Ostwestfalen-Lippe präsentiert Projekte und Flächen auf der EXPO REAL in München
Rund 40.000 Fachbesucherinnen und Fachbesucher werden zur EXPO REAL in München erwartet: Europas größte Fachmesse für Immobilien, Investitionen und Infrastruktur ist gestartet. Als bedeutende Austauschplattform für die Immobilienbranche ist sie auch für Regionen und Städte ein wichtiger Marktplatz. So ist auch die Region Ostwestfalen-Lippe mit den Städten Bielefeld, Paderborn und Gütersloh vor Ort.
München, 6. Oktober 2026. Rund 40.000 Fachbesucherinnen und Fachbesucher werden zur EXPO REAL in München erwartet: Europas größte Fachmesse für Immobilien, Investitionen und Infrastruktur ist gestartet. Als bedeutende Austauschplattform für die Immobilienbranche ist sie auch für Regionen und Städte ein wichtiger Marktplatz. So ist auch die Region Ostwestfalen-Lippe mit den Städten Bielefeld, Paderborn und Gütersloh vor Ort. Am OWL-Gemeinschaftsstand werden Projekte zur Aktivierung von Gewerbeflächen, zur Entwicklung neuer Industrieareale und zur Umnutzung von Konversionsflächen präsentiert – etwa der Industriepark Im Klee und das Zukunftsquartier in Paderborn, die Reaktivierung und Weiterentwicklung von Flächen in Bielefeld sowie Innenstadt- und Gewerbeprojekte in Gütersloh. Die EXPO REAL hat noch bis zum 7. Oktober geöffnet.
Auch für das Land Nordrhein-Westfalen ist die Messe eine wichtige Plattform. Im Mittelpunkt stehen Fragen, wie bezahlbarer Wohnraum geschaffen, bestehende Gebäude weiterentwickelt und Flächen verantwortungsvoll genutzt werden können. „Bauflächen sind knapp - umso wichtiger ist, was wir daraus machen. Ostwestfalen-Lippe zeigt eindrucksvoll, wie aus bestehenden Standorten neue Chancen für Wohnen, Arbeiten und Wirtschaft entstehen können. Das ist Stadt- und Regionalentwicklung mit Blick nach vorne: Potenziale erkennen, anpacken und ins Machen kommen. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Kommunen dabei, aus Ideen konkrete Projekte zu machen und diese auch umzusetzen“, sagt Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, am Montag am OWL-Gemeinschaftsstand.
Ostwestfalen-Lippe zeigt, wie sich knappe Flächen, wirtschaftliche Entwicklung und moderne Stadtentwicklung zusammenbringen lassen: Bestehende Standorte werden reaktiviert, neue Gewerbegebiete erschlossen und Quartiere für Wohnen, Arbeiten, Wissenschaft und Innovation entwickelt. Die Veranstalter des OWL-Gemeinschaftsstandes – Wolfgang Marquardt (OstWestfalenLippe GmbH), Henrich Hardieck (WEGE Bielefeld), Dr. Christine Tölle (Wirtschaftsförderung Paderborn) und Thomas Wolf (conceptGT) – betonen: „Ostwestfalen-Lippe bietet viele konkrete Entwicklungsperspektiven – von verfügbaren Gewerbeflächen über die Revitalisierung bestehender Standorte bis zu neuen Quartieren für Wohnen, Arbeiten, Wissenschaft und Innovation. Unsere Städte und Kommunen gestalten diesen Wandel aktiv und gemeinsam. Auf der EXPO REAL wollen wir mit Investoren, Projektentwicklern und Unternehmen darüber ins Gespräch kommen, welche Partnerschaften und Nutzungen unsere Projekte langfristig stärken.“ Unterstützt wird der Stand von der GEwerk GmbH, Sparkassen in Ostwestfalen-Lippe und VerbundVolksbank OWL eG sowie weiteren Partnern aus Immobilienwirtschaft, Architektur, Finanzierung, Projektentwicklung und Kommunen.
Bielefeld: Flächen aktivieren statt neu versiegeln
Bielefeld setzt bei der Entwicklung seiner Gewerbe- und Innenstadtflächen auf Nachverdichtung sowie auf die Reaktivierung bestehender Standorte. Die Erweiterung des interkommunalen Gewerbegebiets eröffnet zusätzliche Perspektiven für ansiedlungsinteressierte Unternehmen. Gleichzeitig identifiziert die WEGE mbH durch eine Eigentümerbefragung bislang ungenutzte oder mindergenutzte Flächen. Ziel ist es, weitere Potenziale zu erschließen, Flächen mit bestehenden Restriktionen entwicklungsfähig zu machen und Nutzungshindernisse schrittweise abzubauen.
Paderborn: Industrieflächen und Zukunftsquartier
Paderborn präsentiert zwei Projekte mit unterschiedlichen Entwicklungsperspektiven. Gemeinsam mit der Gemeinde Borchen entwickelt die Stadt den Industriepark Im Klee: Rund 30 Hektar direkt an der A33 schaffen Raum für Industrie und produzierendes Gewerbe. Die Grundstücke reichen von einem bis neun Hektar; allein das mittlere Plateau umfasst knapp 15 Hektar in einem Stück. Die Nähe zur A44, zum Flughafen Paderborn-Lippstadt und zum Windpark A33 ergänzt die Standortvorteile.
Parallel entsteht auf einer 54 Hektar großen Konversionsfläche das Zukunftsquartier. Geplant sind 2.900 Wohneinheiten für rund 7.000 Menschen, etwa 4.000 Arbeitsplätze sowie Flächen für innovative Unternehmen, anwendungsorientierte Wissenschaft und ein Innovationszentrum für Start- und Scale-ups. Die Universität Paderborn bietet dabei unmittelbare Anknüpfungspunkte für Kooperationen, Technologietransfer und Fachkräftegewinnung.
Gütersloh: Innenstadtentwicklung und Gewerbeflächen
Gütersloh verbindet Innenstadtentwicklung, Innovation und Gewerbeflächenangebote. Mit der Erneuerung des Zentralen Omnibusbahnhofs, der Projektierung der ehemaligen Karstadtimmobilie und der Neugestaltung des Bahnhofsquartiers stehen mehrere zentrale Vorhaben an. Im Bahnhofsquartier entwickeln sich der Campus Gütersloh der Hochschule Bielefeld und die IMA Innovationsmanufaktur Gütersloh zu einem gemeinsamen Standort für unternehmerische Innovation, Future Skills und Gründungsförderung.
Am Stadtrand stehen im interkommunalen Gewerbegebiet am Gewerbepark Flugplatz Gütersloh die letzten verfügbaren Flächen zum Erwerb bereit. Damit bietet Gütersloh Unternehmen und Investoren sowohl innerstädtische Entwicklungsperspektiven als auch Flächen für gewerbliche Ansiedlungen.
Interessierte können den Gemeinschaftsstand der Region Ostwestfalen-Lippe auf der EXPO REAL noch bis Mittwochabend besuchen. Am Stand stehen die Vertretenden der OstWestfalenLippe GmbH, der WEGE mbH, der Wirtschaftsförderung Paderborn, der Gütersloher Wirtschaftsförderung conceptGT sowie der Partnerunternehmen für Gespräche über Projekte, Flächen, Finanzierung und Entwicklungspartnerschaften in Ostwestfalen-Lippe zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ostwestfalenlippe.de/exporeal.
Platinpartner des Gemeinschaftsstandes: GEwerk GmbH, Sparkassen in Ostwestfalen-Lippe, VerbundVolksbank OWL eG
Partner des Gemeinschaftsstandes: Bielefelder Beteiligungs- und Vermögensgesellschaft mbH, brüchner-hüttemann pasch bhp Architekten + Generalplaner GmbH, Enderweit + Partner GmbH, Gemeinde Borchen, Lödige Industries GmbH, Möller Real Estate GmbH, OWL Immobilien GmbH, SEH - Stadtentwicklungsgesellschaft Hansestadt Herford, TPG TechnologieParkPaderborn GmbH, Volksbank in Ostwestfalen eG, Zukunftsquartier Entwicklungsgesellschaft mbH
BUZ für das Pressefoto: Land und Region treffen sich (v. l.): Ansgar Käter (VerbundVolksbank OWL eG), Dr. Christine Tölle (Wirtschaftsförderung Stadt Paderborn), Ansgar Käter (concept GT), NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach, Henrich Hardieck (Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld), Bürgermeister Stefan-Oliver Strate (Stadt Paderborn), Lars-Christian Lange (Zukunftsquartier Entwicklungsgesellschaft), Bürgermeister Uwe Gockel (Gemeinde Borchen) und Wolfgang Marquardt (OstWestfalenLippe GmbH).
(Foto: OstWestfalenLippe GmbH)
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Pressekontakt:
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Marius Vinnemeier
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Über die OstWestfalenLippe GmbH – Gesellschaft zur Förderung der Region
Die OstWestfalenLippe GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Kreise Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und Paderborn und der kreisfreien Stadt Bielefeld sowie von Wirtschaft und Wissenschaft in OWL. Aufgabe ist es, die Region Ostwestfalen-Lippe, mit Blick auf den nationalen und internationalen Wettbewerb, als eine bekannte Marke und als führender Wirtschafts- und Transformationsstandort mit hoher Lebensqualität zu positionieren. Um dies zu erreichen, wird Standort-, Marken-, Fachkräfte- und Tourismusstrategie in Form einer langfristigen Strategie konsequent zusammengebracht.
Bielefeld, 28. September 2026. Knappe Gewerbeflächen und eine Bauwirtschaft zwischen Insolvenzwelle und Aufbruch: Die EXPO REAL, Europas größte Immobilienmesse, erwartet vom 5. bis 7. Oktober rund 40.000 Fachbesucherinnen und -besucher in München, um über die Zukunft von Immobilien, Investitionen und Standortentwicklung zu diskutieren. Während der Wohnungsbau unter Zinsdruck, hohen Baukosten und einer anhaltenden Insolvenzwelle leidet, wächst der Markt für Gewerbe- und Logistikimmobilien – getrieben von einem strukturellen Flächenmangel, der Investoren zunehmend auch abseits der etablierten Metropolregionen suchen lässt. In diesem Umfeld will sich die Region Ostwestfalen-Lippe als attraktive Alternative positionieren und wird mit einem Gemeinschaftsstand auf der Messe vertreten sein. Mit dabei sind rund 20 Partner aus Baubranche, Kommunen, Immobilien- und Finanzwirtschaft. Organisiert wird der Stand von der OstWestfalenLippe GmbH gemeinsam mit der WEGE Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbH, der Wirtschaftsförderung Paderborn und der Gütersloher Wirtschaftsförderung conceptGT.
„Ostwestfalen-Lippe ist eine starke Wirtschaftsregion mit großem Potenzial. Investoren profitieren von moderaten Immobilienpreisen bei gleichzeitig hoher Lebensqualität, innovativen Branchen und hervorragender Infrastruktur“, sagt Wolfgang Marquardt, Geschäftsführer der OstWestfalenLippe GmbH. „Mit unserem Messeauftritt zeigen wir: Wir sind ein attraktiver Standort, der mit einzigartigen Projekten Perspektiven auf die Stadt von morgen eröffnet.“ Wie die Antworten aus der Region aussehen, zeigen die Städte Bielefeld, Paderborn und Gütersloh beispielhaft.
Bielefeld: Flächen aktivieren statt neu versiegeln
Bielefeld setzt bei der Entwicklung seiner Gewerbe- und Innenstadtflächen auf Nachverdichtung sowie auf die (Re-)Aktivierung bestehender Standorte – ein Ansatz, der angesichts der bundesweiten Flächenknappheit im Gewerbesegment an Bedeutung gewinnt. Ein zentraler Baustein ist die Erweiterung des interkommunalen Gewerbegebiets, die zusätzliche Entwicklungsperspektiven für ansiedlungsinteressierte Unternehmen schafft. Um weitere Flächenpotenziale zu erschließen, führt die WEGE mbH in diesem Jahr erneut eine Eigentümerbefragung durch, mit der bislang ungenutzte oder mindergenutzte Flächen identifiziert werden sollen. Parallel dazu arbeitet die WEGE mbH daran, Flächen mit bestehenden Restriktionen entwicklungsfähig zu machen und Nutzungshindernisse schrittweise abzubauen. „Gewerbeflächen sind in hochverdichteten Ballungsräumen traditionell knapp. Auf der EXPO REAL zeigen wir, wie sich neue Flächenpotenziale mit gezielten Maßnahmen erschließen lassen – und möchten Beispiel sein für andere Städte“, erklärt Henrich Hardieck, Prokurist der WEGE mbH.
Nach der Erschließung folgt die bauliche Umsetzung. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sind dabei verlässliche Partner besonders gefragt. „Wer über das Bauen von morgen spricht, braucht Partner, die Projekte ganzheitlich denken und erfolgreich realisieren können“, sagt Marco Müller, Geschäftsführer der GEwerk GmbH aus Bielefeld und Platinpartner des Standes. „Ob Neubau, Revitalisierung oder komplexe Bestandsprojekte – wir verbinden fundierte Baukompetenz mit partnerschaftlichem Austausch. Auf der EXPO REAL bringen wir unsere Impulse aus OWL in den Dialog mit Partnern und der Branche ein.“
Paderborn: 30 Hektar an der A33
Paderborn beantwortet die Flächenfrage über die Stadtgrenze hinweg: Gemeinsam mit der Gemeinde Borchen entsteht im Süden des Kreises der Industriepark Im Klee – rund 30 Hektar direkt an der A33 und einer der größten zusammenhängenden Industriestandorte Ostwestfalen-Lippes. Die Topografie wird in drei Plateaus erschlossen, die Grundstücke von einem bis neun Hektar erlauben. Allein das mittlere Plateau umfasst knapp 15 Hektar in einem Stück. Ansiedlungen dieser Größenordnung sind im Regierungsbezirk Detmold selten geworden. Stadt und Gemeinde entwickeln den Standort gemeinsam, sodass Unternehmen hier kurze Wege in die Verwaltung und ein abgestimmtes Verfahren vorfinden. Die A44 ist über die A33 in wenigen Minuten erreichbar und auch der Flughafen Paderborn-Lippstadt befindet sich in direkter Nähe. Der benachbarte Windpark A33 eröffnet perspektivisch Optionen für die Versorgung mit grünem Strom. Gesucht werden Industrie und produzierendes Gewerbe – vom Mittelständler mit Expansionsbedarf bis zum flächenintensiven Produktionsstandort.
Parallel entwickelt Paderborn auf 54 Hektar Konversionsfläche das Zukunftsquartier. Dabei handelt es sich um eines der größten Stadtentwicklungsprojekte der Region: Geplant sind 2.900 Wohneinheiten für rund 7.000 Menschen und etwa 4.000 Arbeitsplätze, dazu Raum für innovative Unternehmen, anwendungsorientierte Wissenschaft und ein Innovationszentrum für Start- und Scale-ups. Die benachbarte Universität Paderborn liefert Fachkräfte und Kooperationspartner.
"Der Industriepark Im Klee und das Zukunftsquartier sind zwei Projekte, die unsere Stadt über Jahre prägen werden. Auf der EXPO REAL tritt Paderborn deshalb geschlossen auf und hört in den Markt hinein: Wir nehmen uns die Zeit, die richtigen Partner und Nutzungen zu finden", sagt Dr. Christine Tölle, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Paderborn.
Gütersloh: Innenstadtentwicklung und Gewerbeflächen im Angebot
In Gütersloh verbinden sich Innenstadtentwicklung und Gewerbeflächenmangel auf engem Raum. In der Innenstadt entstehen mit der Erneuerung des Zentralen Omnibusbahnhofs, der Projektierung der ehemaligen Karstadtimmobilie in bester 1A-Lage und der Neugestaltung des Bahnhofsquartiers gleich mehrere wegweisende Vorhaben; im Bahnhofsquartier verbinden sich der Campus Gütersloh der Hochschule Bielefeld und die IMA Innovationsmanufaktur Gütersloh zu einem gemeinsamen Zukunftsstandort für unternehmerische Innovation, Vermittlung von Future Skills sowie Gründungsförderung. Am Stadtrand wiederum stehen im interkommunalen Gewerbegebiet am Gewerbepark Flugplatz Gütersloh die letzten verfügbaren Flächen zum Erwerb bereit – ein rares Gut in einer Region, in der Gewerbeflächen längst knapp sind.
„Mit Global Playern wie Miele, Bertelsmann und Hagedorn sowie einer beeindruckenden Dichte an innovativen Mittelstandsunternehmen und Hidden Champions ist Gütersloh geprägt von unternehmerischer Stärke, die sich über viele Branchen erstreckt. Investoren und Unternehmen, die den richtigen Standort suchen, finden in Gütersloh nicht nur eine erstklassige Infrastruktur und ein starkes Netzwerk, sondern auch eine aktiv unterstützende Wirtschaftsförderung“, hebt Thomas Wolf hervor, Flächenmanager der städtischen Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft conceptGT.
Finanzierungs- und Immobilienexpertise – verwurzelt in OWL
Ob Nachverdichtung in Bielefeld, Quartiersentwicklung in Paderborn oder Gewerbeflächen in Gütersloh – hinter jedem dieser Projekte steht die Frage nach der passenden Finanzierung. Drei Finanzpartner des OWL-Standes zeigen, wie sie diese Frage beantworten.
„Als regionale Genossenschaftsbank sind wir seit über 160 Jahren fest in Ostwestfalen-Lippe verwurzelt. Wir unterstützen die Entwicklung unserer dynamischen Heimatregion nicht nur finanziell, sondern auch mit Kompetenz, Netzwerken und Kundennähe“, erklärt Ansgar Käter, Vorstandsvorsitzender der VerbundVolksbank OWL eG. Käter verweist auch auf die eigene Tochtergesellschaft OWL Immobilien GmbH, die seit über 50 Jahren im Immobiliengeschäft tätig ist. „Wir möchten auf der EXPO REAL einen Beitrag dafür leisten, unsere Region im landes- und bundesweiten Standortvergleich gut zu positionieren und weiterzuentwickeln.“ Die VerbundVolksbank OWL eG unterstützt den OWL-Gemeinschaftsstand als Platinpartner.
„Seit mehr als 200 Jahren begleiten wir Sparkassen die wirtschaftliche Entwicklung in Ostwestfalen-Lippe. Mehr als die Hälfte der heimischen Unternehmen vertraut auf unsere Expertise“, betont Arnd Paas, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Paderborn-Detmold-Höxter, stellvertretend für die Sparkassen in Ostwestfalen-Lippe. „Gerade bei nachhaltigen und zukunftsweisenden Projekten zeigen wir, wie wichtig verlässliche Finanzierungslösungen und starke Netzwerke sind.“ Die Sparkassen in Ostwestfalen-Lippe unterstützen den OWL-Gemeinschaftsstand ebenfalls als Platinpartner.
„Bei Immobilien und Standortentwicklung sprechen wir von Gemeinschaftsaufgaben. Deshalb bündeln wir Kompetenzen zu Bauträgern, Firmenkunden und Investoren in unserem spezialisierten Team der Volksbank in Ostwestfalen. Gleichzeitig vermittelt unsere Tochtergesellschaft Geno immobilien Objekte von Wohnungen über Geschäftsimmobilien bis hin zur Landwirtschaft. Wir schaffen gemeinschaftlich Lösungen – umso passender ist auch der Gemeinschaftsstand auf der EXPO REAL“, sagt Thomas Mühlhausen, Vorstand der Volksbank in Ostwestfalen.“ Die Volksbank in Ostwestfalen unterstützt den OWL-Gemeinschaftsstand als Goldpartner.
Weitere Informationen zum OWL-Gemeinschaftsstand auf der EXPO REAL finden Sie hier.
Bildunterzeile für das Pressefoto: Präsentieren Ostwestfalen-Lippe auf der EXPO REAL (v. l.): Thomas Wolf (concept GT), Claudia Grüter (Volksbank in Ostwestfalen), Arnd Paas (Sparkasse Paderborn-Detmold-Höxter), Marco Müller (GEwerk GmbH), Ansgar Käter (VerbundVolksbank OWL eG), Dr. Christine Tölle (Wirtschaftsförderung Paderborn), Wolfgang Marquardt (OWL GmbH) und Henrich Hardieck (WEGE Bielefeld). (Foto: OstWestfalenLippe GmbH)
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Über die OstWestfalenLippe GmbH – Gesellschaft zur Förderung der Region
Die OstWestfalenLippe GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Kreise Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und Paderborn und der kreisfreien Stadt Bielefeld sowie von Wirtschaft und Wissenschaft in OWL. Aufgabe ist es, die Region Ostwestfalen-Lippe, mit Blick auf den nationalen und internationalen Wettbewerb, als eine bekannte Marke und als führender Wirtschafts- und Transformationsstandort mit hoher Lebensqualität zu positionieren. Um dies zu erreichen, wird Standort-, Marken-, Fachkräfte- und Tourismusstrategie in Form einer langfristigen Strategie konsequent zusammengebracht.
München, 6. Oktober 2025. 1.850 Aussteller aus 36 Ländern: Die größte europäische Fachmesse für Gewerbeimmobilien EXPO REAL ist in München an den Start gegangen. Als bedeutende Austauschplattform für die Immobilienbranche ist sie besonders für Regionen und Städte ein hochinteressanter Marktplatz. So ist auch die Region Ostwestfalen-Lippe mit den Städten Bielefeld, Paderborn und Gütersloh vor Ort vertreten. Am OWL-Gemeinschaftsstand werden Umnutzungskonzepte von Konversionsflächen, etwa das Paderborner „Zukunftsquartier“ oder das Gütersloher Mansergh-Quartier gezeigt, aber auch für die Revitalisierung von Bestandsgebäuden wie dem WilhelmEins in Bielefeld. Die EXPO REAL hat noch bis zum 8. Oktober geöffnet. Im letzten Jahr besuchten über 40.000 Menschen aus 75 Ländern die Messe. Veranstaltet wird der OWL-Gemeinschaftsstand von der OstWestfalenLippe GmbH, der WEGE Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbH, der Wirtschaftsförderung Paderborn und der Gütersloher Wirtschaftsförderung conceptGT.
Auch aus Bundessicht ist die EXPO REAL ein wichtiger Ort für Austausch und Impulse. „Mit Mitteln in der Städtebauförderung und Initiativen wie dem „Bau-Turbo“ wollen wir Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen, bezahlbaren Wohnraum schaffen, sozialen Wohnungsbau fördern und Kommunen wie Bielefeld, Paderborn und Gütersloh bei der Transformation ihrer Quartiere gezielt unterstützen“, betont Dr. Olaf Joachim, Staatssekretär im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, am OWL-Gemeinschaftsstand. Daniel Sieveke, Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW, ergänzt: „Quartiersentwicklung gelingt, wenn Politik, Verwaltung und Unternehmen gemeinsam gestalten – und das mit einem klaren Blick auf soziale und bezahlbare Lösungen. Ostwestfalen-Lippe bringt hier viele wegweisende Konzepte in die Praxis.“
Die Region zeigt, wie sich Tradition, Innovation und Nachhaltigkeit verbinden lassen: Alte Fabriken, leerstehende Gebäude und Konversionsflächen werden zu Chancen für moderne Arbeitswelten und lebenswerte Quartiere. Björn Böker (OWL GmbH), Henrich Hardieck (WEGE mbH), Dr. Marco Trienes (Wirtschaftsförderung Paderborn) und Albrecht Pförtner (Stadt Gütersloh) betonen: „Wir verwandeln Flächen in lebendige Quartiere und verbinden wirtschaftliche Entwicklung mit nachhaltigen Konzepten. Das Ergebnis sind attraktive Standorte zu fairen Konditionen. Damit bieten wir Investoren eine verlässliche und zukunftsorientierte Alternative zu den klassischen Metropolen.“
Bielefeld: Nachhaltige Nutzung vorhandener Flächen
Bielefeld setzt etwa konsequent auf Nachverdichtung und die Reaktivierung bestehender Standorte. Drei aktuelle Projekte stehen exemplarisch dafür: Am Kupferhammer realisiert Siemens ein Vorzeigeprojekt, das Neubau und Sanierung unter hohen Energiestandards kombiniert. Mit dem WilhelmEins zeigt die Stadt, wie moderne Arbeitswelten, urbane Nachverdichtung und eine attraktive Innenstadt zusammengedacht werden können. Parallel werden weitere Flächen für ansiedlungswillige Unternehmen erschlossen und vorbereitet.
Paderborn: Dynamik durch Zukunftsquartiere
Mit dem Zukunftsquartier Paderborn entsteht auf einer Fläche von 54 Hektar eines der modernsten Stadtquartiere Europas. Es verbindet Arbeiten, Wohnen und Leben miteinander und setzt neue Maßstäbe für eine urbane und nachhaltige Entwicklung. Ergänzend dazu entwickelt die Stadt das Alanbrooke-Quartier mit 800 Wohneinheiten und dem „BLAU – creative business hub”, das ein neues Zentrum für Kreativwirtschaft und Design schaffen wird. Paderborn stärkt seine Rolle als wirtschaftliches Oberzentrum der Regiopolregion mit 720.000 Menschen auch durch interkommunale Projekte. Ein Beispiel ist ein großes Industriegebiet, für das derzeit gemeinsam mit der Gemeinde Borchen die Grundlagen erarbeitet werden.
Gütersloh: Leuchtturm für nachhaltige Stadtentwicklung
Das Mansergh Quartier steht in Gütersloh für einen neuen Maßstab in Sachen urbanes Wohnen: 2.100 Menschen finden hier Raum in CO₂-effizienten Gebäuden, kombiniert mit kleinteiligem Gewerbe, modernen Versorgungsangeboten und direkter Anbindung an Campus und Hochschule. Der Ankauf des Kasernengeländes durch die städtische Entwicklungsgesellschaft conceptGT sichert langfristiges Wachstum und neue Impulse weit über die Stadtgrenzen hinaus.
Interessierte können den Gemeinschaftsstand der Region Ostwestfalen-Lippe auf der EXPO REAL in Halle B1, Stand 241 besuchen. Am Stand können Besuchende auf dem Münchner Messegelände mit den Vertretenden der OstWestfalenLippe GmbH, der WEGE mbH, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn mbH und der Stadt Gütersloh Stadtentwicklung über regionale Projekte ins Gespräch kommen.
Platinpartner des Gemeinschaftsstandes: GEwerk GmbH, Sparkassen in OWL, VerbundVolksbank OWL eG
Partner des Gemeinschaftsstandes: Bielefelder Beteiligungs- und Vermögensgesellschaft mbH, brüchner-hüttemann pasch bhp Architekten + Generalplaner GmbH, Enderweit + Partner GmbH, Fredebeul Immobilien GmbH & Co. KG, Lödige Industries GmbH, Möller Real Estate GmbH, SAI Streich GmbH, SEH - Stadtentwicklungsgesellschaft Hansestadt Herford, TPG TechnologieParkPaderborn GmbH, Volksbank in Ostwestfalen eG, Wirtschaftsförderung Lippstadt GmbH
Foto: Um Städtebauförderung und sozialen Wohnungsbau ging es beim Gespräch von (v.l.) Ansgar Käter (VerbundVolksbank OWL eG), Claudia Warnecke (Stadt Paderborn), Bürgermeister Michael Dreier (Stadt Paderborn), Klaus Drücker (Sparkasse Lemgo), Staatssekretär Dr. Olaf Joachim (Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen), Björn Böker (OstWestfalenLippe GmbH), Bürgermeister Matthias Trepper (Stadt Gütersloh), Claudia Koch (Stadt Bielefeld), Gregor Moss (WEGE Bielefeld) und Marco Trienes (Wirtschaftsförderung Paderborn).
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Über die OstWestfalenLippe GmbH – Gesellschaft zur Förderung der Region
Die OstWestfalenLippe GmbH ist die Agentur für innovative Regionalentwicklung der Stadt Bielefeld, der Kreise Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und Paderborn sowie von Wirtschaft und Wissenschaft in OWL. Wir treten dafür an, dass die Region OWL zur stärksten Wirtschaftsregion Deutschlands wird. Dabei konzentrieren wir uns mit dem Verbund aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft auf die Fokusfelder “Nachhaltigkeitstransformation”, “Arbeitskräftesicherung & Bildung” sowie “Regionalmarketing & Strategie”.
Bielefeld, 23. September 2025. Ostwestfalen-Lippe zeigt Flagge: Unter dem Motto „Innovationsregion Ostwestfalen-Lippe“ präsentiert sich die Region vom 6. bis 8. Oktober mit einem neuen Stand auf der größten Immobilienmesse Europas, der EXPO REAL in München. Mit dabei sind rund 20 Partner aus Baubranche, Kommunen, Immobilien- und Finanzwirtschaft. Gemeinsam zeigen sie zukunftsweisende Konzepte in den Bereichen Immobilienentwicklung, Zukunftsquartiere und Flächenmanagement. Im letzten Jahr besuchten rund 40.000 Fachbesucherinnen und -besucher aus 75 Ländern die EXPO REAL. Veranstaltet wird der OWL-Gemeinschaftsstand von der OstWestfalenLippe GmbH, der WEGE Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbH, der Wirtschaftsförderung Paderborn und der Gütersloher Wirtschaftsförderung conceptGT.
„Ostwestfalen-Lippe ist eine starke Wirtschaftsregion mit großem Potenzial. Investoren profitieren von moderaten Immobilienpreisen bei gleichzeitig hoher Lebensqualität, innovativen Branchen und hervorragender Infrastruktur“, betont Björn Böker, Geschäftsführer der OstWestfalenLippe GmbH. „Mit unserem neuen Messeauftritt zeigen wir: Wir sind ein attraktiver Standort, der mit einzigartigen Projekten Perspektiven auf die Stadt von morgen eröffnet.“
Bielefeld setzt bei der Entwicklung seiner Gewerbe- und Innenstadtflächen auf Nachverdichtung und die (Re-)Aktivierung bestehender Standorte. Zwei aktuelle Projekte verdeutlichen, wie innovative Konzepte und nachhaltige Bauweisen den Wirtschaftsstandort zukunftsfähig gestalten. So entsteht am Kupferhammer ein neues Projekt der Siemens AG mit Hallenneubau und Kernsanierung des denkmalgeschützten Bestandes nach neuesten Energiestandards. Mit dem Projekt WilhelmEins zeigt die Stadt, wie moderne Arbeitswelten, urbane Nachverdichtung und eine attraktive Innenstadt zusammengedacht werden können. Und auch neue Flächen werden erschlossen und für ansiedlungswillige Unternehmen vorbereitet. „Gewerbeflächen sind in hochverdichteten Ballungsräumen traditionell knapp. Auf der EXPO REAL stellen wir unsere Lösungen vor und möchten Beispiel sein für andere Städte“, erklärt Henrich Hardieck, Prokurist der WEGE mbH.
Doch so gut die Konzepte auch sind – umgesetzt werden sie auf der Baustelle. „Wer über das Bauen von morgen spricht, braucht Partner, die Projekte ganzheitlich denken und erfolgreich realisieren können“, sagt Yildiray Eyidogan, Geschäftsführer der GEwerk GmbH und Platinpartner des Standes. „Ob Neubau, Revitalisierung oder komplexe Bestandsprojekte – wir verbinden fundierte Baukompetenz mit partnerschaftlichem Austausch. Auf der EXPO REAL bringen wir unsere Impulse aus OWL in den Dialog mit Partnern und der Branche ein.“
Die passende Finanzierung und interessante Immobilien vermitteln dabei Banken wie die Sparkassen in Ostwestfalen-Lippe, die ebenfalls Partner des OWL-Standes in München sind. „Seit mehr als 200 Jahren begleiten wir Sparkassen die wirtschaftliche Entwicklung in Ostwestfalen-Lippe. Mehr als die Hälfte der heimischen Unternehmen vertraut auf unsere Expertise“, betont Marco Rüter, Leiter Firmenkunden der Sparkasse Bielefeld, stellvertretend für die Sparkassen in Ostwestfalen-Lippe. „Gerade bei nachhaltigen und zukunftsweisenden Projekten zeigen wir, wie wichtig verlässliche Finanzierungslösungen und starke Netzwerke sind.“
Mit mehreren groß angelegten Projekten positioniert sich Paderborn als dynamischer Investitions- und Innovationsstandort mit seinen Stärken in IT, Maschinenbau, Gesundheitswirtschaft sowie Bauen und Wohnen. Auf einer Fläche von 54 Hektar wächst mit dem Zukunftsquartier Paderborn eines der modernsten Stadtquartiere Europas. Es wird Arbeiten, Wohnen und Leben miteinander verbinden und neue Maßstäbe für eine urbane und nachhaltige Entwicklung setzen. Innenstadtnah sollen dort in den nächsten Jahren 2.900 Wohneinheiten für rund 7.000 Menschen sowie circa 4.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Das Quartier bietet Raum für innovative Unternehmen, anwendungsorientierte Wissenschaft und Technologietransfer. Ein Innovationszentrum als Impulsgeber und Heimat für Start- und Scale-ups soll realisiert werden. Die benachbarte Universität Paderborn mit ihren ca. 20.000 Studierenden bietet einen Pool an potenziellen Fachkräften und Kooperationsmöglichkeiten. Auf einer weiteren Konversionsfläche entsteht das Alanbrooke-Quartier, das mit 800 Wohneinheiten und dem „BLAU – creative business hub” ein attraktives Umfeld für die Kreativwirtschaft schafft.
Paderborn stärkt seine Rolle als wirtschaftliches Oberzentrum der Regiopolregion mit 720.000 Menschen auch durch interkommunale Projekte. Beispielhaft zu nennen ist ein großes Industriegebiet, für das gemeinsam mit der Gemeinde Borchen derzeit die Grundlagen erarbeitet werden. „Diese Projekte stärken den Innovationsstandort Paderborn mit seinem einmaligen Profil”, betont Dr. Marco Trienes, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Paderborn. „Zusammen mit Investoren machen wir das Zukunftsquartier zum Wachstumsmotor für Paderborn – bei einem attraktiven Gewerbesteuerhebesatz und exzellenten Standortfaktoren.
Ein zentraler Partner bei der Umsetzung solcher Großprojekte ist die VerbundVolksbank OWL eG, die sich ebenfalls für den OWL-Gemeinschaftsstand in München engagiert. „Als Genossenschaftsbank sind wir seit über 160 Jahren fest in Ostwestfalen-Lippe verwurzelt. Wir begleiten die Entwicklung unserer dynamischen Heimatregion nicht nur finanziell, sondern auch mit Kompetenz, Netzwerken Kundennähe und umfassender Beratung“, erklärt Ansgar Käter, Vorstandsvorsitzender der VerbundVolksbank OWL eG und verweist auch auf die eigene Tochtergesellschaft OWL Immobilien GmbH, die seit über 50 Jahren im Immobiliengeschäft tätig ist. „Wir möchten auf der EXPO REAL einen Beitrag dafür leisten, unsere Region im landes- und bundesweiten Standortvergleich gut zu positionieren und weiterzuentwickeln.“
Gütersloh präsentiert mit dem Mansergh Quartier ein Leuchtturmprojekt nachhaltiger Stadtentwicklung: Wohnraum für rund 2.100 Menschen, kombiniert mit CO₂-effizienter Architektur, kleinteiligem Gewerbe und modernen Versorgungsangeboten. Die direkte Anbindung an den Campus Gütersloh und die Hochschule Bielefeld fördert den Austausch zwischen Bildung, Forschung und Wirtschaft – und macht die Stadt zu einem attraktiven Standort für Unternehmen wie für Familien. Der Ankauf des Kasernengeländes durch die Entwicklungsgesellschaft conceptGT legt zudem den Grundstein für langfristiges Wachstum und innovative Impulse weit über die Stadtgrenzen hinaus.
„Das Mansergh Quartier ist ein zukunftsweisendes Projekt, das nachhaltige Impulse setzt“, erklärt Albrecht Pförtner, Geschäftsführer der städtischen Entwicklungsgesellschaft conceptGT. „Die Verbindung von Wohnraum, Gewerbe und Bildung verstärkt nicht nur die Attraktivität Güterslohs als Wirtschaftsstandort, sondern schafft neue Arbeitsplätze, Steuereinnahmen, eine Stärkung der regionalen Wirtschaft und die Förderung des Bildungsstandortes.“
Mit dem neuen Gemeinschaftsstand wollen die Veranstalter die Innovationsregion OWL noch sichtbarer machen – als Hotspot für zukunftsfähige Stadtentwicklung, nachhaltige Immobilienprojekte und wirtschaftliche Stärke. „Wir laden alle Messebesucherinnen und -besucher herzlich ein, mit uns ins Gespräch zu kommen“, so Björn Böker. „Ostwestfalen-Lippe ist ein Ort, an dem Ideen Wirklichkeit werden – das wollen wir in München zeigen.“
Platinpartner des Gemeinschaftsstandes: GEwerk GmbH, Sparkassen in OWL, VerbundVolksbank OWL eG
Partner des Gemeinschaftsstandes: Bielefelder Beteiligungs- und Vermögensgesellschaft mbH, brüchner-hüttemann pasch bhp Architekten + Generalplaner GmbH, Enderweit + Partner GmbH, Fredebeul Immobilien GmbH & Co. KG, Lödige Industries GmbH, Möller Real Estate GmbH, SAI Streich GmbH, SEH - Stadtentwicklungsgesellschaft Hansestadt Herford, TPG TechnologieParkPaderborn GmbH, Volksbank in Ostwestfalen eG, Wirtschaftsförderung Lippstadt GmbH
OstWestfalenLippe GmbH
Ayse Acikel
0521 967 331 60
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Über die OstWestfalenLippe GmbH – Gesellschaft zur Förderung der Region
Die OstWestfalenLippe GmbH ist die Agentur für innovative Regionalentwicklung der Stadt Bielefeld, der Kreise Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und Paderborn sowie von Wirtschaft und Wissenschaft in OWL. Wir treten dafür an, dass die Region OWL zur stärksten Wirtschaftsregion Deutschlands wird. Dabei konzentrieren wir uns mit dem Verbund aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft auf die Fokusfelder “Nachhaltigkeitstransformation”, “Arbeitskräftesicherung & Bildung” sowie “Regionalmarketing & Strategie”.
München, 7. Oktober 2024. 1.850 Aussteller aus 36 Ländern: Die größte europäische Fachmesse für Gewerbeimmobilien EXPO REAL ist in München an den Start gegangen. Als bedeutende Austauschplattform für die Immobilienbranche ist sie auch für Regionen und Städte ein interessanter Marktplatz für Ideen und Innovationen im Umgang mit einem schwierigen Marktumfeld. So ist auch Ostwestfalen-Lippe in diesem Jahr wieder gemeinsam mit den Städten Bielefeld, Paderborn und Gütersloh auf einem Gemeinschaftsstand der Region vor Ort.
München, 7. Oktober 2024. 1.850 Aussteller aus 36 Ländern: Die größte europäische Fachmesse für Gewerbeimmobilien EXPO REAL ist in München an den Start gegangen. Als bedeutende Austauschplattform für die Immobilienbranche ist sie auch für Regionen und Städte ein interessanter Marktplatz für Ideen und Innovationen im Umgang mit einem schwierigen Marktumfeld. So ist auch Ostwestfalen-Lippe in diesem Jahr wieder gemeinsam mit den Städten Bielefeld, Paderborn und Gütersloh auf einem Gemeinschaftsstand der Region vor Ort. Dort präsentiert sie Umnutzungskonzepte von ehemals militärischen Flächen, etwa das Paderborner „Zukunftsquartier“ oder das Gütersloher Mansergh-Quartier, aber auch für die Revitalisierung von Bestandsgebäuden wie der kürzlich eröffneten Wissenswerkstadt in Bielefeld. Die EXPO REAL hat noch bis zum 9. Oktober geöffnet. Im letzten Jahr besuchten über 40.000 Menschen aus 70 Ländern die Messe.
In Ostwestfalen-Lippe wie auch im ganzen, vom Strukturwandel geprägten Land Nordrhein-Westfalen ist der Umgang mit Bestandsflächen eine wesentliche Herausforderung. Seien es ehemalig militärische Flächen, leerstehende Kaufhäuser oder aus der Zeit gefallene Industrieanlagen: Dort, wo die ursprüngliche Nutzung nicht mehr in Frage kommt, müssen neue Ideen her. Das Bauhauptgewerbe sowie die Immobilienwirtschaft suchen hier gemeinsam mit Kommunen, Regionen und Ländern nach Lösungskonzepten. Eine Partnerschaft mit Zukunft, findet Staatssekretär Daniel Sieveke aus dem NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung am Montag am OWL-Gemeinschaftsstand: „In Ostwestfalen-Lippe arbeiten alle Akteure Hand in Hand an Konzepten für eine zukunftsfähige Immobilienwirtschaft. Ein ganz wesentlicher Bestandteil dieser Konzepte muss auch die Bezahlbarkeit sein – ein Faktor, den das Land Nordrhein-Westfalen durch verschiedene Initiativen und Projekte fördert.“ Der gebürtige Paderborner Sieveke hatte den Stand gleich am ersten Messetag besucht. Am Dienstag wird außerdem Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen erwartet.
Den Ball nimmt die Region OWL gern auf: In München möchte man die entstandenen Konzepte diskutieren und sich mit anderen Städten und Regionen austauschen, so Björn Böker (OWL GmbH), Gregor Moss (WEGE Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft mbH der Stadt Bielefeld), Dr. Marco Trienes (Wirtschaftsförderung Paderborn) und Albrecht Pförtner (Stadt Gütersloh) als Vertreter der vier Veranstalter: „Mit hochwertigen Bestands- und Entwicklungsflächen in attraktiven, innenstadtnahen Lagen können wir Investoren hochinteressante Gewerbeimmobilien zu moderaten Preisen anbieten. Dazu denken wir ganze Quartiere neu und richten den Blick nach vorn: Mit systematischem Flächen-Upcycling und Projekten wie Green.OWL machen wir Ostwestfalen-Lippe als mittelständisch geprägten Industriestandort zur Modellregion für Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Raumentwicklung. So stellen wir uns als dynamische und gleichzeitig krisenfeste Alternative zu Metropolen und Ballungsräumen auf.“
Revitalisierung und Konversion als Schlüssel
Flächen recyceln, Nachhaltigkeit fördern: Bielefeld setzt bei der Stadtentwicklung weiterhin auf die Revitalisierung und Nutzung vorhandener Flächen. Drei aktuelle Bauprojekte zeigen, wie aus Bestand hochmodernes Upcycling werden kann. Die im September eröffnete Wissenswerkstatt bietet in der ehemaligen Stadtbibliothek eine einzigartige Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Stadtgesellschaft und Tourismus. Ebenso der neue Campus für Wissenschaft und Technologie in Bielefeld, der auf dem Gelände der Möller Group entstand und der Life Science Campus Platz für hochinnovative Biotech-Unternehmen aus der Region bietet. Von Grund auf saniert und revitalisiert bietet der H1 Tower mitten in der Innenstadt inzwischen Platz für Unternehmen, Hochschule und Startups aus Bielefeld. Auch das Karstadt-Gebäude, dessen zukünftige Nutzung derzeit in Planung ist, wird in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung der Innenstadt spielen.
Das Zukunftsquartier – die Konversionsfläche mit dem größten Entwicklungspotenzial in Paderborn – ist ein 54 Hektar großes ehemaliges Kasernengelände. Sie liegt nur zwei Kilometer von der historischen Innenstadt und der Universität entfernt. An diesem attraktiven Standort entstehen in den nächsten Jahren Wohnraum für tausende Menschen, neue Arbeitsplätze, Raum für innovatives Gewerbe, Start-ups, Forschung und vieles mehr. Die Vision: In Paderborn soll mit dem „Zukunftsquartier“ eines der innovativsten Stadtquartiere Europas entstehen. Der Startschuss ist im Frühjahr 2023 mit der Eröffnung des Start-up Campus OWL der Universität Paderborn gefallen.
Auch Gütersloh setzt auf nachhaltige Stadtplanung, innovativen Wohnraum und zukunftsorientierte Forschung. Das Mansergh Quartier an der Verler Straße wird zum Wohnraum für rund 2.100 Menschen und verbindet moderne Architektur mit CO2-effizienten Lösungen. Hier entstehen neue Wohnflächen, kleinteiliges, nicht störendes Gewerbe und neuen Shoppingmöglichkeiten mit direkter Anbindung an den Campus Gütersloh und die Hochschule Bielefeld. Die Stadt schafft mit seiner innovativen urbanen Vision Raum für Bildung, Forschung und den Austausch mit der regionalen Wirtschaft.
Interessierte können den Gemeinschaftsstand der Region Ostwestfalen-Lippe auf der EXPO REAL in Halle B1, Stand 241 besuchen. Auf 81 m² können Besuchende auf dem Münchner Messegelände mit den Vertretenden der OstWestfalenLippe GmbH, der WEGE mbH, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn mbH und der Stadt Gütersloh Stadtentwicklung über regionale Projekte ins Gespräch kommen.
Partnernetzwerk
Premiumpartner des Gemeinschaftsstandes: GEwerk GmbH, K&V – König Architekten und Ingenieure GbR
Partner des Gemeinschaftsstandes: Enderweit + Partner GmbH, Fredebeul Immobilien GmbH & Co. KG, Geno Immobilien GmbH, Möller Real Estate GmbH, OWL Immobilien GmbH, S Immobilien GmbH, SAI Streich GmbH, SEH - Stadtentwicklungsgesellschaft Hansestadt Herford, Sparkasse Bielefeld, Sparkasse Gütersloh-Rietberg-Versmold, Tassikas Immobilien GmbH & Co. KG, TPG TechnologieParkPaderborn GmbH, Volksbank in Ostwestfalen eG, VerbundVolksbank OWL eG, Wirtschaftsförderung Lippstadt GmbH
Unterstützt wird der Gemeinschaftsstand außerdem von der Schüco International KG.
Auf dem Foto freuen sich (v. l.) Dr. Marco Trienes (Wirtschaftsförderung Paderborn), Björn Böker (OstWestfalenLippe GmbH), Ansgar Käter (VerbundVolksbank OWL eG), Michael Dreier (Bürgermeister Stadt Paderborn), Thomas Berendes (VerbundVolksbank OWL eG), Daniel Sieveke (Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen), Arne Moritz (Bürgermeister Stadt Lippstadt), Oliver König (K&V König Architekten und Ingenieure), Claudia Warnecke (Stadt Paderborn), Albrecht Pförtner (conceptGT) über einen gelungenen Auftritt auf der EXPO REAL.
Gestiegene Bauzinsen, hohe Inflation, teure Materialien und Grundstückspreise: Die Lage der Bau- und Immobilienbranche ist angespannt. Lösungen möchte die Region OstWestfalenLippe auch in diesem Jahr gemeinsam mit den Städten Bielefeld, Paderborn und Gütersloh auf der internationalen Immobilienmesse EXPO REAL in München präsentieren.
Bielefeld, 20. September 2023. Gestiegene Bauzinsen, hohe Inflation, teure Materialien und Grundstückspreise: Die Lage der Bau- und Immobilienbranche ist angespannt. Lösungen möchte die Region OstWestfalenLippe auch in diesem Jahr gemeinsam mit den Städten Bielefeld, Paderborn und Gütersloh auf der internationalen Immobilienmesse EXPO REAL in München präsentieren. Als Schlüssel gilt die Umnutzung von ehemals militärischen Flächen, etwa den Paderborner Barker Barracks und dem Gütersloher Mansergh-Viertel, aber auch die Sanierung von Bestandsgebäuden wie dem H1 Tower in Bielefeld. Die EXPO REAL gilt mit 50.000 Besuchenden aus 73 Ländern als wichtigste Messe der Immobilienbranche und läuft vom 4. bis 6. Oktober.
„OstWestfalenLippe bietet dank seiner dynamischen Wirtschaft, der strategisch günstigen Lage und dem nachhaltigen Potenzial der Region exzellente Möglichkeiten für Investitionen im Bereich Gewerbeimmobilien.“ Für Björn Böker, den Geschäftsführer der OstWestfalenLippe GmbH, ist klar: OWL ist ein attraktives Gesamtpaket für langfristige Kaufentscheidungen. Das liege nicht nur an der guten Anbindung und den vielen Möglichkeiten zur Naherholung. Auch als Wirtschaftsstandort habe die Region einiges zu bieten: „Mit it’s OWL haben wir ein Spitzencluster in dem über 200 Unternehmen und Forschungseinrichtungen daran arbeiten, OstWestfalenLippe langfristig fit für die Zukunft zu machen. Investoren stehen darüber attraktive Technologieplattformen und gute Netzwerkstrukturen zur Verfügung.“
An verschiedenen Standorten in OWL werde das bestehende Potenzial der Region nachhaltig erschlossen. Ob im H1 Tower in Bielefeld, den ehemaligen Kasernenstandorten in Paderborn oder im Gütersloher Mansergh-Viertel: Moderne Technologie soll hier zum Einsatz kommen, um den heutigen Anforderungen im Wohnbereich zu entsprechen. Und diese sind vielseitig: Nicht nur Klimafreundlichkeit wird heute bereits bei der Planung berücksichtigt, auch das soziale Miteinander von Jung und Alt genauso wie wirtschaftliche Herausforderungen wie die Fachkräftegewinnung sind im Entwicklungsprozess essenziell. Durch die Integration dieser breiten Palette von Faktoren sollen in OstWestfalenLippe nachhaltige und zukunftsfähige Immobilien entstehen, die den Anforderungen der heutigen Immobilienbranche gerecht werden.
Bestehende Ressourcen nutzen, nachhaltige Entwicklung fördern
Die Stadt Bielefeld setzt verstärkt auf die Revitalisierung von Bestandsflächen und das nachhaltige Recycling von Arealen. Im H1 Tower im Herzen Bielefelds wird deutlich, wie dabei Ressourcen gespart werden können. Von Grund auf saniert und revitalisiert ist das ehemalige Telekom-Hochhaus auch im Innern mit neuester Gebäudetechnik ausgestattet und bereits als modernes Gewerbeareal nutzbar. Auch im Gewerbepark OWL, bekannt als Hellfeld, wurde das vorhandene Potenzial durch den Ankauf zusätzlicher Flächen genutzt. Im Bürogebäude OTEC Park ist zudem die GEwerk GmbH, einer der beiden Premiumpartner des Gemeinschaftsstandes, ansässig.
Dass auch in Zukunft verfügbare Flächen sowie Leerstände einfach identifiziert werden können, stellt das neue Standortportal sicher. „Die intelligente Suchfunktion kombiniert mit hochmoderner Kartentechnik ermöglicht es Nutzenden, mit nur wenigen Klicks die gewünschten Suchergebnisse zu erhalten und sich eine immersive 3D-Vorschau ihrer potenziellen zukünftigen Nachbarschaft anzusehen“, erklärt Henrich Hardieck, Dezernat Wirtschaft & Stadtentwicklung der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft WEGE mbH.
Konversion als „Jahrhundertchance“
In Paderborn liegen im Drei-Kilometer-Radius um das Rathaus rund 72 Hektar Konversionsfläche, die in den nächsten Jahren nachhaltig entwickelt werden. Die vormals militärisch genutzten Flächen im Alanbrooke-Quartier, im Waldkamp-Areal (ehemals Dempsey Kaserne) und im Zukunftsquartier (ehemals Barker Barracks) bieten „enormes Entwicklungspotential“, weiß Heiner Buitkamp, Leitung Standortmanagement bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn mbH. Für die Stadt Paderborn sei dies eine Jahrhundertchance. „Allein das Zukunftsquartier verfügt über eine Größe von 54 Hektar, das entspricht in etwa der Größe des inneren Rings in Paderborn“, so Buitkamp. Im Rahmen eines Masterplans haben Verwaltung und Politik im Dialog mit Bürgerinnen, Bürgern und der Fachöffentlichkeit ein Gerüst definiert, das die Umsetzung und Entwicklung des Zukunftsquartiers in einen innovativen Stadtteil begleiten wird.
„Als Wirtschaftsförderung arbeiten wir immer daran, die Vernetzung verschiedener Akteure zu intensivieren und ein Forum zum Austausch bereitzustellen“, sagt Buitkamp. Die enge Zusammenarbeit mit den Unternehmen vor Ort habe gezeigt, dass diese insbesondere den Fachkräftemangel als eine der größten, häufig sogar die größte Herausforderung begreifen. Daher arbeitet die WFG derzeit an der Realisierung eines Azubi-Wohnheims, das nicht nur die duale Berufsausbildung fördern, sondern die Stadt auch für junge Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet anziehender gestalten soll.
„Ein weiteres Mittel dafür kann auch das Thema E-Sport sein“, so Buitkamp. „Die gesamte Bandbreite, die der E-Sport abbildet, kann gezielt für die Ansprache junger Menschen und zukünftiger Fachkräfte genutzt werden“, sagt er. Die WFG führte bereits 2019 eine E-Sport Stadtmeisterschaft durch, an der sich mehr als 60 Unternehmen und Vereine beteiligten. „Wir erhalten bereits Anfragen aus ganz Deutschland, das Thema E-Sport aus Paderborn vorzustellen“, freut sich Heiner Buitkamp.
Vom Naherholungsgebiet über die Militärbasis zur urbanen Vision
Auch in Gütersloh wird das Thema Wohnen auf 32 Hektar Fläche mehrdimensional gedacht. „Unser Mansergh-Quartier bietet nicht nur wertvollen Wohnraum für 2.100 Menschen, sondern verbindet auch gleich mehrere Bereiche. Durch den Campus Gütersloh der Hochschule Bielefeld und der Innovationsmanufaktur IMA ist das Viertel auch ein Ort der Innovation, Forschung und Lehre. Shopping- und Freizeitmöglichkeiten machen das Mansergh-Quartier außerdem zu einem starken Wirtschaftsstandort an der A2. Durch den studentischen Austausch mit regionalen Unternehmen soll er auch nachhaltig entwickelt werden“, so Albrecht Pförtner, Geschäftsführer der Gütersloher Immobiliengesellschaft conceptGT.
Von der britisch-deutschen Geschichte des Viertels erzählen heute noch die Bestandshäuser, die klimafreundlich restauriert wurden. Durch intelligente Wegsysteme seien diese mit modernen Wohnhäusern verbunden und garantierten so nicht nur eine CO2-freundliche Umgebung, sondern auch eine schnelle Anbindung an die Innenstadt.
Interessierte können den Gemeinschaftsstand der Region OstWestfalenLippe auf der EXPO REAL in Halle B1, Stand 241 besuchen. Auf 81 m² können Besuchende auf dem Münchner Messegelände mit den Vertretenden der OstWestfalenLippe GmbH, der WEGE mbH, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn mbH und der Stadt Gütersloh Stadtentwicklung über regionale Projekte ins Gespräch kommen.
Premiumpartner des Gemeinschaftsstandes: GEwerk GmbH, K&V – König Architekten und Ingenieure GbR
Partner des Gemeinschaftsstandes: Bielefelder Beteiligungs- u. Vermögensverwaltungs GmbH, Enderweit + Partner GmbH, Fredebeul Immobilien GmbH & Co. KG, Kreis Lippe Wirtschaftsförderung, Möller Real Estate GmbH, OWL Immobilien GmbH, S Immobilien GmbH/Sparkasse Paderborn-Detmold-Höxter, SAI Streich GmbH, SEH Stadtentwicklungsgesellschaft Herford mbH, Sparkasse Bielefeld, Sparkasse Gütersloh-Rietberg-Versmold, Tassikas Immobilien GmbH & Co. KG, Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG und die Wirtschaftsförderung Lippstadt GmbH.
Unterstützt wird der Gemeinschaftsstand außerdem von der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld.
Auf dem Foto freuen sich unsere Mitaussteller und Premiumpartner auf viele erfolgreiche Messegespräche auf der EXPO REAL 2023: (v.l.): Marco Müller (GEwerk GmbH in Bielefeld), Oliver König (K&V – König Architekten und Ingenieure GbR), Albrecht Pförtner (conceptGT Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, Immobilien & Stadtentwicklung GT mbh & Co. KG), Henrich Hardieck (WEGE Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbH), Björn Böker (OstWestfalenLippe GmbH) und Heiner Buitkamp (Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn mbH).
OstWestfalenLippe präsentiert sich mit modernen nutzungsgemischten Wohn- und Lebenskonzepten als lebenswerte Region.
Die Spitzenclusterregion OstWestfalenLippe präsentiert sich auch in diesem Jahr als Ausstellerin auf der internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen EXPO REAL, die bis zum 6. Oktober 2022 in München stattfindet. Im Fokus stehen diverse innovative REGIONALE-2022-Projekte der Städte Bielefeld, Paderborn und Gütersloh. Damit präsentiert sich die Region als höchst attraktives Lebensumfeld, das einem zeitgemäßen Anspruch an Wohnen, Arbeiten und Lernen entgegenkommt.
Flächennutzung at it’s best: An gleich mehreren Standorten in Ostwestfalen-Lippe entstehen derzeit zukunftsweisende Quartiere, die weit über die Bereitstellung von Wohnraum hinausreichen. Dafür werden verschiedene Areale kreativ, ressourcenschonend und klimafreundlich umgenutzt, in der Gütersloher Innenstadt etwa das Areal der früheren Mansergh-Kaserne, in Paderborn die Flächen der Barker Areal sowie der Alanbrooke Kasernen. In Bielefeld wird auf dem Gelände der Möller Group der innovative „Campus for Science and Technology“ gebaut. „Ein großer Reiz der Region OstWestfalenLippe ist das Spannungsfeld aus florierender Wirtschaft, lebendiger Wissenschaft sowie urbanen und ländlichen Gebieten. Unsere innovativen Quartiersentwicklungskonzepte setzen genau hier an. Wir vernetzen damit Bereiche des Lebens, die bisher strikter getrennt waren und ermöglichen so Gemeinschaft, Austausch, Kooperation und Innovation auf eine ganz neue Weise. Damit setzen wir auf breiter Ebene wertvolle Zukunftsimpulse für die gesamte Region“, so Björn Böker, Geschäftsführer der OWL GmbH.
Allen geplanten Quartieren gemeinsam ist, dass sie Raum bieten für Wohnen, Arbeit, Wissenschaft, Innovation, Kultur und Freizeit. „Die intensive Vernetzung dieser ehemals größtenteils separierten Bereiche kommt einem veränderten Anspruch vieler Menschen an ihr Wohnumfeld entgegen. Ob städtisch oder ländlich: Menschen wünschen sich überall ausreichend Platz, eine gute Infrastruktur und Erholungsräume. Auch Freizeitaspekte sollen berücksichtigt werden. Zudem werden ökologische und nachhaltige Themen vielen Menschen zunehmend wichtiger,“ führt Böker weiter aus. Diese Bedürfnisse greifen gleich mehrere Quartiersentwicklungsprojekte in OstWestfalenLippe auf.
„In Bielefeld setzen wir nach wie vor auf die Aktivierung von Bestandsflächen und Flächenrecycling“, sagt Gregor Moss, Bielefelder Baudezernent und Geschäftsführer der WEGE mbH. Ein repräsentatives Beispielprojekt wird auf der Expo Real gezeigt: die Neugestaltung des großen innerstädtischen Areals der Möller Group durch eine Neuordnung der Produktionsabläufe und Umstrukturierung des Gesamtareals in Bielefeld-Brackwede.
Besonders stolz ist die Bielefelder Wirtschaftsförderung in diesem Jahr auf ihr neues Standortportal, das seit Frühjahr online ist und ebenfalls auf der Expo Real vorgestellt werden wird. Es bildet alle verfügbaren Flächen und Immobilien in Bielefeld ab und dient zugleich als Leerstandskataster für das Citymanagement. „Das Tool setzt auf eine smarte Suche verbunden mit modernster Kartentechnik. Die Nutzer gelangen mit nur wenigen Klicks zum gewünschten Suchergebnis und können sich sogar ihre zukünftige Nachbarschaft direkt in 3D anschauen,“ so Henrich Hardieck von der Bielefelder Wirtschaftsförderung.
In der Gütersloher Innenstadt sind die Planungen für das Mansergh Quartier bereits fortgeschritten. Nachdem die ehemaligen Gebäude der britischen Streitkräfte auf dem 32 Hektar großen Gelände einige Jahre leer standen, finden sie nun eine neue, innovative Nutzung. Neben Bestandsgebäuden werden auch Neubauten das Bild des Quartiers mitprägen, womit ein reizvoller Kontrast aus Alt und Neu geschaffen wird. Unter anderen entstehen hier eintausend neue Wohnungen für über 2.500 Menschen und damit dringend benötigter Wohnraum. Auch Bildungs- und Freizeitaspekte werden berücksichtigt. So wird sich der Campus Gütersloh der Fachhochschule Bielefeld hier niederlassen ebenso wie Gastronomiebetriebe und Einzelhändler. Attraktiv ist auch die Lage, die stadtnah ist und dennoch mit vielen Grünflächen und dem Stadtflüsschen Dalke zahlreiche Erholungsräume in der Natur bietet.
Auch in Paderborn sind durch den Abzug der britischen Streitkräfte Flächen frei geworden, die großes Potenzial für innovative urbane Wohnkonzepte bieten. Auf dem Gelände der Areal Barker Kaserne entsteht derzeit das Zukunftsquartier Paderborn. Auf 54 Hektar Fläche werden hier die Bereiche Wohnen, Arbeiten und Erholung zu attraktivem Lebensraum verwoben. Auch Technologie wird zeitgemäß integriert: Die Universität Paderborn errichtet hier bis 2023 den Akzelerator.OWL, einen Forschungsraum, in dem zukünftig ein enger Austausch von Unternehmen, Start-ups und Wissenschaft stattfindet.
Auf dem 18 Hektar großen Areal der ehemaligen Alanbrooke Kaserne entsteht parallel das Kreativquartier Alanbrooke. Die innerstädtische Lage ist einerseits prädestiniert für Wohnraum und andererseits interessant für kleinere Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe. Neben gewerblichen Räumen werden hier rund 800 Wohnungen in den teils denkmalgeschützten Gebäuden geschaffen. Im Kreativquartier setzen die Verantwortlichen auf eine starke Gemeinschaft. Unter anderem sollen ein öffentlicher Park und ein Kreativzentrum einen lebendigen Austausch der Ansässigen fördern. Damit wirbt die Stadt insbesondere auch um Kultur- und Kreativschaffende, die das Quartier weiter bereichern.
Am gemeinschaftlichen 120 Quadratmeter großen Präsentationsstand in Halle B1.340 stellen auch zahlreiche Immobilienpartner ihre Angebote vor. Hauptpartner sind in diesem Jahr die WEGE Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbH, die Stadtentwicklungsgesellschaft Hansestadt Herford mbH, die Stadt Gütersloh/Stadtentwicklungsgesellschaft, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn mbH, die OstWestfalenLippe GmbH sowie die BREMER AG aus Paderborn.
Weitere Partner aus der Immobilienbranche, die den gemeinsamen Stand für ihre Präsentation nutzen sind: Enderweit + Partner GmbH, Engel & Völkers, Hagedorn Unternehmensgruppe, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Kreis Lippe, Wirtschaftsförderung, Möller Real Estate GmbH, OWL Immobilien GmbH, SAI Streich GmbH, S-Immo GmbH, Sparkasse Bielefeld, Sparkasse Gütersloh-Rietberg, Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG, Wirtschaftsförderung Lippstadt GmbH. Erstmals wird auch ein Bielefelder Startup mit dabei sein: easimo hat eine Software zur Verwaltung von Immobilien entwickelt und wird über das Bielefelder Startup-Paket gefördert.
Alle Materialien auch hier zum Download: https://www.urbanland-owl.de/presse-und-medien/presseinformationen/