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Masterplan Green.OWL – Transformation. Gemeinsam. Machen.

Ostwestfalen-Lippe (OWL) schreibt an einer weiteren Erfolgsgeschichte. Die Region gehört seit Jahrzehnten zu den stärksten Wirtschaftsstandorten in Nordrhein-Westfalen – geprägt von einem innovativen Mittelstand, einem engagierten Handwerk und zahlreichen familiengeführten Unternehmen. Der Branchenmix reicht von Maschinenbau und Elektrotechnik über Lebensmittelproduktion, Kunststoff- und Möbelindustrie bis hin zur Bau- und Gesundheitswirtschaft. Mit dem Spitzencluster it‘s OWL, den Innovationsnetzwerken und einer Vielzahl von Innovationsprojekten gelingt es der Region seit vielen Jahren, die Kräfte in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu bündeln und die Transformation des Mittelstands zu gestalten. Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 85 Milliarden Euro übertrifft OWL die Wirtschaftskraft ganzer Bundesländer und einiger EU-Staaten. Kurz gesagt: OWL ist eine dynamische Innovationsregion und einer der stärksten Industriestandorte Europas.

Doch dieses Erfolgsmodell steht vor einem entscheidenden Wendepunkt: der Nachhaltigkeitstransformation. Diese ist keine ferne Zukunftsaufgabe, sondern bereits heute eine Herkulesaufgabe. Energie, Circular Economy und Bioökonomie, Mobilität und Kompetenzentwicklung – in all diesen Feldern braucht es Antworten, um wirtschaftlich, ökologisch und sozial nachhaltige Strukturen zu schaffen. Für OWL bedeutet das: Die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des Mittelstands zu sichern, Arbeitsplätze zu erhalten sowie neue zu schaffen und gleichzeitig eine Modellregion für zukunftsfähiges Wirtschaften zu werden. Gerade jetzt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen wir die Transformation vorantreiben.

Genau hier setzt der Masterplan Green.OWL an. Er ist mehr als eine regionale Entwicklungsstrategie – er ist ein gemeinsamer Handlungsrahmen von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Der Masterplan ist Steuerungsinstrument, Werkzeugkasten und Lernplattform zugleich. Er bündelt das Wissen von über 40 Partnern – Hochschulen, Wirtschaftsförderungen, Kammern, Innovationsnetzwerken, Kreisen und Kommunen – und schafft damit eine breite Allianz für die Transformation.

Der Masterplan baut auf einer umfassenden Bestandsaufnahme und Potenzialanalyse der Universität Paderborn auf. Darauf aufbauend haben wir mit rund 100 Expert:innen Handlungsempfehlungen erarbeitet, mit denen wir neue Leuchtturmprojekte und individuelle Aktivitäten anstoßen wollen. Ein eigens entwickeltes Reifegradmodell für Regionen hilft, die komplexen Wechselwirkungen der Transformation messbar zu machen und die Weiterentwicklung transparent zu steuern. Die Ziele und Handlungsempfehlungen haben wir in vielen Workshops diskutiert – und sie finden eine breite Zustimmung und Unterstützung in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung in OWL.

Jetzt geht es an die Umsetzung. Grundlage dafür bilden ein datenbasiertes Dashboard, eine wissenschaftliche Begleitung sowie eine jährliche Wirkungsmessung, auf deren Basis die Ziele des Masterplans regelmäßig angepasst werden. Wichtige Instrumente sind ein Informationsportal mit KI-gestütztem Empfehlungsmanagement, passgenaue Unterstützungsangebote sowie eine breit angelegte Aktivierungskampagne.

Die Botschaft ist klar: OWL hat die wirtschaftliche Stärke, die Innovationskraft und die Kooperationskultur, um die Transformation nicht nur zu bewältigen, sondern als Chance zu nutzen – für Wertschöpfung, Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit. Green.OWL zeigt den Weg, wie das gelingen kann.

Masterplan Green.OWL auf einen Blick

🌍 Gemeinsamer Transformationsfahrplan für OWL
Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung arbeiten erstmals mit einem abgestimmten, regionalen Masterplan zusammen.

⚡ Vision 2035: Nachhaltige Modellregion Europas
OWL soll wirtschaftlich stark, ökologisch tragfähig und sozial resilient werden.

🔋 Vier zentrale Transformationsfelder
Energie, Circular Economy & Bioökonomie, Mobilität und Kompetenzentwicklung bilden den strategischen Kern.

📊 Datenbasierte Steuerung durch KPIs & Dashboard
Messbare Ziele, Handlungsempfehlungen und ein Reifegradmodell ermöglichen transparente Fortschrittskontrolle.

🚀 Aktivierung der gesamten Region
Unternehmen, Kreise, Kommunen, Bildungseinrichtungen und andere Organisationen werden durch ein aktives Netzwerk, Qualifizierungsprogramme und Unterstützungsangebote in die Umsetzung gebracht.

 

 

So wurde der Masterplan entwickelt

Green.OWL steht für einen Weg, der ökologische Tragfähigkeit und wirtschaftliche Innovationskraft vereint – in einer Region, in der Menschen Verantwortung übernehmen und ihr Morgen bewusst, mutig und im gemeinsamen Dialog gestalten. Der Masterplan Green.OWL ist der Weg, um diese Vision zu erreichen. Er ist gemeinsamer Handlungsrahmen, Steuerungsinstrument, Werkzeugkasten und Lernplattform.

Grundlage für die Entwicklung des Masterplans sind eine umfassende Bestandsaufnahme und eine zukunftsgerichtete Potenzialanalyse der Universität Paderborn unter Einbindung zahlreicher regionaler Akteur:innen. In der Bestandsaufnahme wurden statistische Daten, Studien, regionale Nachhaltigkeitsprojekte sowie kommunale und unternehmerische Nachhaltigkeitsaktivitäten aus der Region ausgewertet. Ergänzend wurden Interviews mit Expert:innen aus Unternehmen geführt und Unternehmensdaten KI-basiert erfasst.

Darauf aufbauend wurden in der Potenzialanalyse mithilfe der Foresight-Methode Szenarien entwickelt, die in einem Workshop als Denkwerkzeuge zur Erarbeitung von Handlungsmöglichkeiten auf regionaler Ebene genutzt wurden. Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme und Potenzialanalyse mündeten in der nachfolgenden SWOT-Analyse sowie in der Entwicklung von Transformationsfeldern und Empfehlungen.

Zu den jeweiligen Transformationsfeldern wurden Workshops und Interviews mit rund 100 Expert:innen aus der Region und darüber hinaus durchgeführt, um Herausforderungen zu identifizieren sowie Handlungsempfehlungen für unterschiedliche Akteur:innen und Ansätze für Leitprojekte zu entwickeln.

➡️ Lesen Sie hier den Masterplan Green.OWL.

 

 

Transformationsfelder: Hier setzen wir an

Eine sichere, effiziente, kostengünstige und gleichzeitig saubere Energieversorgung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Transformation des Wirtschaftsstandorts. OWL weist bereits heute mit 62,6 Prozent einen hohen Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch auf. Die Potenziale für den Ausbau werden auf bis zu 302,4 Prozent des aktuellen Verbrauchs geschätzt. Hier liegt also ein großes Potenzial, den CO₂-Ausstoß erheblich zu reduzieren. Die Wärmewende bleibt eine anspruchsvolle Aufgabe. Zwar nutzen in OWL bereits 75,1 % der neu errichteten Wohngebäude erneuerbare Heizenergien, doch insbesondere die energetische Sanierung des Bestands stellt eine zentrale Herausforderung dar.

Die Bestandsaufnahme hat ergeben, dass es im Bereich Energie die meisten Projekte und Unterstützungsangebote gibt. Die Kernbranchen der regionalen Industrie sind zwar nicht energieintensiv. Dennoch gibt es hohe Einsparpotenziale im Betrieb und im Gebäudebestand von Unternehmen und Kommunen. Herausforderungen sind staatliche Regulierungen, komplexe Strukturen mit vielen Akteuren und Einzelaktivitäten in der Region, die Verteilung und Speicherung der erzeugten Energie sowie fehlende Anreize.

Bis 2035 will sich OWL beim Stromverbrauch möglichst CO2 neutral und bezahlbar versorgen, gesteuert durch intelligente datengestützte Systeme. Durch neue Technologien und ein geändertes Mindset sparen Unternehmen, Kommunen und Organisationen Energie in erheblichem Umfang ein. Zusätzlich werden Gebäude energieeffizient gebaut und saniert. Dadurch wird der CO₂-Ausstoß erheblich gesenkt.

Unsere Ziele bis 2035

  • Einsparung von energiebedingten Emissionen um 80 %
  • Deckung des Stromverbrauchs zu 80 % aus regenerativen Energien
  • Erhöhung der Energieproduktivität im verarbeitenden Gewerbe um 20%
  • Energetische Sanierung von 100 Unternehmens- und kommunalen Gebäuden

Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft und die Nutzung nachwachsender Rohstoffe sind wichtige Erfolgsfaktoren für die Transformation der Region. Mit einem Abfallaufkommen von 827.422 Tonnen (396,8 kg pro Kopf) im Jahr 2022 liegt OWL unter dem NRW- und Bundesdurchschnitt, durch konsequente Ressourceneffizienz, Circular Economy und Bioökonomie ließe sich das weiter verbessern. Circular Economy ermöglicht durch Wiederverwendung, Reparatur, Aufbereitung und Recycling ein neues Wertschöpfungssystem. Es gibt bereits zahlreiche Strategien und regionale Initiativen, die Lösungen entwickeln und den Mittelstand unterstützen (wie Cirquality.OWL plus, Smart Recycling Factory, Zero.Waste Kreis Höxter, it‘s OWL).

Bioökonomie, also die Entwicklung und der Einsatz biobasierter Roh- und Werkstoffe, bietet weitere Potenziale. Bisher gibt es hier aber nur wenige Aktivitäten (z.B. Netzwerk Biobasierte Werkstoffe, Smart Wood Center).

Herausforderungen bei der Umsetzung von Circular Economy und Bioökonomie sind rechtliche Rahmenbedingungen (wie z.B. die Definition von Abfall), fehlende Stoffstromanalysen und Daten sowie die Akzeptanz der Kunden und die wirtschaftliche Tragfähigkeit.

Bis 2035 will OWL zirkuläre Wirtschaft, resiliente Rohstoffstrategien und Bioökonomie flächendeckend einsetzen: Ressourcen werden effizient eingesetzt. Wertstoffe werden systematisch zurückgewonnen und in geschlossene Kreisläufe überführt. Produkte werden langlebig und recyclingfähig gestaltet. Digitale Technologien und KI schaffen Prozessinnovationen, Transparenz und Effizienz in Stoffkreisläufen. Neue Kooperationsmodelle, experimentelle Rechtsräume und Förderstrukturen beschleunigen Innovationen. Die öffentliche Hand nutzt ihre Marktmacht, um zirkuläre und bioökonomische Innovationen zu fördern.

Unsere Ziele bis 2035

  • Reduzierung des Abfallaufkommens pro Kopf um 25 %
  • Aktivierung von 250 Unternehmen, Kommunen und Organisationen für eine Nachhaltigkeitszertifizierung (z. B. EMAS, Ökoprofit u.a.)
  • Erhöhung der Wiederverwertungsquote in der Industrie um 25%
  • 100 neue zirkuläre und biobasierte Produkte und Gründungen
  • Erhöhung des Anteils an biobasierten Werkstoffen aus Sekundärmaterialien und Restströmen um 20%

Eine nachhaltige und vernetzte Mobilität ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Transformation der polyzentrischen Region OWL. Derzeit spielt der Individualverkehr eine wichtige Rolle, was in der überdurchschnittlich hohen Pkw-Dichte deutlich wird. Gleichzeitig lässt sich ein kontinuierlicher Anstieg der Elektromobilität und ein fortschreitender Ausbau der Ladeinfrastruktur beobachten. In der REGIONALE 2022 wurde erstmals eine regionale Mobilitätsstrategie zur Vernetzung multimodaler Verkehrslösungen erarbeitet. Auf dieser Grundlage sind Innovationsinitiativen auf Straße, Schiene und in der Luft entstanden, wie Neue Mobilität Paderborn, RailCampus OWL, MONOCAB und der Innovationsflughafen Paderborn, aber auch On-Demand-Mobilitätskonzepte.

Damit ergeben sich Potenziale, um CO₂-Emissionen im Verkehrssektor zu reduzieren und die Flexibilität und Qualität der Mobilität in Stadt und Land zu optimieren. Herausforderungen sind lange Zulassungswege für neue Lösungen, komplexe Akteursstrukturen, hohe Kosten und etablierte Verhaltensmuster der Bevölkerung.

OWL will bis 2035 die Mobilitätswende. Wir setzen auf intermodale Mobilitätslösungen und steigern den Anteil klimafreundlicher Verkehrsmittel. Dazu stärken wir den ÖPNV, fördern den Radverkehr, verbessern die Verbindungen zwischen Stadt und Land durch multimodale Mobilitätsnetze und gestalten den nachhaltigen Wirtschaftsverkehr durch effiziente Logistik und alternative Antriebe.

Unsere Ziele bis 2035

  • Reduzierung der verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen um 50 %
  • Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur auf 1.992 km (Realisierung Radnetz OWL)
  • Umsetzung von multimodalen Mobilitätskonzepten in 100 Unternehmen und 40 Kommunen
  • Steigerung des Anteils der Elektrofahrzeuge am PKW-Bestand auf 20 %
  • Erhöhung des umweltfreundlichen Personenverkehrs auf 40 % der Wege
  • Steigerung der Kommunen mit On-Demand-Angeboten im ÖPNV und deren Nutzendenzahlen um 50 %

Um die Transformation des Wirtschaftsstandorts OWL zu gestalten, braucht die Region motivierte und qualifizierte Fachkräfte. Der Zugang zu Bildung und personalisiertem, lebenslangem Lernen sind dafür zentrale Erfolgsfaktoren. Hochschulen, Berufskollegs und überbetriebliche Bildungseinrichtungen in OWL bieten schon jetzt eine bedarfsorientierte Ausbildung für die Fachkräfte von morgen. In 83 außerschulischen Lernorten können Jugendliche neue Technologien erproben und Berufsfelder erkunden. (Berufliche) Bildung für nachhaltige Entwicklung ((B)BNE) gewinnt als Forschungsthema an den regionalen Hochschulen an Bedeutung. Weiterbildungseinrichtungen haben Programme für die Qualifizierung von Ausbilder:innen für BNE erprobt, die Nachfrage geht jedoch zurück. In den Lehrplänen von Schulen und Berufskollegs spielt die Nachhaltigkeitstransformation bisher nur eine untergeordnete Rolle.

Der Runde Tisch „Qualifizierung für Transformation” mit Expert:innen aus Hochschulen, Kammern und weiteren Organisationen erarbeitet Ansätze für neue Angebote. Herausforderungen sind fehlende Kompetenzen bei Lehrenden und Lernenden, mangelnde praxisnahe Programme sowie bildungspolitische Regulierungen und fehlende Freiräume der Schulen. Künstliche Intelligenz verändert das Lehren und Lernen – und ist ein wichtiger Schlüssel für die Nachhaltigkeitstransformation der Region.

2035 bietet OWL optimale Voraussetzungen für Qualifizierung und Karriereentwicklung: Schüler:innen, Auszubildende, Studierende und Beschäftigte können mit Hilfe von KI nach ihren individuellen Interessen und Wünschen lernen sowie ihre Kompetenzen für Transformation erweitern. Bildung für nachhaltige Entwicklung ist ein fester Bestandteil aller Angebote entlang der Bildungskette und in den Programmen aller Bildungseinrichtungen verankert. Motivierte und qualifizierte Nachwuchs- und Fachkräfte gestalten in Unternehmen und Organisationen neue Berufsbilder, Kulturwandel und die Transformation der Region.

Unsere Ziele bis 2035

  • Anzahl der zertifizierten Schulen (MINT, Digitalisierung, SDG) um 50 % steigern
  • Stärkung der außerschulischen Lernorte und Erhöhung der Angebote um 30 %
  • Strategien und Curricula im Bereich Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Nutzung von KI in allen Hochschulen, Berufskollegs und überbetrieblichen Bildungsstätten in OWL
  • Erhöhung der Qualifizierungsangebote für Nachhaltigkeitstransformation und Anzahl der Teilnehmer:innen um 50 %
  • Erhöhung der Teilnehmenden an Train-the-trainer-Schulungen und Partnern im BBNE Hub um 50 %

Jetzt mitmachen!

Mit dem Masterplan Green.OWL ist der Rahmen gesetzt. Jetzt gilt es gemeinsam ins Handeln zu kommen. Nutzen Sie die Chance, die Nachhaltigkeitstransformation aktiv mitzugestalten. Im eigenen Unternehmen, in Ihrer Organisation, in Ihrer Kommunen oder in Ihrem Netzwerk. Jede Maßnahme leistet einen Beitrag – zusammen kann daraus eine regionale Bewegung werden.

Kommen Sie auf uns zu, wenn Sie sich Unterstützung suchen oder ein konkretes Transformationsprojekt auf den Weg bringen möchten. Nutzen Sie die Qualifizierungsangebote von Green.OWL, um Persönlichkeiten in Ihren Organisationen als Treiber für die Transformation zu qualifizieren. Arbeiten Sie in unseren Leitprojekten und Netzwerken mit. Bringen Sie Ihre Ideen ein, starten Sie Pilotprojekte, lernen Sie von anderen und teilen Sie Ihre Erfahrungen ebenso wie Ihre Herausforderungen. Werden Sie Nachhaltigkeitspionier und zeigen, wie Transformation konkret und wirksam gestaltet werden kann. Als Ansprechpartner steht Ihnen das Projektteam jederzeit zur Verfügung, vertreten durch Björn Böker (b.boeker@owl.gmbh).

OWL hat die Stärke, die Innovationskraft und den Zusammenhalt, um diese Transformation zu meistern. Machen Sie mit. Gestalten wir die Zukunft unserer Region aktiv, nachhaltig und gemeinsam.

 

 

 

Der Masterplan Green.OWL ist entstanden unter Mitwirkung von