Hier wird KI konkret: KIT.OWL bringt KI in den Mittelstand.
Künstliche Intelligenz gilt als eine der größten Chancen für den Mittelstand – und ist für viele Unternehmen in OstWestfalenLippe trotzdem noch ein Stück entfernt vom Arbeitsalltag. Woher weiß ich, wo mein Unternehmen steht? Welche Anwendung passt zu meinem Betrieb? Und wer hilft mir bei der Umsetzung? Genau hier setzt KIT.OWL an: Die Transferoffensive begleitet kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus der Region kostenfrei, praxisnah und Schritt für Schritt auf dem Weg zur eigenen KI-Anwendung – unabhängig davon, ob der erste Kontakt mit KI noch bevorsteht oder bereits erste Projekte laufen.
Drei Stufen, ein klarer Weg
KIT.OWL begleitet Unternehmen entlang von drei aufeinander aufbauenden Stufen:
1. Orientierung. Am Anfang steht die Frage: Wo stehe ich eigentlich? Mit dem KI-Readiness Check, Informationsveranstaltungen und der zentralen Anlaufstelle schaffen wir einen niedrigschwelligen Einstieg – verständlich erklärt, ohne technisches Fachchinesisch.
2. Potenziale. Im zweiten Schritt geht es darum, die eigenen Möglichkeiten sichtbar zu machen: Mit dem KI-Matching Tool, dokumentierten KI-Piloten aus der Praxis und Labtouren in der SmartFactoryOWL erleben Unternehmen, was KI in ihrer Branche bereits heute leisten kann.
3. Umsetzung. Schließlich wird es konkret: Im KI-Anwendungsbaukasten, in Experimentierräumen und Anwendungsworkshops entwickeln und erproben Unternehmen eigene KI-Lösungen – risikofrei und mit fachlicher Begleitung, bevor eine Anwendung in den laufenden Betrieb überführt wird.
Der große Vorteil: Unternehmen müssen nicht alle Stufen der Reihe nach durchlaufen. Je nachdem, wo Sie aktuell stehen, steigen Sie direkt mit dem passenden Angebot ein.
Was KMU davon haben
Alle Angebote von KIT.OWL sind für Unternehmen aus OstWestfalenLippe kostenfrei – ermöglicht durch die Förderung der Europäischen Union und des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie sind außerdem praxisnah: konkrete Anwendungsbeispiele statt abstrakter Theorie, zugeschnitten auf die Kernbranchen der Region wie Maschinenbau, Ernährung, Metall- und Kunststoffverarbeitung, Möbel, Bau- und Gesundheitswirtschaft. Und sie sind regional verankert: persönliche Ansprechpartner:innen, kurze Wege und ein Netzwerk, das die Herausforderungen des Mittelstands in OWL aus erster Hand kennt.
Ein starkes Netzwerk im Hintergrund
Getragen wird KIT.OWL von der OstWestfalenLippe GmbH gemeinsam mit den Fraunhofer-Instituten IEM und IOSB-INA als Forschungspartnern. Unterstützt wird das Projekt von 12 assoziierten Partnern aus Wirtschaftsförderung, Kammern und Branchennetzwerken sowie bereits über 30 beteiligten Unternehmen und Start-ups aus der Region. So kommt aktuelles Forschungswissen direkt bei den Unternehmen an – und Unternehmen sind auf ihrem Weg zu KI nie allein.
Jetzt einsteigen
Ob erste Orientierung, die Analyse eigener Potenziale oder die konkrete Umsetzung eines KI-Projekts: KIT.OWL bietet für jede Erfahrungsstufe den passenden Einstieg. Auf der KIT.OWL-Projektseite finden Sie alle Angebote im Detail – von Veranstaltungen und Labtouren bis zum Readiness Check.
Lernen Sie KIT.OWL kennen und finden Sie den passenden Einstieg für Ihr Unternehmen.