidentin Judith Pirscher, Rudolf Delius (stellvertretender Vorsitzender der OWL GmbH Gesellschafterversammlung), Petra Pigerl-Radtke (IHK Bielefeld), Prof. Ingeborg Schramm-Wölk (Fachhochschule Bielefeld) der Region ein gutes Zwischenzeugnis aus: OWL nutze die REGIONALE gut, um sich in Themen wie Optimierung von Mobilitätsangeboten, Quartiers-entwicklung und Innovationsinfrastruktur für die Zukunft zu wappnen.
Liveschaltungen zu Projektstandorten riefen zwei zentrale REGIONALE-Themen auf: In Lemgo ging es um die Stärkung der Interaktion von Wirtschaft und Wissenschaft und wie REGIONALE-Projekte darauf einzahlen: Gleich fünf Projekte aus Paderborn, Lemgo, Bielefeld, Detmold und Hille zeigen innovative ThinkTanks für den Mittelstand mit unterschiedlicher Ausrichtung. Von Handwerk über Kreativwirtschaft bis zur Kreislaufwirtschaft. Die REGIONALE-Akteure Professor Jürgen Krahl (Präsident TH OWL), Michael Lutter (Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe), Dr. Claudia Martin (Universität Bielefeld), Prof. René Fahr (Universität Paderborn), Prof. Stefan Witte (TH OWL), Prof. Gunther Olesch (Phoenix Contact) und Sarah Golcher (Abfallentsorgungsbetrieb Kreis Minden-Lübbecke) präsentierten während der Liveschaltung Innovations- und Transfereinrichtungen wie den InnovationSPIN Lemgo oder den Gründer-Hotspot Akzelerator.OWL Paderborn.
Am Fach-Werk auf dem Gelände des Neuen Kohlenufers in Minden erörterten der Mindener Bürgermeister Michael Jäcke, Lars Bursian (Baudezernent Minden), der Bürgermeister aus Gütersloh Henning Schulz, Claudia Warnecke (Baudezernentin Paderborn), Hans-Jörg Schmidt ( Geschäftsführer Aufbaugemeinschaft Espelkamp GmbH) und Matthias Rottmann (De Zwarte Hond) das Thema Lebendige Quartiersentwicklung für OWL: In großen und kleinen Städten in ganz OWL entstehen gemischte Stadtquartiere und neue Wohnbauten. Überall werden Antworten gesucht auf die Fragen, wie wir in Zukunft leben wollen.
OWL GmbH-Geschäftsführer Herbert Weber und REGIONALE-Leiterin Annette Nothnagel freuten sich über die gelungene Veranstaltung. „Das Experiment ist gelungen und wir haben über den Livestream von drei Standorten aus OWL viele Menschen erreicht. Damit konnten wir ein kräftiges Lebenszeichen setzen und zeigen: Die REGIONALE 2022 ist erfolgreich“, sagt Herbert Weber.
Ausführliche Informationen bietet die eigene Website: www.urbanland-owl.de

In der Bielefelder Schüco Arena feierte die REGIONALE 2022 mit der UrbanLand Partie Halbzeit. Mehr als 250 Zugriffe verzeichnete der Livestream. Bild: OWL GmbH | Stefan Sättele
Bielefeld, 25. August 2019. Die Corona-Pandemie verändert Unternehmen und Arbeitsleben. Doch wie können wir die Neue Normalität in OWL meistern? Der Schlüssel dafür sind eine konsequente Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Informationen, Impulse und Kontakte dafür bietet das Veranstaltungsprogramm solutions. In 37 Workshops, Kongressen und Messen sowie weiteren digitalen Angeboten geht es bis Dezember um neue Technologien, Anwendungen und Praxisbeispiele.
Wolfgang Marquardt, Prokurist OstWestfalenLippe GmbH: „Die Corona Krise stellt neue Anforderungen an Lieferketten, Vertrieb, Gesundheitsschutz und Geschäftsmodelle in den Unternehmen. Methoden für die digitale Zusammenarbeit haben sich bewährt und bieten Spielräume. Aber auch Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften gewinnen noch mehr an Bedeutung. Damit die Wirtschaft in OWL wettbewerbsfähig müssen wir konsequent neue Technologien mit dem Fokus auf Künstliche Intelligenz erschließen. In OstWestfalenLippe haben wir dafür ein hervorragendes Ökosystem mit innovativen Unternehmen, anwendungsnahen Forschungseinrichtungen und einer dynamischen Start-up Szene.“
solutions ist das Forum für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und wirtschaftsnahe Organisationen, um neue Entwicklungen rund um die digitale Transformation zu diskutieren und in die Praxis zu tragen. 23 solutions-Partner organisieren in diesem Jahr 37 Veranstaltungen, Workshops und Messen sowie weitere Angebote wie digitale Vortragsreihen und SmartFactory-Führungen. Dabei geht es um Künstliche Intelligenz und intelligente Fertigung, digitale Prozessoptimierung und Arbeitswelt – aber auch um Umweltschutz und Nachhaltigkeit.
Veranstalter von solutions sind Brancheninitiativen, Kammern, Wirtschaftsförderungseinrichtungen, weitere Organisationen und die OstWestfalenLippe GmbH, die das Programm koordiniert. Eine Übersicht über die Veranstaltungen finden Sie unter www.solutions-owl.de. Alle Veranstaltungen werden unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregelungen umgesetzt. Änderungen aufgrund von aktuellen Entwicklungen werden auf der Webseite bekannt gegeben. Das Programmheft kann bei der OstWestfalenLippe GmbH angefordert werden (0521 967330, infonoSpam@owl.gmbhinfonoSpam@owl.gmbh).
solutions wird unterstützt durch Digital in NRW, Zukunft Unternehmen in Lippe, Westfalen-Weser Energie und WEGE Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld.

Die Corona-Pandemie verändert Unternehmen und Arbeitsleben. Doch wie können wir die Neue Normalität in OWL meistern? Der Schlüssel dafür sind eine konsequente Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Informationen, Impulse und Kontakte dafür bietet das Veranstaltungsprogramm solutions. In 37 Workshops, Kongressen und Messen sowie weiteren digitalen Angeboten geht es bis Dezember um neue Technologien, Anwendungen und Praxisbeispiele.
Wolfgang Marquardt, Prokurist OstWestfalenLippe GmbH: „Die Corona Krise stellt neue Anforderungen an Lieferketten, Vertrieb, Gesundheitsschutz und Geschäftsmodelle in den Unternehmen. Methoden für die digitale Zusammenarbeit haben sich bewährt und bieten Spielräume. Aber auch Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften gewinnen noch mehr an Bedeutung. Damit die Wirtschaft in OWL wettbewerbsfähig müssen wir konsequent neue Technologien mit dem Fokus auf Künstliche Intelligenz erschließen. In OstWestfalenLippe haben wir dafür ein hervorragendes Ökosystem mit innovativen Unternehmen, anwendungsnahen Forschungseinrichtungen und einer dynamischen Start-up Szene.“
solutions ist das Forum für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und wirtschaftsnahe Organisationen, um neue Entwicklungen rund um die digitale Transformation zu diskutieren und in die Praxis zu tragen. 23 solutions-Partner organisieren in diesem Jahr 37 Veranstaltungen, Workshops und Messen sowie weitere Angebote wie digitale Vortragsreihen und SmartFactory-Führungen. Dabei geht es um Künstliche Intelligenz und intelligente Fertigung, digitale Prozessoptimierung und Arbeitswelt – aber auch um Umweltschutz und Nachhaltigkeit.
Veranstalter von solutions sind Brancheninitiativen, Kammern, Wirtschaftsförderungseinrichtungen, weitere Organisationen und die OstWestfalenLippe GmbH, die das Programm koordiniert. Eine Übersicht über die Veranstaltungen finden Sie unter www.solutions-owl.de. Alle Veranstaltungen werden unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregelungen umgesetzt. Änderungen aufgrund von aktuellen Entwicklungen werden auf der Webseite bekannt gegeben. Das Programmheft kann bei der OstWestfalenLippe GmbH angefordert werden (0521 967330, infonoSpam@owl.gmbhinfonoSpam@owl.gmbh).
solutions wird unterstützt durch Digital in NRW, Zukunft Unternehmen in Lippe, Westfalen-Weser Energie und WEGE Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld.

Die Regionalagentur OWL hat in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Herford, dem Jobcenter Herford, dem Amt proArbeit Jobcenter Kreis Minden-Lübbecke und den Trägern IN VIA Herford sowie der AWO Minden am 17. August 2020 das erste Mal eine Informationsveranstaltung zur Teilzeitberufsausbildung und dem Landesprogramm „TEP“ mit mehr als 30 Teilnehmenden online angeboten und erfolgreich umgesetzt. Fragen wie, was ist eine Teilzeitberufsausbildung? Wie läuft eine Teilzeitberufsausbildung ab? Welche Chancen bietet Sie mir und welche Unterstützungsmöglichkeiten werden angeboten? wurden durch alle Beteiligten den interessierten Teilnehmer/innen beantwortet. Umgesetzt wurde die Veranstaltung über eine Konferenzplattform, die es ermöglicht sich im virtuellen Raum zu treffen und sich zu informieren. Die Ausbildungsinteressierten haben über ihren PC, Tablet, Smartphone und auch über das Telefon an der Informationsveranstaltung teilgenommen. Sie konnten sich informieren und direkt über die Chatfunktion oder per Video ihre Fragen an die Expertinnen stellen.
„Wir sind begeistert, dass wir über den Austausch in einer virtuellen Umgebung doch so viele Interessierte erreichen konnten. Es gab im Vorfeld der Aktion, während der Veranstaltung und auch nach Ende der Veranstaltung direkt Fragen zur Teilzeitberufsausbildung und auch zum Landesprogramm „TEP“, freut sich Petra Biernot, Regionalagentur OWL. Aus Sicht aller Beteiligten hat ein wertvoller Austausch auf Augenhöhe stattgefunden, der in Zeiten des aktuellen Infektionsgeschehens durch Corona in dieser Form vor Ort nicht möglich gewesen wäre. Mit Blick auf die Zukunft kann die Unterstützung durch digitale Kommunikationsangebote, wie z.B. Online-Veranstaltungen über das Internet eine sehr gute Alternative zur Präsenzveranstaltung sein, um seine Zielgruppe zu erreichen und in den Austausch zu gehen.
Informationen zur Teilzeitberufsausbildung
Bei der Teilzeitausbildung wird die tägliche bzw. wöchentliche Arbeitszeit reduziert. Die Teilzeitausbildung dauert grundsätzlich länger als eine gewöhnliche Ausbildung. Diese kann auf Antrag seit 01.01.2020 verkürzt werden. Dabei soll die regelmäßige Arbeitszeit einschließlich des Berufsschulunterrichts mindestens 50% der wöchentlichen regulären Arbeitszeit betragen. Im Durchschnitt liegt die Arbeitszeit bei einer Teilzeitberufsausbildung bei mindestens 30 Stunden wöchentlich.
Ansprechpartner/innen zur Teilzeitberufsausbildung
Annette Budzynski, Agentur für Arbeit Herford
Tel. 05221/985-144 E-Mail: herford.bcanoSpam@arbeitsagentur.de
Daniela Burow, Kreis Minden-Lübbecke, Amt proArbeit Jobcenter
Tel. 0571/80710100 E-Mail: d.burownoSpam@minden-luebbecke.de
Inken Quebe, Jobcenter Herford
Tel. 05221/985-161 E-Mail: jobcenter-herford.bcanoSpam@jobcenter-ge.de
Informationen zur Teilzeitberufsausbildung (Flyer/PDF)
Für Interessierte
Für Unternehmen
TEP - TEILZEITAUSBILDUNG - Einstieg begleiten - Perspektiven öffnen
Zur Fachkräftesicherung trägt auch das Landesprogramm "TEP" des Arbeitsministeriums NRW bei. Durch dieses Angebot erhalten junge Mütter und Väter, die aufgrund familiärer Verpflichtungen keine Ausbildung in Vollzeit absolvieren können, eine berufliche Perspektive und Unternehmen gewinnen wertvolle Nachwuchskräfte. Die Teilnehmenden werden von erfahrenen Bildungsträgern bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz unterstützt und während der Ausbildung begleitet. Auch Unternehmen können sich bei Fragen rund um die Ausbildung an die begleitenden Träger wenden.
Ansprechpartner/innen der Träger TEP für die Kreise Herford und Minden-Lübbecke
Franziska Günther und Anja Klostermann, IN VIA Herford
Tel. 05221/5893515, f.guenthernoSpam@invia-herford.de
Susanne Große-Wortmann, AWO Minden
Tel. 0571/8283813, susanne.grosse-wortmannnoSpam@awo-owl.de
Informationen zum TEP Programm (Flyer/PDF)
Für Interessierte aus dem Kreis Herford
Für Interessierte aus dem Kreis Minden-Lübbecke
Weitere Informationen zum TEP-Programm gibt es auf den Seiten des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen: https://www.mags.nrw/teilzeitberufsausbildung
Kontakt und Ansprechpartner/innen der Regionalagentur OWL
OstWestfalenLippe präsentiert sich am 13. und 14. August auf der polis Convention, der Messe für Städtebau und Stadtentwicklung. Erstmalig findet die polis Convention – die normalerweise in Düsseldorf zuhause ist – digital statt. Gemeinsam mit der OWL GmbH zeigen sich die Städte Detmold, Gütersloh, Herford, Lemgo, Minden und Paderborn auf einem digitalen OWL-Gemeinschaftsstand. Ausstellende sowie Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, sowohl die virtuellen Messehallen in 3D zu erkunden, als auch über die Kommunikationsplattform auf vielfältige Weise in den Austausch zu treten. Im Fokus des digitalen Messeauftritts der OWL GmbH stehen die Projekte der REGIONALE 2022 mit der Entwicklung der Region zum UrbanLand OWL; die Städte präsentieren aktuelle Projektvorhaben zur Regional- und Stadtentwicklung.
„Die polis Convention ist für uns eine wichtige Plattform, um OWL als prosperierende und dynamische Region mit aktuellen Stadtentwicklungsprojekten zu präsentieren. Gerade über die REGIONALE 2022 entstehen innovative neue Orte und Konzepte zur Stärkung OstWestfalenLippes als attraktivem Raum zum Arbeiten und Leben in allen Bereichen. Der digitale Stand auf der polis gibt Einblicke: Das neue UrbanLand wächst!“, sagt Herbert Weber, Geschäftsführer der OWL GmbH.
OstWestfalenLippe richtet das NRW-Strukturentwicklungsprogramm REGIONALE 2022 unter der Überschrift „UrbanLand“ aus. Ziel ist es, die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Stadt und Land über innovative und modellhafte Projekte zu stärken. Im Mittelpunkt der regionalen Arbeit stehen die Felder: Der neue Mittelstand, die neue Mobilität, die neuen Kommunen ohne Grenzen und das neue Stadt Land Quartier. Derzeit sind 117 Ideen für die REGIONALE 2022 eingereicht, davon 7 bereits als REGIONALE-Projekte qualifiziert und in der Umsetzung.
Die Stadt Herford mit dem neuen Quartier am Stiftsberg, die Stadt Gütersloh mit dem Mansergh-Quartier und die Stadt Paderborn mit der Dempsay-Kaserne und dem Areal Barker befassen sich mit der Konversion ehemaliger britischer Kasernen. Die Entwicklungen innerstädtischer Bereiche stehen im Mittelpunkt der Auftritte der Städte Detmold und Minden. In Detmold soll ein urbanes Kreativquartier in der „Britensiedlung“ entstehen und die Stadt Minden wirbt mit einem attraktiven Gebiet an der Weser unter dem Titel „Neues Leben am Kohlenufer“. Die Stadt Lemgo zeigt den Technologie- und Bildungscampus InnovationCampus Lemgo.
Die sechste Ausgabe der Polis Convention ist als digitales 3D-Live-Event geplant. Die Besucherinnen und Besucher können sich am eigenen Computer durch die gesamte Halle bewegen und jeden Messestand erkunden. Interaktive Felder leiten zu weitergehenden Informationen und Videos, die Aussteller sowie Projekte vorstellen.
Die Messe ist online zu besuchen unter www.polis-convention.de - Stand OstWestfalenLippe E04.4.
Ein Blick vorab in die Angebote und Ansprechpersonen des OWL-Gemeinschaftsstands bietet www.owl-polis.de.

2012 erarbeiteten 50 Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsakteure in OWL erstmalig das „Regionale Handlungskonzept Fachkräftesicherung für Ostwestfalen-Lippe“, um die Ausgangssituation, Handlungsbedarfe und -empfehlungen möglichst konkret für die Region zu analysieren und zu formulieren. Das Konzept wurde seither als Grundlage für Maßnahmen und Projekte genutzt und zuletzt in 2015 aktualisiert. 25 Projekte wurden auf Grundlage des Handlungskonzepts, gefördert über den Fachkräfteaufruf NRW, seither durchgeführt. 2015 wurde auf Initiative des Lenkungskreises das „Fachkräftebündnis OWL“ ins Leben gerufen, ein Netzwerk aus 74 Institutionen und Unternehmen der Region, die das gemeinsame Anliegen haben, die Ziele des regionalen Handlungskonzepts gemeinsam umzusetzen.
Vor dem Hintergrund des größer werdenden Handlungsdrucks im Bereich der Fachkräftesicherung hat der Lenkungskreis OWL außerdem Ende 2017 den „Arbeitskreis Fachkräftesicherung
OWL“ eingesetzt. Der Arbeitskreis diskutiert regelmäßig regionale Handlungsbedarfe und entwickelt gemeinsam regionale Strategien zur Fachkräftesicherung.
Im Rahmen von vier Online-Dialogen Ende Juni 2020 wurde wieder gemeinsam mit Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsakteuren aus Ostwestfalen-Lippe über folgende Themen diskutiert, mit dem Ziel, das regionale Handlungskonzept zu überarbeiten und an die aktuellen Anforderungen und Bedarfe in und aus der Region neu anzupassen.
Die Präsentation mit den Ergebnissen der einzelnen Online-Dialoge finden Sie im PDF zum Download